Berlin





Berlin (Coronafälle)

18:00 Uhr

Die folgenden Infizierungsfälle sind von den einzelnen Gesundheitsämtern der Stadtteile sowie dem Gesundheitsministerium in Berlin bestätigt worden ...


Bundesland-Daten  
Einwohner (31.12.2019) 3.669.526
ø jährliche Sterberate 40.546
ø je 100.000 Einw./verstorben 1.105
= Sterberate/Einw. in % 1,1050%
Grippetote 2017/2018 geschätzt² 25.100
↑ Grippetote in Berlin² 1.109
= Sterberate/Einw. in %² 0,0302%

Coronafälle am Vortag* 8.433
neue positiv getestet Fälle* + 0
laborbestätigte Fälle* 8.433
Neuinfizierte (7-Tage/Mittel)* + 234/+ 33,43
Verbreitung je 100.000 Einw.*¹ 229,81  15,45
genesene Fälle* - 7.651
aktive Fälle* 567
Todesfälle* + 0     215
CFR* 2,55%
= Sterberate/Einw. in %*

0,0059%

Intensivbetten belegt/frei³ 1.060/366
↑ mit CoVid-19/beatmet³ 2,24% 32/25
↑ je 100.000 Einw./bereit³ 0,87/9,97

¹²³ siehe Anmerkung der Redaktion  *mit CoVid-19


Quelle→ Redaktion


Grünes Licht: Mehrwertsteuersenkung auf Gaststätten-Essen

12:29 Uhr

Befristet auf ein Jahr

Ab Anfang Juli von bisher 19 auf 7 Prozent reduziert

BERLIN · Der Bundestag hat der Absenkung der Mehrwertsteuer für Essen in Restaurants zugestimmt. Befristet auf ein Jahr wird der Satz ab Anfang Juli von bisher 19 auf sieben Prozent reduziert. Damit sollen die Wirte eine Chance bekommen, ihre monatelangen Ausfälle in der Corona-Krise teilweise wieder reinzubekommen. Der Mehrwertsteuersatz auf Getränke wird allerdings nicht gesenkt.


Quelle→  dpa



Warnung vor schneller Zulassung von Remdesivir

12:25 Uhr

Remdesivir GS 6734 · Foto→ Pool New / Reuters
Remdesivir GS 6734 · Foto→ Pool New / Reuters

Wolf Dieter Ludwig

Der Vorsitzende der Arzneimittelkommission der Ärzteschaft warnt

BERLIN · Der Vorsitzende der Arzneimittelkommission der Deutschen Ärzteschaft, Wolf Dieter Ludwig, hat vor einer schnellen Zulassung des Arzneimittels Remdesivir gegen Covid-19 gewarnt. „Wir wissen noch viel zu wenig über die Nebenwirkungen“, sagte Ludwig nach Angaben vom Donnerstag dem Norddeutschen Rundfunk (NDR). Remdesivir habe bisher lediglich gezeigt, dass es die Krankheitsdauer um vier Tage verkürzt. „Aber das Mindeste müsste doch sein, dass die Patienten, die es rechtzeitig bekommen, weniger schwer krank werden“, sagte Ludwig.

 


Eine US-Studie bestätigte unlängst eine verkürzte Behandlungsdauer von Covid-Patienten durch das antivirale Mittel Remdesivir. Weniger eindeutig war der Einfluss auf die Sterblichkeit. Remdesivir dringt in Viren ein und verhindert deren Vermehrung. In den USA und in Japan erhielt das Medikament eine Sonderzulassung. Auch die EU-Arzneimittelbehörde EMA könnte das Mittel bald zur Behandlung von Corona-Patienten in Europa vorläufig zulassen.


Quelle→  dpa



Heil fordert Länder zu strengen Kontrollen auf

21:13 Uhr

Foto→ Hubertus Heil
Foto→ Hubertus Heil

„Unhaltbare Zustände beim betrieblichen Infektionsschutz“

 Es kam in drei Schlachtbetrieben zu Häufungen von Corona-Fällen

BERLIN · Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) hat seine Länderkollegen laut einem Medienbericht wegen mehrerer Corona-Ausbrüche aufgefordert, den Arbeitsschutz für Saisonarbeiter in der Landwirtschaft und in der Fleischindustrie streng zu kontrollieren.

 

„Besonderes Augenmerk ist dabei auf die Situation in Sammelunterkünften und beim Personentransport zu legen“, heißt es darin laut NDR und WDR. Anlass des Schreibens seien Medienberichte über „unhaltbare Zustände beim betrieblichen Infektionsschutz“. Erst am Freitag war öffentlich geworden, dass es in drei Schlachtbetrieben zu Häufungen von Corona-Fällen gekommen ist.

 

In seinem Brief an seine Ministerkollegen in den Ländern weist Heil laut dem Bericht darauf hin, dass sich bereits mehrere diplomatische Vertretungen der Herkunftsländer von Arbeitern bei der Bundesregierung beschwert hätten.

 

Den Sendern NDR und WDR sagte Heil, dass Saisonarbeiter und Werkvertragsarbeiter ebenso vor Corona geschützt werden müssten wie alle anderen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Die massenhaften Infektionen in den Fleischbetrieben zeigten „diesen akuten Handlungsbedarf“. „Ich erwarte, dass alles Notwendige getan wird, um die Missstände zu beseitigen und die Arbeitnehmer zu schützen.“

Quelle→  dpa



Deutsche Flughäfen verlieren monatlich 500 Mio Euro Umsatz

10:29 Uhr

95 Prozent der Einnahmen seien weggebrochen

80 Prozent ihrer Beschäftigten in Kurzarbeit

BERLIN · Die deutschen Flughäfen nehmen in der Corona-Krise nahezu kein Geld mehr ein. 95 Prozent der Einnahmen seien weggebrochen und „jeden Monat verlieren unsere Standorte eine halbe Milliarde Euro an Umsatz“, erklärte der Präsident der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Verkehrsflughäfen (ADV), Stefan Schulte, am Donnerstag. Er forderte schnellstmöglich Direktzuschüsse und Kredite für die Flughafenbetreiber. Demnach sollen „den Flughäfen zumindest die Vorhaltekosten für ihre Betriebsbereitschaft erstattet werden“, die laut ADV monatlich 170 Millionen Euro betragen. Zur Liquiditätssicherung müssten die Flughäfen außerdem bei den staatlichen Hilfskrediten mitbedacht werden, in erster Linie beim Sonderkreditprogramm der KfW.

 

 

Schulte warnte davor, dass „die Flughäfen in Vergessenheit geraten und keine Hilfen erhalten“, denn zehntausende Arbeitsplätze seien wegen der Corona-Pandemie „akut gefährdet“. Nach Angaben der ADV schickten die Flughäfen in Deutschland 80 Prozent ihrer Beschäftigten in Kurzarbeit.


Quelle→  ADV



1. Corona-Toter in Berlin

13:03 Uhr

Mann (95) mit Grunderkrankungen

BERLIN · In Berlin ist ein 95-jähriger Mann gestorben, der mit dem Coronavirus infiziert war. Das gab die Senatsverwaltung für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung bekannt. Der Verstorbene habe schwere Grunderkrankungen gehabt.


Quelle→  dpa



Schluss mit Party

09:17 Uhr

Berliner Clubs und Bars seit diesem Wochenende geschlossen

BERLIN · Der Plan des Berliner Senats, angesichts der Krise durch das Coronavirus ab der kommenden Woche Kneipen und Clubs schließen zu lassen, hat schon an diesem Wochenende für den Stillstand der Tanzszene gesorgt. Fast alle bekannten Clubs öffneten schon am Freitagabend nicht mehr und wollten auch am (heutigen) Samstag und dann die nächsten fünf Wochen geschlossen bleiben. Auch viele Kneipen in den Innenstadtbezirken wurden am Freitagabend nicht mehr von so vielen Menschen besucht wie sonst am Wochenende. Barkeeper und Kellner sagten, die Auswirkungen des Virus seien deutlich zu spüren und es kämen weniger Menschen. Der Berliner Senat hatte am Freitag angekündigt, ab dem kommenden Dienstag müssten alle Kneipen und Clubs schließen.


Quelle→  dpa



Berliner Schulen werden geschlossen

09:16 Uhr

Die Schließung soll am Montag beginnen

BERLIN · Angesichts der steigenden Zahlen von Infizierten mit dem neuartigen Coronavirus stellen Schulen und Kitas in Berlin von nächster Woche an stufenweise ihren Betrieb ein. Das teilte der Regierende Bürgermeister Michael Müller (SPD) am Freitag mit. Die Schließung soll am Montag mit den Oberstufenzentren beginnen.


Quelle→  dpa



Nun 118 Coronavirus-Infizierte in Berlin

12:48 Uhr

Die Zahl stieg im Vergleich zum Vortag um 37 auf 118

BERLIN · Bei immer mehr Menschen in der Hauptstadt wird das Coronavirus nachgewiesen. Die Zahl der bestätigten Fälle stieg im Vergleich zum Vortag um 37 auf 118, wie die Gesundheitsverwaltung am Donnerstag mitteilte. Im Krankenhaus behandelt werden demnach fünf Patienten, alle anderen sind zu Hause isoliert. Im Verhältnis zur Einwohnerzahl ist Charlottenburg-Wilmersdorf mit 23 Fällen momentan am stärksten betroffen.


Quelle→  dpa



Coronafall in Berliner Flüchtlingsunterkunft

12:45 Uhr

Sämtliche 135 Bewohner sind unter häusliche Quarantäne

BERLIN · In einer Flüchtlingsunterkunft ist ein Bewohner mit Corona infiziert. Sämtliche Bewohner seien derzeit unter häusliche Quarantäne gestellt, teilte die Berlins Sozialsenatorin Elke Breitenbach (Linke) am Donnerstag im Abgeordnetenhaus mit. Rund 135 Bewohner der Charlottenburger Einrichtung dürfen derzeit ihre Unterkunft nicht verlassen. Unter ihnen sind viele Kinder. Die Menschen werden mit Essen versorgt und sind unter ärztlicher Kontrolle, so Sozialsenatorin Breitenbach. Da in der Einrichtung jede Wohnung ein eigenes Bad habe, sei die Quarantäne gut durchführbar. Breitenbach betonte, dass Geflüchete – anders als Touristen – standardmäßig bei ihrer Ankunft in der Stadt ärztlich untersucht und bei Verdacht auch auf Corona getestet werden. Dafür seien im Ankunftszentrum ständig Mitarbeiter der Charité präsent.


Quelle→  dpa



Ihm gehen die Maßnahmen nicht weit genug

09:55 Uhr

Foto→ picture alliance/dpa
Foto→ picture alliance/dpa

Patrick Larscheid ist Amtsarzt in Berlin-Reinickendorf

BERLIN · Der Amtsarzt von Berlin-Reinickendorf, Patrick Larscheid, hat vom Senat entschiedenere Schritte gegen die Corona-Ausbreitung gefordert. Larscheid sagte am Donnerstag im Inforadio des „rbb“, das öffentliche Leben in der Stadt müsse zum Schutz der Bevölkerung weitestgehend eingestellt werden.

 

„Wir wissen mittlerweile sehr genau, dass wir in der jetzigen Phase der Pandemie praktisch alle sozialen Kontakte unterbinden müssen, wenn wir noch eine Chance haben wollen, die Zahl der Infizierten möglichst niedrig zu halten.“ Die Entscheidung, Veranstaltungen mit über 1000 Besuchern abzusagen, sei zu wenig. Das sei gar nicht relevant, so Larscheid. „Wir haben es gesehen, in den Clubs zum Beispiel, wo wir jetzt mehrere Ausbruchsgeschehen in Berlin haben. Da ist es so, dass wenige Leute zusammengekommen sind, aber intensiven Kontakt hatten, und das ist viel gefährlicher für die Leute, als wenn sie in großen Massen irgendwo zusammensitzen.“

 

Es gehe jetzt darum, Clubs und Bars zu schließen und alle Veranstaltungen mit Publikum abzusagen. Alles müsse geschlossen werden, wo Menschen zusammen kommen. „Sonst werden wir es nicht mehr kontrollieren können“, so Larscheid.


Quelle→  dpa



Infizierungsfälle 1238→1360

17:48 Uhr

DEUTSCHLAND · +122

Die Infizierungsfälle 1238→1360 sind in Deutschland bekannt geworden. Es betrifft mehrere Bundesländer. 122 neue bislang an diesem Tag. Die folgenden Infizierungsfälle sind von den Gesundheitsämtern der betroffenen Bundesländer bestätigt worden ...

 

BERLIN  8 +10  18

 

HAMBURG  16 +13  29

 

HESSEN  20 +8  28

 

MECKLENBURG-VORPOMMERN  7 +2  9

 

NIEDERSACHSEN  10 +26  36 

 

NORDRHEIN-WESTFALEN  566 +53  619

 

RHEINLAND-PFALZ  20 +3  23


SCHLESWIG-HOLSTEIN
  7 +5  12

 

THÜRINGEN  2 +2  4

Quelle→ Pressemitteilung



Bundestag schließt Reichstagskuppel

16:00 Uhr

Zugangsverbot ist Teil eines Pakets mit Maßnahmen

BERLIN · Angesichts der Ausbreitung des Corona-Erregers wird die Kuppel des Reichstagsgebäudes bis auf Weiteres für Besucher geschlossen. Das bestätigten Bundestagskreise dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND). Die Kuppel, die ein Anziehungspunkt für Touristen aus aller Welt ist, soll ab dem morgigen Dienstag nicht mehr zugänglich sein.

 

Das Zugangsverbot ist Teil eines Pakets mit Maßnahmen, die das Ansteckungsrisiko in den Liegenschaften des Bundestages minimieren soll. Ab der kommenden Woche sollen zudem keine Besuchergruppen aus den Wahlkreisen mehr im Parlamentsgebäuden empfangen werden. Bislang hatte Schäuble angekündigt, diese Maßnahmen von der Absage von Großveranstaltungen in Berlin abhängig machen zu wollen.


Quelle→ dpa



Zwei Berliner Polizisten infiziert

11:48 Uhr

60 Polizisten seien Kontaktpersonen ihrer beiden Kollegen

BERLIN · Zwei Berliner Polizisten haben sich mit dem Coronavirus infiziert. Beide hätten sich bei einem Besuch in dem Berliner Club „Trompete“ angesteckt, sagte Polizeipräsidentin Barbara Slowik am Montag. Der erste Fall war bereits am Samstag bekannt geworden. Mehr als 60 weitere Polizisten seien als Kontaktpersonen ihrer beiden Kollegen nun zu Hause in Quarantäne. Das habe eine Amtsärztin entschieden. Innensenator Andreas Geisel (SPD) betonte, die Polizei sei gut geschützt. Berlin sei weit von einem Katastrophenfall entfernt. „Ich weiß nicht, ob ein Land auf der Erde besser vorbereitet ist als Deutschland.“


Quelle→ dpa



Opernsänger Volle in Quarantäne

11:01 Uhr

Quarantäne zu Hause in Kleinmachnow

BERLIN · Der berühmte Opernsänger Michael Volle sitzt mit seiner Familie wegen des neuartigen Coronavirus in Quarantäne zu Hause in Kleinmachnow bei Berlin fest. Er habe seit Anfang Februar an der Mailänder Scala für „Salome“ von Richard Strauss geprobt und dort im Ensemble Kontakt mit einem Kollegen gehabt, der positiv getestet worden sei, schilderte der Bariton. „Dem habe ich einmal die Hand gegeben, ich habe mit ihm öfters zusammen mit den anderen Kollegen geprobt.“ Von der Scala sei er per e-Mail informiert worden. Daraufhin habe er sich an sein örtliches Gesundheitsamt gewandt, und die gesamte Familie mit zwei schulpflichtigen Kindern habe sich an der Charité in Berlin testen lassen. Am Donnerstagabend habe er erfahren, dass sie nicht infiziert seien. „Ich habe keinerlei Symptome“, sagte Volle. Das Gesundheitsamt habe aber eine zweiwöchige Quarantäne verhängt. „Wir wissen nicht, was kommt, das ist kein gutes Gefühl“, sagte Volle.


Quelle→ dpa



Derzeit 40 bestätigte Fälle in Berlin

13:24 Uhr

Pressemitteilung

BERLIN · In Berlin sind derzeit 40 Fälle des Coronavirus bestätigt. Die meisten der neuen Fälle stehen in Verbindung mit bereits bestätigten Fällen. Die Kontaktpersonen werden derzeit ermittelt, kontaktiert und isoliert.

 

weitere Personen ...

29. eine Frau aus Mitte, derzeit häuslich isoliert

30. ein Mann aus Tempelhof-Schöneberg, isoliert

31. ein Mann aus Steglitz-Zehlendorf, isoliert

32. ein Mann aus Charlottenburg-Wilmersdorf, isoliert

33. ein Mann aus Steglitz-Zehlendorf, isoliert

34. ein Mann aus Charlottenburg-Wilmersdorf, isoliert

35. ein Mann aus Charlottenburg-Wilmersdorf, isoliert

36. eine Frau aus Pankow, isoliert

37. ein Mann aus Charlottenburg-Wilmersdorf, isoliert

38. ein Mann aus Friedrichshain-Kreuzberg, isoliert

39. eine Frau aus Charlottenburg-Wilmersdorf, isoliert

40. eine Frau aus Charlottenburg-Wilmersdorf, isoliert

 

Pressekontakt

Lena Högemann,

Pressesprecherin der Senatsverwaltung für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung

+49 (0)30 - 90 28 28 53  e-Mail


Quelle→ Pressemitteilung



Bestätigter Fall bei Berliner Polizei

12:48 Uhr

28. Fall in Berlin

BERLIN · Bei der Berliner Polizei ist ein Fall des Coronavirus bestätigt worden. Es handelt sich hierbei um einen Mann aus dem Bezirk Tempelhof-Schöneberg, der sich in häuslicher Isolation befindet. Die Zahl der bestätigten Fälle liegt jetzt für Berlin bei 28. Fällen.

Übersicht der bisherigen Fälle des Coronavirus in Berlin ...

 

1. ein Mann im Bezirk Mitte, derzeit isoliert und behandelt im Charité Campus Virchow Klinikum

2. ein Mann aus Marzahn-Hellersdorf, der auf Schulfahrt in Norditalien gewesen ist, derzeit isoliert und behandelt im Vivantes-Klinikum Neukölln

3. eine Frau in Mitte, derzeit isoliert und behandelt im Charité Campus Virchow Klinikum

4. ein Mann in Tempelhof-Schöneberg, der Zuhause isoliert ist

5. ein Mann in Neukölln, derzeit isoliert und behandelt im Vivantes-Klinikum Neukölln

6. ein Mann in Mitte, derzeit Zuhause isoliert

7. eine Frau in Friedrichshain-Kreuzberg, Zuhause isoliert

8. eine Frau in Friedrichshain-Kreuzberg, Zuhause isoliert

9. ein Mann in Pankow, Zuhause isoliert

10. eine Schülerin aus Friedrichshain-Kreuzberg, derzeit häuslich isoliert

11. ein Mann aus Friedrichshain-Kreuzberg, derzeit häuslich isoliert

12. ein Mann in Reinickendorf, derzeit häuslich isoliert

13. eine Frau aus Pankow, derzeit häuslich isoliert

14. ein Mann aus Pankow, derzeit häuslich isoliert

15. eine Frau aus Tempelhof-Schöneberg, derzeit häuslich isoliert

16. eine Frau aus Charlottenburg-Wilmersdorf, derzeit häuslich isoliert

17. ein Mann aus Charlottenburg-Wilmersdorf, derzeit häuslich isoliert

18. eine Frau aus Reinickendorf, derzeit häuslich isoliert

19. eine Frau aus Reinickendorf, derzeit häuslich isoliert

20. eine Frau aus Pankow, derzeit häuslich isoliert

21. eine Frau aus Tempelhof-Schöneberg, derzeit häuslich isoliert

22. ein Mann aus Mitte

23. ein Mann aus Mitte

24. eine Frau aus Mitte

25. ein Mann aus Charlottenburg-Wilmersdorf

26. ein Mann aus Neukölln

27. eine Frau aus Mitte

28. ein Mann aus Tempelhof-Schöneberg, derzeit häuslich isoliert


Quelle→ Pressemitteilung



Infizierungsfälle 717→727

12:31 Uhr

BERLIN   bestätigt 24 (neu dazu gekommen +1)
+ 1

 

HAMBURG   bestätigt 13 (neu dazu gekommen +1)
+ 1

 

NORDRHEIN-WESTFALEN   bestätigt 400 (neu dazu gekommen +16)
+ 8

Quelle→ Pressemitteilung



15 bestätigte Corona-Fälle in Berlin

08:32 Uhr

Senatsverwaltung für Gesundheit vermeldet

BERLIN · In Berlin gibt es nunmehr 15 bestätigte Fälle von Infektionen mit dem Coronavirus. Die weitere Entwicklungen im LiVE-Ticker. In Berlin sind bislang 15 Infektionen mit dem Coronavirus nachgewiesen. Zwei neue Fälle kamen laut Gesundheitsverwaltung am Donnerstag hinzu.

 

Die Behandlungsstelle im Virchow-Klinikum der Charité verzeichnet einen enormen Zulauf. Der Klinik-Konzern Vivantes öffnet am Montag ab 10:00 Uhr jeweils eine weitere Abklärungsstellen am Wenckebach-Klinikum in Tempelhof und im ehemaligen Klinikstandorts Prenzlauer Berg an der Fröbelstraße. Die Charité werde die Quarantäne-Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts nicht mehr 1:1 umsetzen, sagt der Direktor des Instituts für Virologie, Christian Drosten.

Informationen über den Umgang mit dem Virus erhalten Betroffene unter ...

  Telefon   +49 (0)30 - 90 28 28 28  

der Hotline der Gesundheitsverwaltung.

 

Die Berliner Feuerwehr und die Kassenärztliche Vereinigung haben einen Fahrdienst für mögliche Coronavirus-Verdachtsfälle gestartet. Betroffene können den Dienst anfordern über die ...

  Telefon   +49 116 117   

BERLIN   bestätigt 15 (neu dazu gekommen +2)

Quelle→ Pressemitteilung



Infizierungen 205→207

18:21 Uhr

Die Infizierungsfälle 205→207 wurde soeben bekannt gegeben. Beide Gesundheitsministerien haben vor wenigen Minuten informiert.

 

Mecklenburg-Vorpommern → die ersten Fälle überhaupt. 

+ 1 Mann (64) Greifswald
+ 1 Frau (62) Greifswald - Die beiden Fälle in Mecklenburg-Vorpommern sind im Landkreis Vorpommern-Greifswald. Es handelt sich um ein Ehepaar, 64 männlich, 62 weiblich. Diese hatten auf einem Kongress Ende Februar in Baden-Württemberg Kontakt zu einem bestätigten Fall.

 

Berlin → Fall 6 in Berlin

+ 1 Mann Berlin-Mitte