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Euro Mortality Monitor - Event 201

17:57 Uhr

Bill Gates, WHO, Johns Hopkins und die Influenza

DEUTSCHLAND · In unserer Gesellschaft muss dem Sterben wieder mehr Bedeutung zugemessen werden! What? Wie bitte? Wir strengen uns an, um dem Tod so lange es geht von der Schippe zu springen und nun solche extremen Aussagen? Ich werfe einen Blick auf die Sterbetafeln in Europa und identifiziere die Gefahr, die von der Verbreitung der Seuche ausgeht. Die Welt hat so eine Pandemie mit dem Event 201 der Johns Hopkins Universität im Herbst 2019 durchgespielt. Auch der Bundestag hatte 2012 eine Studie anfertigen lassen. Eigentlich waren alle gewarnt. Aber die Politik hat versagt. Hat viel zu spät reagiert und hatte in keinster Weise vorgesorgt.

 

 Prof. Dr. med. Dr. h.c. Paul Robert Vogt

 Bericht zur Risikoanalyse im Bevölkerungsschutz 2012
 
Johns Hopkins Event 201


Quelle→  Horst Lüning


Kommentar  Teng711

Zudem hat Frankreich (als Beispiel) in der Statistik einen extremen Anstieg der Todeszahlen obwohl es dort von Anfang an viel strengere Ausgangsbeschränkungen gab als hier bei uns wo die Kurve gar nicht gestiegen ist. Wie ist das zu erklären? Das widerspricht dem Erfolg der Beschränkungen. Zum Thema Tod: Ich habe wenige gehört die zynisch darüber geredet haben. Man muss halt akzeptieren das der Tod zum Leben gehört. Natürlich will man vermeidbare Tode auch tatsächlich vermeiden, keine Frage. Aktuell ist aber der Tenor: Niemand darf sterben!! Das ist Unfug. Zynisch finde ich viel eher das seit JAHREN 10.000 - 20.000 Menschen pro Jahr an Krankenhauskeimen sterben (nur in Deutschland), und das wäre tatsächlich vermeidbar. Man hat es aber aus Angst vor Kosten schlicht ignoriert.