Nordrhein-Westfalen




Nordrhein-Westfalen (Coronafälle)

23:00 Uhr

Die folgenden Infizierungsfälle sind von den einzelnen Gesundheitsämtern der Kreise und Städte sowie dem Gesundheitsministerium in Nordrhein-Westfalen bestätigt worden ...


Bundesland-Daten  
Einwohner (31.12.2019) 17.947.251
ø jährliche Sterberate 198.308
ø je 100.000 Einw./verstorben 1.105
= Sterberate/Einw. in % 1,1030%
Grippetote 2017/2018 geschätzt² 25.100
↑ Grippetote in NRW² 5.426
= Sterberate/Einw. in %² 0,0302%

Coronafälle am Vortag* 43.956
neue positiv getestet Fälle* + 227
laborbestätigte Fälle* 44.183
Neuinfizierte (7-Tage/Mittel)* + 1.182/+ 169
Verbreitung je 100.000 Einw.*¹ 246,18  13,77
genesene Fälle* - 40.020
aktive Fälle* 2.472
Todesfälle* + 2   1.691
CFR* 3,83%
= Sterberate/Einw. in %*

0,0094%

Intensivbetten belegt/frei³ 4.658/2.424
↑ mit CoVid-19/beatmet³ 0,96% 68/39
↑ je 100.000 Einw./bereit³ 0,38/13,51

¹²³ siehe Anmerkung der Redaktion  *mit CoVid-19


Quelle→ Redaktion


196 Menschen auf Intensivstation allein in NRW

16:15 Uhr

Foto→ Karl-Josef Laumann
Foto→ Karl-Josef Laumann

Fast 10.000 Corona-Fälle in NRW

DÜSSELDORF · In Nordrhein-Westfalen gibt es laut Gesundheitsministerium aktuell 9.629 bestätigte Corona-Fälle (+676 mehr als gestern).

 

Die Zahl der Todesfälle beträgt 61.

 

621 Menschen werden nach Angaben von Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann (CDU) derzeit im Krankenhaus behandelt. 196 von ihnen würden intensivmedizinisch versorgt. Von diesen müssten 165 beatmet werden.


Quelle→  dpa



70 Corona-Tode in Deutschland

11:01 Uhr

Frau (49) Großraum Köln

KÖLN · Die Stadt Köln muss leider einen weiteren Todesfall in Zusammenhang mit dem Corona-Virus vermelden. Am Abend des 20. März 2020 verstarb eine 49-jährige Frau an Herzversagen, wie es in einer Pressemitteilung heißt. Die Patientin litt am Down-Syndrom sowie an weiteren Grunderkrankungen. Sie war Bewohnerin einer Wohngruppe von Menschen mit Behinderung. Der Zustand der Patientin war nach ihrem positiven Testergebnis zunächst stabil, wovon sich das Gesundheitsamt täglich überzeugte, das in engem Austausch mit dem Träger der Einrichtung steht.

 

Vom Morgen des 20. März 2020 bis zum frühen Abend hat sich der Zustand der Infizierten überraschend massiv verschlechtert, so dass ein Notarzt gerufen wurde, der der Patientin jedoch nicht mehr helfen konnte. Damit sind jetzt 70 Menschen am Coronavirus gestorben.


Quelle→  dpa



1. Corona-Toter in Bochum

19:53 Uhr

Mann (55) aus Bochum

BOCHUM · Der erste Bochumer ist am Corona-Virus gestorben. Es handele sich um einen 55 Jahre alten Mann, der aus dem Österreich-Urlaub heimgekehrt war, sagte Oberbürgermeister Thomas Eiskirch am Freitag in einem bewegenden Youtube-Video. Er verband das mit einem Aufruf an alle Bürger, unbedingt die Schutzregeln einzuhalten. Ob das Opfer Vorerkrankungen hatte, ist bislang nicht bekannt.


Quelle→  dpa



4 weitere Corona-Tote in Heinsberg

16:00 Uhr

Drei Frauen (80 85 68) sowie ein Mann (95)

HEINSBERG · Der Kreis Heinsberg hat weitere vier Todesfälle zu beklagen. Drei Frauen im Alter von 80, 85 und 68 Jahren sowie ein 95-jähriger Mann sind an einer Lungenentzündung gestorben.

„Wie auch bei den vorherigen Fällen, waren alle vier Patienten aus dem Kreis Heinsberg gesundheitlich vorbelastet. Insgesamt verstarben im Zusammenhang mit einer Coronavirus-Infektion bislang 13 Personen aus dem Kreis Heinsberg“, teilte der Kreis mit.


Quelle→  dpa



3 weitere Menschen im Kreis Heinsberg gestorben

09:33 Uhr

2 Männer und 1 Frau (83 bis 87)

HEINSBERG · Im Kreis Heinsberg (NRW) sind drei weitere Menschen am Coronavirus gestorben. Das meldet das Gesundheitsamt des Kreises Heinsberg. In allen drei Fällen war die Todesursache eine Lungenentzündung – bedingt durch die Coronavirusinfektion. Bei den Todesopfern handelt es sich um zwei Männer und eine Frau im Alter von 83 bis 87 Jahren, die unter Vorerkrankungen litten.


Quelle→  dpa



Es sei viel Zeit „verschlafen“ worden

22:37 Uhr

Alexander Kekulé, Virologe von der Martin-Luther-Universität

DÜSSELDORF · Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Armin Laschet hat Vorwürfe zurückgewiesen, die Länder hätten angesichts der Ausbreitung des Coronavirus in Deutschland zu spät reagiert. Hätte man schon Anfang der Woche plötzlich alle Kitas und Schulen geschlossen, hätten viele Menschen ihre Kinder zu den Großeltern geschickt. Das hätte - da ältere Menschen besonders gefährdet sind - negative Konsequenzen gehabt. „Man muss das klug machen“, sagte Laschet am Sonntagabend in der Talkshow „Anne Will“. Gleichzeitig betonte er, dies sei die „ernsteste Situation den letzten 70 Jahren unseres Landes“.

 

Alexander Kekulé, Virologe von der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, warf den politisch Verantwortlichen vor, es sei viel Zeit „verschlafen“ worden. Er sagte, „wir sind jetzt eine Minute vor Zwölf oder eine Minute nach Zwölf“. Jetzt könnten nur noch die Krankenhäuser vorbereitet werden. Er riet aber davon ab, Ausgangssperren zu verhängen. Wenn Menschen an die frische Luft gingen, um etwa im Park zu spazieren, dann sei das nicht gefährlich. Wichtig sei es nur, soziale Distanz zu wahren.


Quelle→  dpa



3 weitere Tote in Deutschland

12:59 Uhr

Zahl der Corona-Todesopfer in Deutschland steigt auf 16

HAMBURG · In Hamburg gibt es den ersten Corona-Toten. Es handelt sich um einen 76-jährigen Bewohner des Seniorenpflegedomizils „Haus Alstertal“. Er war bereits am Freitag gestorben, Sonntag erreichte die Heimleitung die Nachricht, dass bei dem Verstorbenen posthum Corona nachgewiesen wurde.

 

HEINSBERG · Im Kreis Heinsberg starben in der Nacht zu Montag zwei Menschen: eine 94-jährige Heinsbergerin an einer Lungenentzündung im Krankenhaus Heinsberg und eine 81-jährige Patientin aus Heinsberg im Krankenhaus Erkelenz. Beide waren durch Vorerkrankungen gesundheitlich belastet.


Quelle→  dpa



Monitor · Coronavirus in NRW

Titel
kein Datum
weiss

Quelle→ RP-Online · Informationsplattform · Bearbeitet von→ Von Clemens Boisserée und Christian Schaefer · Redakteur Digitale Sonntagszeitung

Datenquelle→ Influenza-Wochenberichte und Datenbank SurvStat@RKI 2.0 des Robert-Koch-Instituts. Ein Projekt des Interaktiv-Teams der Funke Mediengruppe.


Infizierungsfälle 4458→4766

01:43 Uhr

DEUTSCHLAND · +308

Die Infizierungsfälle 4458→4766 sind in Deutschland bekannt geworden.

Wir konnten zusätzlich auf Landkreisebene in Nordrhein-Westfalen noch +224 weitere finden. In Baden-Württemberg und Bayern bei einigen Landkreisen ebenso mehrere.

 

Landkreis Heinsberg unangefochten bei 589 Fällen. Danach Aachen & Städteregion Aachen mit 100. Alle 53 Stadtkreise & Landkreise in NRW haben bestätigte Fälle. Teils einstellig, sehr oft zweistellig. Heinsberg und Aachen & Städteregion Aachen im dreistelligen Bereich.

 

*NRW-Pott-Spezial (Alle)

51 x Essen

46 x Kreis Recklinghausen

26 x Kreis Wesel

24 x Bochum

24 x Dortmund

16 x Ennepe-Ruhr-Kreis

16 x Kreis Unna

14 x Duisburg

10 x Gelsenkirchen

10 x Oberhausen

9 x Mülheim

5 x Hagen

5 x Herne

4 x Hamm

3 x Bottrop

Quelle→  Pressemitteilung



Infizierungsfälle 2755→3493

16:49 Uhr

DEUTSCHLAND · Die folgenden Infizierungsfälle sind vom Gesundheitministerium des betroffenen Bundeslandes bestätigt worden ... 739 Neufälle am bisher heutigen Tag, in Nordrhein-Westfalen alleine davon 343 neue Infizierungsfälle. 

 

NORDRHEIN-WESTFALEN  1.278  +343  1.621  -27  4

 

Quelle→  Pressemitteilung



Weitere Patientin stirbt im Kreis Heinsberg

20:15 Uhr

78-Jährige sei am Donnerstagnachmittag gestorben

HEINSBERG · Im Kreis Heinsberg ist eine weitere mit dem Coronavirus infizierte Patientin gestorben – es ist der vierte bekannte Todesfall in Nordrhein-Westfalen und der sechste in Deutschland. Die 78-Jährige sei am Donnerstagnachmittag gestorben, teilte der Kreis mit.


Quelle→  dpa



Infizierungsfälle 1238→1360

17:48 Uhr

DEUTSCHLAND · +122

Die Infizierungsfälle 1238→1360 sind in Deutschland bekannt geworden. Es betrifft mehrere Bundesländer. 122 neue bislang an diesem Tag. Die folgenden Infizierungsfälle sind von den Gesundheitsämtern der betroffenen Bundesländer bestätigt worden ...

 

BERLIN  8 +10  18

 

HAMBURG  16 +13  29

 

HESSEN  20 +8  28

 

MECKLENBURG-VORPOMMERN  7 +2  9

 

NIEDERSACHSEN  10 +26  36 

 

NORDRHEIN-WESTFALEN  566 +53  619

 

RHEINLAND-PFALZ  20 +3  23


SCHLESWIG-HOLSTEIN
  7 +5  12

 

THÜRINGEN  2 +2  4

Quelle→ Pressemitteilung



1. & 2. Todesfall in Deutschland

16:42 Uhr

Zwei bereits infizierte Personen

DÜSSELDORF · Zwei Todesfälle in Deutschland. Zwei bereits infizierte Personen sind an dem Coronavirus verstorben. Die Personen stammten aus den Kreis Heinsberg und dem Kreis Essen. Dies teilte das nordrhein-westfälische Gesundheitsministerium soeben mit.

Nordrhein-Westfalen/Essen · In Essen gibt es den ersten Todesfall nach einer Erkrankung an dem Coronavirus. Für das Bundesland insgesamt 2. Bei einer 89-jährigen Essenerin wurde am 03. März das Virus SARS-CoV-2 festgestellt, nachdem diese aufgrund einer Durchfallerkrankung und Blutzuckerbeschwerden in die Universitätsmedizin Essen eingeliefert wurde. Im weiteren Verlauf der Behandlung zeigten sich Hinweise auf eine atypische Lungenentzündung (Pneumonie) und es waren atmungs- und kreislaufunterstützende Maßnahmen erforderlich. Der Allgemeinzustand der Patientin war zum Zeitpunkt der stationären Aufnahme bereits stark eingeschränkt, so dass sie intensivmedizinisch versorgt wurde.

 

Infizierte verstarb am Montag, den 09.03.2020. Der gesundheitliche Zustand der Patientin verschlechterte sich im weiteren Verlauf, so dass die Patientin heute Mittag an einer Lungenentzündung in Folge einer Infektion mit dem Coronavirus verstorben ist.

 

Oberbürgermeister tief betroffen „Den Todesfall bedaure ich sehr. Mein Beileid gilt der Familie der Verstorbenen sowie Angehörigen und Freunden.“ so Oberbürgermeister Thomas Kufen.

 

In Essen sind insgesamt fünf weitere an dem Coronavirus erkrankte Fälle bekannt. Seit dem 01. März wurden rund 380 Patientinnen und Patienten auf das Virus getestet. Den weiteren Betroffenen geht es den Umständen entsprechend gut.

 

Nordrhein-Westfalen/Heinsberg · Ein weiterer Todesfall aus dem Kreis Heinsberg. Über den zweiten Todesfall gibt es derzeit noch keine weiteren Angaben über Alter und Geschlecht des Verstorbenen.


Quelle→ Pressemitteilung



Infizierungsfälle 717→727

12:31 Uhr

BERLIN   bestätigt 24 (neu dazu gekommen +1)
+ 1

 

HAMBURG   bestätigt 13 (neu dazu gekommen +1)
+ 1

 

NORDRHEIN-WESTFALEN   bestätigt 400 (neu dazu gekommen +16)
+ 8

Quelle→ Pressemitteilung



Infizierungsfälle 708→716

05:32 Uhr

NORDRHEIN-WESTFALEN   bestätigt 392 (neu dazu gekommen +9)

+ 6 x Kreis Heinsberg

+ 1 x Kreis Coesfeld

+ 1 x Essen

+ 1 x Minden-Lübbecke

Quelle→ Pressemitteilung



Infizierungsfälle 561→576

16:57 Uhr

16 neue Infiziungsfälle wurden bestätigt.

Quelle→ Pressemitteilung



324 bestätigte Corona-Fälle in NRW

10:08 Uhr

Gesundheitsministerium gibt bekannt

DÜSSELDORF · Die Zahl der nachgewiesenen Coronavirus-Infektionen ist in NRW auf 324 gestiegen. Besonders schwer betroffen sind der Landkreis Heinsberg (197 Fälle), Aachen und Region (41), Köln (14) und der Kreis Coesfeld (13).

NORDRHEIN-WESTFALEN   bestätigt 324 Fälle
→ 197 im Landkreis Heinsberg
→ 41 in der Region Aachen
→ 14 in Köln
→ 13 im Kreis Coesfeld

Quelle→ Pressemitteilung



Infizierungen 426→560

18:36 Uhr

AKTUELL · Die Infizierungsfälle 426→560 sind in Deutschland offiziell durch die betroffenen Bundesländer bestätigt.

 

Diese fallen auf die Bundesländer ...

BADEN-WÜRTTEMBERG
+ 3 x Esslingen

+ 1 x Rhein-Neckar-Kreis

+ 1 x Bodenseekreis

+ 1 x Karlsruhe

+ 1 x Zollern-Alb-Kreis

 

BAYERN

+ 3 x Freising

+ 3 x Neustadt/Aisch-Bad Windsheim

+ 1 x Roth

+ 1 x Nürnberg

+ 1 x München

+ 1 x Weilheim-Schongau

+ 1 x Oberallgäu

+ 1 x Amberg-Sulzbach

 

MECKLENBURG-VORPOMMERN
+ 1 

 

NIEDERSACHSEN 

+ 1 
 

NORDRHEIN-WESTFALEN
+ 1 

 Quelle→ Pressemitteilung



Gesundheitssystem in NRW vor dem Kollaps?

17:33 Uhr

Wie die „Ärzte Zeitung“ berichtet

AACHEN · Behörden weichen in NRW inzwischen von den Empfehlungen des Robert Koch-Instituts zum Umgang mit dem Coronavirus ab! Betroffen sind demnach der Landkreis Heinsberg und die Region Aachen. „Nicht jeder Arzt, der Kontakt zu einem Corona-Patienten hatte, bekommt sofort ein Berufsausübungsverbot“, sagte eine Sprecherin des Kreises Heinsberg dem Blatt. „Andernfalls hätten wir Schwierigkeiten, die medizinische Regelversorgung aufrecht zu erhalten.“

 

Die Ärzte Zeitung“ schreibt weiter, Ärzte hatten in einem Brief vor dem Zusammenbruch der medizinischen Versorgung an der Basis und in den Krankenhäusern gewarnt: „Auch für die Krankenhäuser in Aachen und der gesamten Region gilt seit Montagabend, dass die Krankenhaus-Mitarbeitenden ohne Symptomatik nicht mehr unter Quarantäne gestellt werden.“

 

Als Beispiel dient ein Fall einer Pflegekraft von der Uniklinik RWTH Aachen. Sie arbeitet auf einer Neugeborenenstation und wurde positiv auf das Virus getestet. 45 Kollegen wurden als Kontaktpersonen ausgemacht. Alle hätten also für 14 Tage in Quarantäne gemusst – dann wäre aber die Arbeit auf der Station zum Erliegen gekommen. Kollegen, die keine Corona-Symptome haben, sollen demnach nun weiterarbeiten ...

Quelle→ dpa



Mehrere Schulen und Kitas bleiben geschlossen

16:59 Uhr

COESFELD / VIERSEN / AACHEN · Der Kreis Coesfeld (NRW) schließt nach BILD-Informationen vorübergehend die Realschule in Senden. Grund: Einer der Schüler soll mit dem Coronavirus infiziert sein. Im Zusammenhang mit sechs weiteren Corona-Fällen bleibt außerdem die ‬‪Marienschule in Münster für 14 Tage geschlossen. Die Outlaw-Kita in Münster-Hiltrup wird ebenfalls vorerst dichtgemacht.

 

Auch in der Gemeinde Schwalmtal (Kreis Viersen) wurde vorübergehend ein Gymnasium geschlossen, nachdem die Mutter einer Oberstufenschülerin positiv getestet wurde. Im Kreis Viersen befinden sich drei Infizierte in häuslicher Quarantäne. Der Kreis rechnete damit, dass die Zahl weiter steigt.

 

Auch in Aachen hatte sich die Lage diese Woche zugespitzt. Fünf Schulen in der Stadt und der Region sind diese Woche geschlossen. Außerdem eine Kita wegen einer infizierten Erzieherin.

 

Quelle→ Pressemitteilung



Corona-Infektion im Kreis Borken

10:45 Uhr

Erster bestätigter Coronavirus-Infektionsfall im Kreis Borken

Konkrete Maßnahmen werden derzeit verabredet

BORKEN · Im Kreis ist jetzt erstmals ein Coronavirus-Infektionsfall nachgewiesen worden. Das teilt die Borkener Kreisverwaltung mit. Landrat Dr. Kai Zwicker hat daraufhin – wie vorgeplant – sofort die Koordinierungsgruppe des Krisenstabs des Kreises Borken einberufen, die nun das weitere Vorgehen besprechen wird. Weitere nähere Informationen über den Infektionsfall sowie über die getroffenen Maßnahmen wird es im Laufe des Tages geben. Über die weitere Entwicklung wird dann laufend über das Internet unter https://kreis-borken.de/coronavirus sowie über Facebook, Twitter und Instagram berichtet. Landrat Dr. Zwicker bittet die Bevölkerung um besonnenes Handeln – die betroffene Person steht unter Quarantäne.

 

Die Telefon-Hotline des Kreisgesundheitsamtes Borken unter der Telefonnummer 02861/82-1091 ist montags bis donnerstags von 8 bis 17 Uhr und freitags von 8 bis 14 Uhr freigeschaltet. Dort sind Auskünfte zum Thema Coronavirus erhältlich.

Quelle→ Kreisverwaltung



Infizierungen 372→376

01:59 Uhr

Weitere bestätigte Infizierungsfälle aus Deutschland. 372 bis 376.
Alle 5 fallen auf das Bundesland Nordrhein-Westfalen.


Nordrhein-Westfalen

+ 1 x Düsseldorf

+ 1 x Rhein-Erft-Kreis

+ 1 x Rheinisch-Bergischer-Kreis

+ 1 x Düren

+ 1 x Münster



noch nicht wieder alles verfügbar !

Bitte noch etwas GEDULD !!!  

 

Aber es wird wohl noch ein „Weilchen“ dauern ... tausende von Einträgen neu zu schreiben ... bitte etwas Geduld !
... wir arbeiten mit Hochdruck daran !

 

 

Euer Team von Wartenberg iNFO