Wartenberg

Wartenberg ist eine Gemeinde im Osten des mittelhessischen Vogelsbergkreis.


Wappen

Lage in Deutschland
Lage in Deutschland

Basisdaten

Bundesland Hessen
Regierungsbezirk Gießen
Landkreis Vogelsbergkreis
Höhe ü. NHN 261 m
Fläche 39,54 km²
Einwohner 3.884 [1]
Bevölkerungsdichte 98 Einwohner je km²
Postleitzahl 36367
Vorwahlen

 

Angersbach 

+49 (0)6641

 Landenhausen  +49 (0)6648
   
Kfz-Kennzeichen VB
Gemeindeschlüssel 06 5 35 019
Gemeindegliederung 2 Ortsteile
  Ortsteil Angersbach
  Ortsteil Landenhausen
Gemeindeverwaltung Landenhäuser Str. 11
  Ortsteil Angersbach
Bürgermeister Dr. Olaf Dahlmann
   

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Lage

 

Die Gemeinde liegt an den östlichen Ausläufen des Vogelsberges, etwa 17 Kilometer westlich der Barockstadt Fulda und 3 Kilometer südöstlich der Stadt Lauterbach (Hessen) in einer waldreichen Mittelgebirgslandschaft. Das Gebiet befindet sich in einer Höhe zwischen 248 und 494 Meter über NN. Der Waldanteil der Gemarkungsfläche beträgt 22,05 km² (= 56 Prozent). Durch die Gemeinde fließt die Lauter, die sich in Bad Salzschlirf mit der Altefeld zur Schlitz verbindet. Die Hauptwindrichtungen in Wartenberg sind Nord-Ost sowie Süd-West. In Hochdruckperioden die windschwach sind, in erster Linie im Herbst und Winter, neigen die Täler zu Nebelbildung. Besonders durch die dicht bewaldeten Berghänge erfolgt ein abendlicher Zufluss reiner und frischer Waldluft, wodurch besonders nach heißen und schwülen Tagen, angenehme Abkühlung sichergestellt ist. In unmittelbarer Nähe beginnt der „Naturpark Hoher Vogelsberg“.

 

 

Nachbargemeinden

 

Wartenberg grenzt im Norden an die Stadt Schlitz, im Westen an die Stadt Lauterbach, im Osten an die Gemeinden Bad Salzschlirf und Großenlüder (beide Landkreis Fulda) und im Süden an die Stadt und das staatlich anerkanntes Heilbad Herbstein.

 

 

Gliederung

 

Die Gemeinde besteht aus den beiden Ortsteilen

Mit 4.075 Einwohnern mit Hauptwohnsitz ist Wartenberg heute die drittgrößte Gemeinde im Vogelsbergkreis. Die Bevölkerung besteht aus 2.019 weiblichen und 2.056 männlichen Personen. Die Einwohnerzahlen verteilen sich auf die Ortsteile wie folgt: Im Ortsteil Angersbach 2.692 und im Ortsteil Landenhausen 1.383 Einwohner.

 

 

Partnerschaften

 

... folgt noch.

 

 


Geschichte

 

Der 20. September 812, Datum der ersten urkundlichen Erwähnung im Codex Eberhardi von Angersbach und Landenhausen, gilt als der offizielle Beginn der Ortsgeschichte, wenngleich der Beginn der Besiedlung dieses Gebietes viel weiter bis in die vorchristliche Zeit zurückreicht. Wartenberg ist folglich, geht man von dem Jahr 812 aus, fast 1.200 Jahre alt. Aus einer Fuldaer Urkunde des Jahres 1114 gehen die Namen des Heinrich von Landenhausen und dessen Sohn Herold von Landenhausen hervor.

 

Im 12. Jahrhundert gab es folgerichtig noch das Geschlecht derer von Landenhausen. Auch die Nennung des Geschlechts von Angersbach in derselben Urkunde lässt darauf schließen, dass sich die Herren von Landenhausen und von Angersbach nahestanden. Im 12. und 13. Jahrhundert unterlagen die beiden Ortsteile dem Herrschaftsgebiet des Adelsgeschlecht derer von Wartenberg, deren Burg in den Jahren um 1220 von Friedrich von Angersbach (ab 1232 Friedrich von Wartenberg genannt) auf dem „Wartenbachhügel“ in Angersbach erbaut wurde. Die Befestigung wurde jedoch im Jahre 1265 durch Truppen von Bertho II. von Leibolz, Abt zu Fulda, der eine Stiftsfehde mit dem Stiftsvogt Graf von Ziegenhain austrug, zu dessen Untervögten die Wartenberger zählten, zerstört. Das Geschlecht derer von Wartenberg starb folglich gegen Ende des 13. Jahrhunderts aus. Durch eheliche Verbindungen gelangte das Eigentum der Wartenberger mit allen Rechten an die Herren von Eisenbach. Ab diesem Zeitpunkt bestimmte und wirkte das Rittergeschlecht der Riedesel über Jahrhunderte in der Region.

 

Im 18. und 19. Jahrhundert wanderten viele Menschen aus der Region ab.

 

Nach dem Zweiten Weltkrieg, der auch in den beiden Dörfern viele Opfer forderte, bestand die Hauptaufgabe darin das dörfliche Leben wieder zu strukturieren. Vor allem wurden hunderte von Heimatvertriebene aus den ehemaligen deutschen Ostgebieten in das dörfliche Leben integriert.

 

 

Eingemeindung

 

Die Gemeinde Wartenberg in ihrer gegenwärtigen Form entstand im Rahmen der Gebietsreform in Hessen im Jahre 1972 durch Landesgesetz mit den bis dahin selbstständigen Gemeinden Angersbach und Landenhausen.[2] So erfolgte am 1. August 1972 aufgrund von Gemeinderatsbeschlüssen der Zusammenschluss der Orte Angersbach und Landenhausen zur neuen Großgemeinde Wartenberg.[3] Erster offizieller Bürgermeister der neuen Gemeinde wurde Karl Hans Roth aus Angersbach. Die Burgruine Wartenberg gab Angersbach und Landenhausen nach ihrem Zusammenschluss den Namen und 1978 das Wappen. Im Juni 2007 feierte die Gemeinde ihr 35-jähriges Jubiläum.

 

 

Politik 

 

Gemeindevertretung

 

Die Kommunalwahl am 6. März 2016 lieferte folgendes Ergebnis,[4] in Vergleich gesetzt zu früheren Kommunalwahlen:[5][6]

Sitzverteilung in der Gemeindevertretung 2016
   
Insgesamt 19 Sitze
Parteien und Wählergemeinschaften %
2016
Sitze
2016
%
2011
Sitze
2011
%
2006
Sitze
2006
%
2001
Sitze
2001
FWGW Freie Wählergemeinschaft Wartenberg 46,5 9 43,1 8 42,3 10 37,6 9
SPD Sozialdemokratische Partei Deutschlands 39,2 7 38,4 7 36,8 8 43,6 10
CDU Christlich Demokratische Union Deutschlands 14,3 3 18,5 4 20,9 5 18,6 4
WGL Wählergemeinschaft Landenhausen 0,2 0
Gesamt 100,0 19 100,0 19 100,0 23 100,0 23
Wahlbeteiligung in % 57,9 49,0 45,4

 

54,4

Bürgermeister

 

Erster direkt gewählter Bürgermeister war der seit Anfang 1991 amtierende parteilose Manfred Dickel. Seine Amtszeit endet nach vier Wahlperioden am 17. Januar 2015, da er nicht mehr für eine Wiederwahl zur Verfügung stand.

 

Als Nachfolger wurde am 25. Mai 2014 im ersten Wahlgang der 37-jährige Dr. Olaf Dahlmann (SPD) mit 57,2 % der Stimmen gewählt. Die Wahlbeteiligung betrug 72,8 %.[7][8] Er trat sein Amt am 18. Januar 2015 an.

 

 

Wappen und Flagge

 

Am 16. Juni 1978 wurde der Gemeinde Wartenberg ein Wappen und eine Flagge verliehen.

 

Wappen: Blasonierung: „In grünem Schild ein silberner Schrägrechtsbach, darüber in der linken Ecke ein sechsstrahliger goldener Stern.“ Das Wappen der Gemeinde Wartenberg leitet sich von den Symbolen des einst auf der Burg Wartenberg lebenden Geschlecht derer von Wartenberg ab.

 

Flagge: Auf breiter weißer Mittelbahn, beseitet von zwei schmäleren grünen Seitenbahnen, das Gemeindewappen.

 

 

Kultur & Sehenswürdigkeiten

 

Bauwerke

  • Burgruine Wartenberg
    Eine Burganlage aus der Stauferzeit. In den Jahren um 1220 ließ Friedrich von Angersbach (ab 1232 Friedrich von Wartenberg genannt) auf dem „Wartenbachhügel“ diese Burg erbauen.
  • Wartenberg Oval
    Das Wartenberg Oval ist ein Veranstaltungsplatz und ein multifunktionaler Gebäudekomplex. Die 800 Quadratmeter große Halle mit Nebenräumen entstand in moderner Architektur in einjähriger Bauzeit und soll für Ausstellungen und Tagungen der heimischen Betriebe sowie Kultur- und Informationsveranstaltungen genutzt werden. Baubeginn war im April 2003, die Eröffnungsveranstaltung fand im September 2004 statt.
     
  • Evangelische Kirche Angersbach
    Eine gotische Kirche, die im Jahr 1763 das letzte Mal umgebaut wurde. Der Turm in seinen ältesten Teilen ist über 500 Jahre alt. Ein bedeutsames Kunstwerk ist das Fresko an der Turminnenseite aus dem 12. Jahrhundert. Es zeigt das Bild des Heiligen Georg.
     
  • Evangelische Kirche Landenhausen
    Am 14. Oktober 1748 wurde der Kirchenbau vollendet. Über dem Westportal ist als schöne Steinmetzarbeit das Wappen der Freiherren Riedesel zu Eisenbach angebracht. Der Kirchhof ist ummauert und hat ein rundbogiges Renaissanceportal aus dem Jahre 1588. Der Taufstein vor dem Altar stammt aus dem Jahre 1661.
  • Katholische Kirche Angersbach
    Am 16. Dezember 1962 wurde durch Domkapitular Finck aus Mainz eine eigene Kirche geweiht mit dem Namen „Zum Heiligen Geist“. Zu einem Schmuckstück wurde die Kirche in Angersbach nach Abschluss der Innenrenovierung im Jahr 2006. Nach einem Entwurf von dem Maler und Grafiker Alois Plum aus Mainz wurde die künstlerische Gestaltung vorgenommen.
     
  • Katholische Kirche Landenhausen
    Für den Bau einer katholischen Kirche in Landenhausen setzte sich Geistlicher Rat Friedrich Faßhauer, der das katholische Pfarramt von 1967 bis 1973 in Lauterbach innehatte, ein. Als moderne Kapelle mit Gemeindezentrum wurde sie am Steinweg 8 gebaut und am 11. Februar 1973 von dem damaligen Mainzer Weihbischof Wolfgang Rolly auf den Namen „Maria, Hilfe der Christen“ geweiht.

Kreisjugendheim und Zeltlager

  • Das bereits im Jahr 1958 erbaute Kreisjugendheim und Zeltlager im Wartenberger Ortsteil Landenhausen liegt zwischen Lauterbach und Fulda in einer ruhigen Lage am Waldrand oberhalb des Ortes. Von diesem Standort aus sind am Horizont die Höhen der Rhön (Wasserkuppe, Pferdskopf und Milseburg) und ein weiter Blick in das Fuldaer Land hinein gegeben. Das Jugendheim bietet Platz für 61 Personen. Ausgestattet ist das Jugendheim mit einem Speisesaal, drei Seminarräumen, einem Fotolabor, einem Werkraum und einer Medien- und Seminarausstattung. Um das Kreisjugendheim gelegen, befindet sich das Zeltlager mit insgesamt 24 Zelten und 220 Schlafplätzen. Ebenso befindet sich ein Fußballplatz mit Flutlicht auf dem Gelände. Eine Lagerfeuer- und Grillstätte ist ebenfalls vorhanden.

Freischwimmbad

  • Die Errichtung des Kreisjugendheimes und Zeltlagers wurde Jahre später zum Anlass genommen für die Jugendlichen und die Bevölkerung ein Freischwimmbad in Landenhausen zu erbauen. Dieses entwickelte sich zu einem wichtigen Bestandteil der Gemeinde. Das Schwimmbad wird vom Zeltlager, von der Gemeindebevölkerung und von vielen Menschen aus dem Umkreis und darüber hinaus besucht. Das Schwimmbad umfasst ein Schwimmerbecken mit Sprungblöcken, ein Nichtschwimmerbecken sowie ein Kinderbecken das an das Sportzentrum mit zwei Fußballplätzen, Turnhalle und Reitanlage angrenzt. 

Sportplätze & Sporthallen

Orchester und Chöre

Regelmäßige Veranstaltungen

 

Wartenberg mit seinen Ortsteilen Angersbach und Landenhausen ist ein Ort für Festlichkeiten aller Art.
Die folgenden Veranstaltungen finden regelmäßig statt ...

  • Das „Hutzelfeuer“ wird am Sonntag nach dem Aschermittwoch nach altem Brauch seit 1990 in Landenhausen durch die Jugendfeuerwehr entzündet.
  • Das „Burgfest“ findet alljährlich am 1. Mai auf dem Burggelände der „Wartenbach“ im Ortsteil Angersbach statt.
  • Über Pfingsten wird in Landenhausen ein großes Reitturnier ausgerichtet.
  • Das „Ritterfest mit Markt und Turnier“ findet alle zwei Jahre im August auf der Burg Wartenberg statt. (derzeit nicht)
  • Die „Kirmes“, das jährliche Erinnerungsfest an den Tag der Kirchweihe, findet sowohl in Angersbach als auch in Landenhausen statt. (derzeit nicht in Landenhausen)
  • Seit 2005 veranstaltet der Kulturverein Landenhausen jährlich seinen „Kunstspaziergang“ in Landenhausen.
  • Aller zwei Jahre wird in der evangelischen Kirche im Ortsteil Landenhausen ein „Vorweihnachtlichen Konzert“ der beheimateten musikalischen Vereine durchgeführt.
  • Ende November findet der „Weihnachtsmarkt Wartenberg“ rund um die evangelische Kirche in Angersbach statt.
  • Wochenmarkt Landenhausen findet jeden Dienstag von 9-11 Uhr das ganze Jahr über auf dem Dorfplatz in Landenhausen statt.

 

Wirtschaft & Infrastruktur

 

Durch die Erschließung eines Gewerbegebietes Wartenberg im Ortsteil Angersbach hat sich die Gemeinde heute weitgehend von einer ursprünglichen landwirtschaftlichen Struktur hin zu einem Gewerbestandort für Unternehmen entwickelt. Die Gewerbestruktur setzt sich aus Unternehmen unterschiedlichster Branchen zusammen. Demzufolge siedelten sich industrielle Fertigungsbetriebe aus dem Bereich Holzverarbeitung ebenso wie Unternehmen aus den Bereichen Elektronik, Maschinenbau und EDV an. Darüber hinaus sind Groß- und Einzelhandelsbetriebe sowie Handwerksbetriebe der verschiedensten Sparten und Dienstleistungsunternehmen vertreten. In Wartenberg sind derzeit über 200 Betriebe registriert. Im Wesentlichen orientieren sich diese auf die Wirtschaftsbereiche Private Dienstleistungen, Handwerk und Einzelhandel.

 

Eine Ortsumgehung soll langfristig beide Ortsteile vom starken Durchgangsverkehr der B 254 entlasten. Die Gewerbegebiete Ost und Südost und gewerblichen Bauflächen in Angersbach werden dann direkt über eine Abfahrt von der neuen Ortsumgehung erschlossen. Wartenberg schneidet im regionalen Vergleich im Bereich des Preisniveaus der gewerblichen Baufläche ausgesprochen vorteilhaft ab. Dies wird vor allem durch eine nicht so hohe Kosten verursachende und daher vorteilhafte Planung und Umsetzung der Flächenentwicklung herbeigeführt, die wiederum begünstigt wurde durch die ebene geographische Gegend und die Bodenverhältnisse im Gewerbegebiet.

 

Als überregional bekanntes Unternehmen mit seinem Hauptsitz in Angersbach ist die BALZER Angelgeräte GmbH zu nennen, deren Tätigkeitsbereiche in der Entwicklung, Herstellung und im Vertrieb von Angelgeräten und Sportartikeln liegen.

 

Verkehr

 

Die Gemeinde liegt an der Bundesstraße 254, die über Alsfeld nach Fulda führt. Wartenberg ist über die B254 von den Bundesautobahnen 5 und 7 zu erreichen. Der Flughafen Frankfurt am Main ist 129 Kilometer von Wartenberg entfernt.

  • Über den Bahnhof Angersbach, der an der Bahnlinie Gießen – Fulda (Vogelsbergbahn) liegt,
  • besteht am Bahnhof Fulda ein Zugang zum ICE-Netz der Deutschen Bahn AG.

Wartenberg (Angersbach und Landenhausen) wird im ÖPNV von den Linien VB-26 und VB-28 der Verkehrsgesellschaft Oberhessen mbH sowie der Regionalbuslinie 393 der Rhein-Main-Verkehrsverbund GmbH (RMV) erschlossen.

 

 

Bildung

Persönlichkeiten

 

Söhne und Töchter der Gemeinde

in chronologischer Sortierung ...

  • Friedrich von Wartenberg (* um 1180 in Angersbach; † um 1249 in Angersbach), Miterbauer und Herr der Burg Wartenberg, Ritter und Ministeriale im Dienste des Klosters Fulda
  • Johann Alexander Ebel (* 18. Oktober 1723 in Landenhausen; † 11. Februar 1803), war Rektor der Lauterbacher Stadtschule, Stadtpfarrer, seit 1781 Inspektor und Oberpfarrer zu Lauterbach, damals Hauptstädtchen des Riedeselischen Gebiets
  • Johann Georg Vollmöller (1742–1804), war Theologe, Prinzenerzieher und Hofmeister, Hofprediger in Offenbach und Schriftsteller
  • Christian Dieffenbach (* 16. Juli 1791 in Angersbach; † 5. August 1853 in Künzell), Dekan und Stadtpfarrer zu Schlitz, Mitglied der Ersten Kammer des Großherzogtums Hessen-Darmstadt in den Jahren um die Deutsche Revolution 1848/49, sein Sohn Georg Christian Dieffenbach war Dichter und Pfarrer
  • Karl Soldan (* 9. November 1801 in Angersbach; † 17. August 1846), Dr. theol., Theologe, Großherzoglich-Hessischer Schulinspektor und zweiter Lehrer am evangelischen Schullehrerseminar in Friedberg
  • Georg Eurich (* 21. November 1920 in Landenhausen; † 18. Januar 2008 in Lauterbach-Blitzenrod), Pädagoge, Heimat-Fotograf und Buchautor

Persönlichkeiten mit Bezug zu Wartenberg

  • Horst-Wolfgang Heise (1917–2008), Generalapotheker
  • Karl Maurer († 1975), war Studienrat, Heimatforscher, Leiter des Lauterbacher Hohhaus-Museums und SPD-Landtagsabgeordneter

 

Literatur

  • Fördergemeinschaft zur Rettung der Burgruine Wartenberg (Hrsg.): Die Wartenberger und ihre Burg. Wartenberg 2001.
  • Pfarrer Wilfried Hilbrig: Streifzug durch die Geschichte unserer Dörfer Angersbach und Landenhausen. Gemeindevorstand der Gemeinde Wartenberg, Wartenberg/Hessen 1987.
  • Pfarrer Wilfried Hilbrig: Aus Angersbachs Geschichte erzählt…zum Betrachten und Disputieren. Gemeinde Wartenberg, Wartenberg 1999.
  • Friedrich Schwarz: Angersbacher Begebenheiten Band II. Fotoclub Lauterbach e. V., Lauterbach 1988.
  • Heinrich Reining: Landenhausen in alten Aufnahmen. Fotoclub Lauterbach e. V., Lauterbach 1984, ISBN 3-89313-006-3.
  • Pfarrer Wilfried Hilbrig: Landenhausen in zwölf Jahrhunderten. Hohhausmuseum und Hohhausbibliothek, Lauterbach 1981, ISSN 0455-4000.

 

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Einzelnachweise

 

[1] Hessisches Statistisches Landesamt: Bevölkerungsstand am 31.12.2018 (Landkreise und kreisfreie Städte sowie Gemeinden, Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011)

[2] Der Hessische Minister des Innern: Gesetz zur Neugliederung der Landkreise Alsfeld und Lauterbach (GVBl. II 330-12) vom 1. August 1972. In: Gesetz- und Verordnungsblatt für das Land Hessen. 1972 Nr. 17, S. 215, § 9 (Online beim Informationssystem des Hessischen Landtags [PDF; 1,2 MB])

[3] Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer, Stuttgart/ Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 368.

[4] Ergebnis der Gemeindewahl am 6. März 2016 Hessisches Statistisches Landesamt

[5] Hessisches Statistisches Landesamt: Ergebnis der Gemeindewahl am 27. März 2011

[6] Hessisches Statistisches Landesamt: Ergebnis der Gemeindewahl am 26. März 2006

[7] Hessisches Statistisches Landesamt: Direktwahlen in Wartenberg

[8] Dr. Olaf Dahlmann neuer Bürgermeister in Wartenberg – 57,2 Prozent. In: Osthessen-Zeitung. 26. Mai 2014.

[9] Wartenberger Panorama-Weg auf: openstreetmap.org

Quellen→ Wikipedia