Bayern




Bayern (Coronafälle)

23:00 Uhr

Die folgenden Infizierungsfälle sind von den einzelnen Gesundheitsämtern der Kreise und Städte sowie dem Gesundheitsministerium in Bayern bestätigt worden ...


Bundesland-Daten  
Einwohner (31.12.2019) 13.124.721
ø jährliche Sterberate 145.022
ø je 100.000 Einw./verstorben 1.105
= Sterberate/Einw. in % 1,1050%
Grippetote 2017/2018 geschätzt² 25.100
↑ Grippetote in Bayern² 3.968
= Sterberate/Einw. in %² 0,0302%

Coronafälle am Vortag* 49.153
neue positiv getestet Fälle* + 36
laborbestätigte Fälle* 49.189
Neuinfizierte (7-Tage/Mittel)* + 464/+ 66,29
Verbreitung je 100.000 Einw.*¹ 374,78  7,17
genesene Fälle* - 45.639
aktive Fälle* 1,91%   941
Todesfälle* + 0   2.609
CFR* 5,30%
= Sterberate/Einw. in %*

0,0199%

Intensivbetten belegt/frei³ 3.058/1.368
↑ mit CoVid-19/beatmet³ 0,75 33/17
↑ je 100.000 Einw./bereit³ 0,25/10,42

¹²³ siehe Anmerkung der Redaktion  *mit CoVid-19


Quelle→ Redaktion


Coronavirus könnte auch das Nervensystem schädigen

07:33 Uhr

Das ist das Ergebnis einer Studie

REGENSBURG · Eine Infektion mit dem Coronavirus Sars-CoV-2 kann sich nicht nur mit Fieber, Husten und Atembeschwerden äußern, sondern auch neurologische Symptome verursachen. Das ist das Ergebnis einer Studie chinesischer Wissenschaftler mit Patienten in Wuhan, dem Epizentrum der Pandemie, von dem aus sich das Virus weltweit ausbreitete. Wie die Mediziner im Fachblatt „JAMA Neurology“ berichten, zeigte ein gutes Drittel der von ihnen untersuchten 214 Patienten Anzeichen dafür, dass das Virus das Nervensystem geschädigt hatte. Zu den häufigsten Symptomen gehörten Schwindel und Kopfschmerzen sowie Riech- und Geschmacksstörungen.

 

In den vergangenen Tagen hatten sich bereits Berichte darüber gehäuft, dass Corona-Patienten zumindest zeitweise ihren Geruchs- und Geschmackssinn verloren. Diese Symptome deuteten darauf hin, dass das Gehirn beteiligt sei, sagte der Infektiologe Bernd Salzberger vom Universitätsklinikum Regensburg. „Es gibt bisher aber nur ganz wenige Untersuchungen am Gehirn von Corona-Patienten. Da tappen wir noch im Dunkeln.“ Von Sars und auch Mers – ebenfalls auf einen Coronavirus zurückgehende Erkrankungen – ist bekannt, dass sie Schädigungen des Nervensystems bewirken können. Für beide Infektionen wurde experimentell belegt, dass das Virus über die Riechnerven in der Nasenhöhle ins Gehirn eintreten kann.

 

Im Fall von Covid-19 wird nun diskutiert, ob etwa ein Atemstillstand auch Resultat neurologischer Schäden sein könnte – beispielsweise bei einer Entzündung des Hirnstamms, wo auch die Steuerung für das Herz-Kreislauf-System und die Atemwege sitzt. Die Autoren der Untersuchung halten es vor allem für wichtig, dass Ärzte bei Patienten mit entsprechenden neurologischen Symptomen auch eine Covid-19-Infektion in Betracht ziehen, „um eine verzögerte Diagnose oder Fehldiagnose zu vermeiden und eine weitere Übertragung zu verhindern“.


Quelle→  dpa



Bayerische Studie soll Corona-Klarheit bringen

12:52 Uhr

3.000 Haushalte zufällig ausgesucht

MÜNCHEN · Mit Tausenden Bluttests wollen Forscher in München der Dunkelziffer bei den Corona-Infektionen auf die Spur kommen. Ab Sonntag sollen Mediziner und Wissenschaftler bei zufällig ausgewählten Menschen in München um Blutproben für eine breit angelegte Studie bitten. Viele Infizierte spürten nichts von ihrer Infektion, sagte Professor Michael Hoelscher, Leiter der Abteilung Infektions- und Tropenmedizin am Klinikum der Universität München, am Freitag in München. Daher sei davon auszugehen, dass es inzwischen eine erhebliche Dunkelziffer an Infektionen gebe – Schätzungen gingen von zwischen eins und zehn Prozent der Bevölkerung aus. Er kündigte an, dass für die Proben 3000 Haushalte zufällig ausgesucht würden.

Mit der Studie könne herausgefunden werden, wie sich das Virus tatsächlich in der Gesellschaft ausgebreitet habe. Hoelscher bat alle Münchner um ihre Unterstützung. Die Forscher würden bei den Proben von der Polizei begleitet, so sei klar erkennbar, dass es sich nicht um Betrüger handle. Pro Probe müssten nur drei Milliliter Blut abgegeben werden. Das Blut werde dann auf Antikörper getestet. Hat ein Mensch Antikörper gegen Sars-CoV-2 im Blut, ist oder war er von einer Infektion betroffen. Hoelscher betonte, er gehe davon aus, dass die Ergebnisse der bayerischen Studie für die Erforschung der Krankheit in ganz Deutschland nutzbar seien.


Quelle→  dpa



Münchner Klinik gibt Alltagsbetrieb auf

21:52 Uhr

14 Patienten und 2 Mitarbeiter positiv getestet

MÜNCHEN · Wegen einer Vielzahl von Corona-Infektionen unter Patienten und Mitarbeitern gibt eine Münchner Klinik den normalen Krankenhausbetrieb vorübergehend auf. „Es geht darum, dass wir keine neuen Patienten aufnehmen, und die Patienten, die entlassen werden könnten, aktuell nicht entlassen“, erläuterte der Sprecher des Helios Klinikum München West, Marten Deseyve. „Alle Patienten, die jetzt da sind, bleiben auch weiter da.“ So sollten Infektionsketten unterbrochen werden. Bislang wurden 14 Patienten und 2 Mitarbeiter positiv getestet, wie Deseyve sagte. Die Klinik hatte ein gehäuftes Auftreten von Covid-19-Fällen verzeichnet, besonders auf einer gemischt internistischen und einer chirurgischen Station. Als Gegenmaßnahme gibt es nun bis auf weiteres weder stationäre Aufnahmen, Verlegungen noch Entlassungen. Auch die Notaufnahme ist davon betroffen.


Quelle→  dpa



„Anker-Zentrum“ unter Corona-Quarantäne

10:10 Uhr

Und täglich kommen neue Asylbewerber

GELDERHEIM · Im unterfränkischen Geldersheim ist das zentrale „Anker-Zentrum“ unter Corona-Quarantäne gestellt worden. Dort seien sieben Bewohner und ein externer Beschäftigter mit dem Virus infiziert, teilte die Regierung von Unterfranken am Wochenende auf Facebook mit. Insgesamt halten sich im Zentrum bei Schweinfurt momentan rund 600 Asylbewerber auf. Es gelte nun ein Aufnahmestopp. „Anker-Zentren“ wurden eingerichtet, um das komplette Asylverfahren an einem Ort abzuwickeln. „Anker“ ist die Kurzform für „Ankunft, Entscheidung, Rückführung“.


Quelle→  dpa



Würzburger Seniorenheim trotz Todesfällen nicht evakuiert

11:58 Uhr

Einrichtung zusammen mit einer Nachbareinrichtung derzeit 161

WÜRZBURG · Das Würzburger Seniorenheim St. Nikolaus, in dem bisher elf Bewohner nach einer Infektion mit dem Coronavirus gestorben sind, soll nicht evakuiert werden. Das teilten Würzburgs Oberbürgermeister Christian Schuchardt (CDU) und der Leiter des Würzburger Gesundheitsamtes, Johann Löw, am Freitag mit. Die Isolierung der positiv auf das Virus getesteten Personen auf Stationen innerhalb der Einrichtung sei nach langer Abwägung aller Faktoren die medizinisch sinnvollste Lösung, hieß es. Schuchardt betonte, die Einrichtung leide derzeit vor allem an einem Mangel an Personal und Schutzkleidung. Den Angaben vom Freitag zufolge wohnen in der Einrichtung zusammen mit einer Nachbareinrichtung derzeit 161 meist hochbetagte und demenzkranke Menschen.


Quelle→  dpa



Kampf in Pflegeheim schwieriger

10:01 Uhr

so die Uniklinik Würzburg

WÜRZBURG · Das Universitätsklinikum Würzburg hat ein Pflegeheim in Schutz genommen, in dem neun Menschen nach einer Infektion mit dem Coronavirus gestorben sind. „Die Infektionswelle hat die Altenpflegeeinrichtung getroffen, als Covid-19 in Deutschland noch eine Rarität war“, heißt es in einer Mitteilung vom Samstagabend. Alle hygienisch notwendigen Maßnahmen würden ergriffen – „aber natürlich ist der Kampf der Ärzte und des Pflegepersonals gegen die Krankheit in einem Pflegeheim noch weitaus schwieriger als in den rund um die Uhr mit ärztlichem und pflegerischem Fachpersonal für Infektionskrankheiten ausgestatteten Kliniken“.

 

Auf der Infektionsstation der Uniklinik werden demnach derzeit fünf Patienten aus dem Heim behandelt. Zehn weitere Bewohner des Heimes seien positiv getestet und bedürften umsichtiger Pflege. „Wir stehen bereit, wenn eine stationäre Behandlung notwendig wird, aber Hut ab vor dem Team des Pflegeheimes, das solche Leistungen erbringt, stets selbst auch bedroht von der Infektion, die aber bei Jüngeren meist nicht so schwer verläuft“, sagte der Ärztliche Direktor des Universitätsklinikums Würzburg, Georg Ertl, laut Mitteilung.


Quelle→  dpa



8 Corona-Tote in Bayern

19:48 Uhr

9 der 20 Todesopfer in Bayern kommen aus einem Pflegeheim

WÜRZBURG · Die Anzahl an Personen in Bayern, die an der Folgen des Coronavirus gestorben sind, gab das bayerische Gesundheitsministerium am Freitagabend mit 20 an. Damit hat sich die Anzahl der Toten innerhalb eines Tages um acht Fälle erhöht. Neun der bislang 20 Todesopfer in dem Bundesland kommen aus einem Pflegeheim in Würzburg. In Bayern gilt am Mitternacht eine Ausgangsbeschränkung von 14 Tagen, um die weitere Ausbreitung des Coronavirus einzudämmen.


Quelle→  dpa



Ab Mitternacht grundlegende Ausgangsbeschränkungen in Bayern

12:31 Uhr

sagte Ministerpräsident Markus Söder am Freitag in München

MÜNCHEN · Bayern verhängt landesweite Ausgangsbeschränkungen zur Eindämmung des Coronavirus. Dies gelte ab Freitagnacht für vorläufig zwei Wochen, sagte Ministerpräsident Markus Söder am Freitag in München. Das Verlassen der eigenen Wohnung ist ab Samstag nur noch bei Vorliegen triftiger Gründe erlaubt. Dazu zählen unter anderem der Weg zur Arbeit, notwendige Einkäufe, Arzt- und Apothekenbesuche, Hilfe für andere, Besuche von Lebenspartnern, aber auch Sport und Bewegung an der frischen Luft – dies aber nur alleine oder mit den Personen, mit denen man zusammenlebt.

 

SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach ...

„Angesicht der aktuellen Entwicklung kann ich als Epidemologe und Arzt nur den Vorstoß aus Bayern für Ausgangsbeschränkungen begrüßen. Das ist ein Schritt, dem alle Bundesländer folgen sollten.“


Quelle→  dpa



2 Coronavirus-Todesfälle in Bayern

11:05 Uhr

Mann (85) LK Tirschenreuth / Mann (82) LK Wunsiedel

MÜNCHEN · In Bayern sind zwei weitere Menschen gestorben, die mit dem neuartigen Coronavirus infiziert waren. Wie ein Sprecher des Gesundheitsministeriums am Freitag sagte, handelt es sich dabei um einen 85-Jährigen aus dem Landkreis Tirschenreuth und einen 82-Jährigen aus dem Landkreis Wunsiedel im Fichtelgebirge. Damit gibt es in Bayern derzeit insgesamt 15 Coronavirus-Todesfälle.


Quelle→  dpa



Erste Ausgangssperre in Bayern verhängt

16:33 Uhr

Stadt Mitterteich (rund 7.000 Einwohner) 

TIRSCHENREUTH · Das Landratsamt Tirschenreuth hat wegen der Verbreitung des Coronavirus für die ostbayerische Stadt Mitterteich (rund 7000 Einwohner) eine Ausgangssperre verhängt. Es ist die erste Stadt in Bayern mit einer solchen Maßnahme. Sie soll bis zum 2. April dauern, wie die Behörde mitteilte.

 

In der Verfügung heißt es: „Das Verlassen der häuslichen Unterkunft ohne triftigen Grund wird untersagt.

(…)

Ausgenommen von dem Verbot unter Ziffer 1 sind:

 

3.1 Hin- und Rückweg zur jeweiligen Arbeitsstätte mit Bescheinigung des Arbeitgebers

3.2 Einkäufe für den Bedarf des täglichen Lebens innerhalb des Stadtgebiets Mitterteich

3.3 Besuche von Arztpraxen, Sanitätshäusern, Optiker, Hörgeräteakustiker und Gesundheitspraxen (z. B. Physiotherapieeinrichtungen)

3.4 Apothekenbesuche innerhalb des Stadtgebiets Mitterteich

3.5 Besuche von Filialen der Deutschen Post

3.6 Tanken an Tankstellen

3.7 Geldabheben bei Banken

3.8 Hilfeleistungen für Bedürftige

3.9 Feuerwehrkräfte und Rettungskräfte auf dem Weg zum Stützpunkt oder Einsatzort

3.10 Notwendiger Lieferverkehr

3.11 Abgabe von Briefwahlunterlagen

3.12 Unabdingbare Versorgungen von Haustieren

4. In begründeten Fällen kann beim Landratsamt Tirschenreuth eine Ausnahme beantragt werden.“

 

Wer sich nicht an die Ausgangssperre halte, mache sich strafbar.

 

In dem kleinen Ort Mitterteich gibt es der „Frankenpost“ zufolge 19 bestätigte Corvid-19-Fälle (Stand Dienstag). Im Landkreis gebe es zusätzliche 21 Fälle. „Es scheint so, dass sich der Coronavirus im Landkreis Tirschenreuth besonders einnistet“, hatte Landrat Wolfgang Lippert schon am Dienstag gesagt. Von den insgesamt 40 Patienten im Kreis müssten sieben beatmet werden.


Quelle→  dpa



Bayern wird wegen Corona-Krise Katastrophenfall ausrufen

21:34 Uhr

Katastrophenfalls im Freistaat angekündigt

MÜNCHEN · Wegen der Ausbreitung des Coronavirus hat Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) die Ausrufung des Katastrophenfalls im Freistaat angekündigt. Man werde das tun, weil man eine einheitliche Strategie unter einer einheitlichen Führung brauche, sagte Söder am Sonntagabend im BR Fernsehen.


Quelle→  dpa



13. Totesfall in Deutschland

18:55 Uhr

Ein Mann (80) aus Würzburg

WÜRZBURG · In Bayern ist ein weiterer Mensch nach einer Infektion mit dem Coronavirus gestorben. Es handele sich um einen über 80-jährigen Patienten mit Vorerkrankungen aus Würzburg, teilte das Gesundheitsministerium des Landes am Sonntag in München unter Berufung auf das Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit mit. Es ist mittlerweile der 13. Corona-Tote in Deutschland.


Quelle→  dpa



9. Todesfall in Deutschland

11:39 Uhr

Eine 86-jährige Frau aus einem AWO-Seniorenheim

KEMPTEN · In Bayern ist ein weiterer Mensch nach einer Infektion mit dem Coronavirus gestorben. Es handele sich um eine 86-jährige Frau aus einem AWO-Seniorenheim, die am Freitag mit Atemnot in das Kemptener Klinikum eingewiesen wurde, wie die AWO Schwaben bestätigte. Das Gesundheitsamt Kempten habe das Heim darüber informiert, dass die Erkrankung und der Tod der Frau durch eine Infektion mit dem Virus verursacht wurde. Damit sind in Bayern inzwischen nachweislich zwei Menschen an Covid-19 gestorben. Am Donnerstag war ein Über-80-Jähriger im Klinikum Würzburg der Krankheit erlegen. Bundesweit sind somit neun Menschen an der Krankheit gestorben.


Quelle→  dpa



Infizierungsfälle 4458→4766

01:43 Uhr

DEUTSCHLAND · +308

Die Infizierungsfälle 4458→4766 sind in Deutschland bekannt geworden.

Wir konnten zusätzlich auf Landkreisebene in Nordrhein-Westfalen noch +224 weitere finden. In Baden-Württemberg und Bayern bei einigen Landkreisen ebenso mehrere.

 

Landkreis Heinsberg unangefochten bei 589 Fällen. Danach Aachen & Städteregion Aachen mit 100. Alle 53 Stadtkreise & Landkreise in NRW haben bestätigte Fälle. Teils einstellig, sehr oft zweistellig. Heinsberg und Aachen & Städteregion Aachen im dreistelligen Bereich.

 

*NRW-Pott-Spezial (Alle)

51 x Essen

46 x Kreis Recklinghausen

26 x Kreis Wesel

24 x Bochum

24 x Dortmund

16 x Ennepe-Ruhr-Kreis

16 x Kreis Unna

14 x Duisburg

10 x Gelsenkirchen

10 x Oberhausen

9 x Mülheim

5 x Hagen

5 x Herne

4 x Hamm

3 x Bottrop

Quelle→  Pressemitteilung



Infizierungsfälle 3876→4457

20:33 Uhr

DEUTSCHLAND · +581

 

Die Infizierungsfälle 3876→4457 sind in Deutschland bekannt geworden.
(Sind noch nicht alle, Recherchen laufen noch)

BADEN-WÜRTTEMBERG  +234

 

BAYERN  +114

Quelle→  Pressemitteilung



Bayern schließt alle Schulen

07:46 Uhr

Bis zum Beginn der Osterferien am 6. April

MÜNCHEN · Wegen der Coronavirus-Krise schließt Bayern von Montag an alle Schulen. Bis zum Beginn der Osterferien am 6. April werden alle Kindergärten, Schulen und Kitas geschlossen, wie die Deutsche Presse-Agentur und „Süddeutsche Zeitung“ am Freitag erfuhren. Damit sind in Bayern faktisch bis zum 20. April die Bildungseinrichtungen geschlossen. Die Staatsregierung will Details zum Vorgehen am Freitag (9:00 Uhr) bei einer Pressekonferenz in München bekanntgeben.


Quelle→  dpa



Erster Todesfall durch Coronavirus in Bayern

16:27 Uhr

Ein 80 Jahre alter Mann

MÜNCHEN · Nach vier Todesfällen in Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg ist erstmals auch in Bayern ein Mensch am Coronavirus gestorben. Der 80 Jahre alte Mann sei in der Nacht zu Donnerstag in Würzburg gestorben, teilte das bayerische Gesundheitsministerium am Donnerstag in München mit. Es handelt sich um den fünften nachgewiesenen Todesfall in Deutschland.

 

Laut Ministerium handelt es sich bei dem Verstorbenen um einen Patienten mit Vorerkrankungen und Pflegebedürftigkeit. Am Donnerstag hatte Baden-Württemberg mitgeteilt, dass ein vor mehreren Tagen verstorbener 67-Jähriger am Coronavirus erkrankt war. Die drei weiteren Toten stammten aus Nordrhein-Westfalen.


Quelle→  dpa



Mitarbeiter am Münchner Flughafen infiziert

08:38 Uhr

Sicherheitsmitarbeiter ist positiv getestet worden

MÜNCHEN · Ein Sicherheitsmitarbeiter des Münchner Flughafens ist positiv auf das Coronavirus getestet worden. Der betroffene Mitarbeiter sei nicht im Dienst, teilte eine Sprecherin der Regierung von Oberbayern mit. Auch seine Kollegen der Arbeitseinheit seien bis auf Weiteres von der Arbeit freigestellt. Mit wem der Infizierte außerdem noch Kontakt gehabt habe, werde ermittelt. Die Passagierkontrollen am Flughafen seien davon nicht betroffen und liefen zunächst weiter.


Quelle→ dpa



Infizierungsfälle 1139→1177

18:04 Uhr

DEUTSCHLAND   +136  1177  3


Die folgenden Infizierungsfälle sind soeben bestätigt worden ...

BAYERN   +39  256  
+ 39

Quelle→ Pressemitteilung



Infizierungsfälle 793→824

16:34 Uhr

MÜNCHEN · Die Infizierungsfälle 793→824 wurden in #Deutschland soeben durch das bayrische Gesundheitsministerium bekannt gegeben. 

 

BAYERN   134
+ 31 neue Infizierungen in ganz Bayern

Quelle→ Pressemitteilung



Infizierungsfälle 561→576

16:57 Uhr

16 neue Infiziungsfälle wurden bestätigt.

Quelle→ Pressemitteilung



Infizierungen 426→560

18:36 Uhr

AKTUELL · Die Infizierungsfälle 426→560 sind in Deutschland offiziell durch die betroffenen Bundesländer bestätigt.

 

Diese fallen auf die Bundesländer ...

BADEN-WÜRTTEMBERG
+ 3 x Esslingen

+ 1 x Rhein-Neckar-Kreis

+ 1 x Bodenseekreis

+ 1 x Karlsruhe

+ 1 x Zollern-Alb-Kreis

 

BAYERN

+ 3 x Freising

+ 3 x Neustadt/Aisch-Bad Windsheim

+ 1 x Roth

+ 1 x Nürnberg

+ 1 x München

+ 1 x Weilheim-Schongau

+ 1 x Oberallgäu

+ 1 x Amberg-Sulzbach

 

MECKLENBURG-VORPOMMERN
+ 1 

 

NIEDERSACHSEN 

+ 1 
 

NORDRHEIN-WESTFALEN
+ 1 

 Quelle→ Pressemitteilung



12 Infizierungen in Bayern

10:54 Uhr

BAYERN · Weitere bestätigte Infizierungsfälle aus Deutschland. 
Bislang sind in Bayern damit insgesamt 68 Menschen positiv auf Sars-CoV-2 getestet worden. 


+ 4 x München
+ 2 x Würzburg
+ 2 x Landkreis Miesbach
+ 2 x Landkreis Neu-Ulm
+ 1 x Kreis Aichach-Friedberg



noch nicht wieder alles verfügbar !

Bitte noch etwas GEDULD !!!  

 

Aber es wird wohl noch ein „Weilchen“ dauern ... tausende von Einträgen neu zu schreiben ... bitte etwas Geduld !
... wir arbeiten mit Hochdruck daran !

 

 

Euer Team von Wartenberg iNFO