Pandemie der Unmenschlichkeit

Ein Kommentar von Franz Ruppert

Plädoyer für eine Menschlichkeit mit Ich-Substanz

BERLIN · Lebewesen sind Subjekte, d.h. sie verhalten sich zu ihrer Mitwelt entsprechend ihren Bedürfnissen. Ein Lebewesen, das hungrig ist, reagiert anders auf Nahrungsangebote als eines, das satt ist. Ein Lebewesen, das Angst um sein Leben hat, handelt anders als eines, das sich sicher fühlt. Das gilt für das Pflanzen- und Tierreich ebenso wie für menschliche Wesen. Steine kann man mit leckeren Speisen nicht in eine freudige Erregung versetzen. Man kann sie auch nicht dadurch manipulieren, dass man ihnen Angst einjagt, dass bald Millionen von Steinen sterben werden. Steine sind Objekte. Sie müssen sich daher nicht dagegen wehren, wie Objekte behandelt zu werden, weil ihnen das Bedürfnis dazu fehlt. Auch Handys und Computer bleiben Objekte, auch wenn sie uns ein Eigenleben vorgaukeln, weil sie selbst ohne unsere Eingabebefehle noch aktiv sind. Sie werden jedoch im Hintergrund von anderen Maschinen gesteuert, die letztlich das Produkt von Menschen und somit von deren Bedürfnissen sind.


Quelle→  KenFM



CoVid-19 Fragebogen

Titel
kein Datum

Habe ich wohl schon Corona? 

Viele stellen sich diese Frage gerade ...

 

GIEßEN/MARBURG · Marburger Forscher haben jetzt einen Online-Check entwickelt, mit dem sich die Wahrscheinlichkeit einer Coronavirus-Erkrankung ermitteln lässt. Menschen mit entsprechenden Symptomen sollen so ihr individuelles Risiko sofort einschätzen können. Dazu müssen sie auf einer Internet-Plattform eine Reihe von Fragen beantworten. Der Check dauert nur ein paar Minuten.

 

Abgefragt werden u.a. Geschlecht, Alter und ob man an Symptomen ... wie Übelkeit oder Husten leidet. Die Eingaben des Fragebogens werden in anonymer Form verarbeitet. So werden z.B. keine Angaben wie Namen, Geburtsdatum und Adressen erfasst. Lediglich die Postleitzahl wird für eine statistische Auswertung verarbeitet. 


Ein Entwicklerteam aus Medizinern und IT-Spezialisten hat in die Programmierung der Fragen-Algorithmen u.a. klinische Erfahrungen aus China, Italien und Spanien eingebracht, so erklärte das Uniklinikum Gießen und Marburg (UKGM).

 

 

Diese Applikation ersetzt keine ärztliche Diagnose, Beratung oder Behandlung und erbringt keine diagnostische Leistung

 

COVID-ONLINE ist eine Anwendung, die eine Diagnoseunterstützung ermöglicht. Hierfür werden die Eingaben des Fragebogens in anonymer Form verarbeitet. So werden z.B. keine Angaben wie Namen, Geburtsdatum und Adressen erfasst. Lediglich die Postleitzahl wird für eine statistische Auswertung verarbeitet. Für eine stabile und korrekte Verarbeitung speichert die Anwendung die IP-Adresse des Gerätes, welches die APP COVID-ONLINE nutzt. Diese Daten werden nicht an Dritte weitergegeben oder für andere Zwecke genutzt. 

 

Durch die Nutzung der Anwendung COVID-ONLINE stimmen Sie dieser Verarbeitung zu.
Als Ersatz für einen Arztbesuch ist das System jedoch ausdrücklich nicht gedacht. →  starten

Quelle→  UKGM


COVID-19 Immunität und Impfung

Prof. Dr. med. Sucharit Bhakdi

Vortrag über Immunität und Impfung bei SARS-COV2

PASSAU · Die Initiative „Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie, e.V.“ (MWGFD) ist ein Zusammenschluss von in Medizinberufen tätigen Personen und Wissenschaftlern, die sich in Forschung und Lehre mit den Themen Gesundheit, Freiheit und Demokratie beschäftigen. Wir haben uns während der Coronakrise in unserer Kritik an den überzogenen Beschränkungen zusammengefunden.


Quelle→  MWGFD e.V.



33 Fakten zu Corona

Jürgen Höller

Fakten von anerkanntesten Wissenschaftlern oder Organsiationen weltweit

SCHWEINFURT · In diesem Video möchte ich einmal 33 Fakten zum derzeitigen Stand in der Corona-Krise geben. Diese stammen von den anerkanntesten Wissenschaftlern oder Organsiationen weltweit. Ohne jede Meinung, ohne jede Kommentierung, Hier auch der Link zu einer Datei, wo du diese 33 Fakten nochmals lesen kannst – oder diesen Link auch mittels WhatsApp, e-Mail, usw. mit Deinen Freunden teilen kannst: → mehr erfahren.


Quelle→  Jürgen Höller



Ab wann bin ich eigentlich „Kontaktperson“?

17:31 Uhr

... und was muss man dann beachten?

Bin ich dann automatisch Kontaktperson?

BERLIN · Mein Nachbar hat Corona. Bin ich dann automatisch Kontaktperson? Mein Kollege im Großraumbüro hat Corona. Bin ich Kontaktperson? Oder: Ich war in einem Krankenhaus. Bin ich jetzt Corona-Kontaktperson? Antwort: Kann sein. Aber ob man wirklich infektionsgefährdet ist, ist so einfach nicht zu sagen. Denn: Es kommt nicht nur auf den gemeinsam genutzten Raum an. Sondern auf Zeitpunkt, Dauer und Nähe des Kontaktes mit einem Corona-Patienten. Kontaktperson ist zwar nur, wer mit einem bestätigten Covid-19-Fall zu tun hatte. Allerdings gelte ich ggf. auch schon als Kontaktperson, wenn der Infizierte zu diesem Zeitpunkt noch gar keine Symptome hatte! Denn schon zwei Tage vor dem Auftreten eines ersten Symptoms kann der Corona-Infizierte andere Menschen anstecken. Deshalb gelte ich bereits als Kontaktperson, wenn ich zwei Tage, bevor die Krankheit bei einem Infizierten offensichtlich wurde, mit demjenigen zu tun hatte. Hatte ich drei, vier oder noch mehr Tage vorher Kontakt mit dem Menschen, gelte ich nicht als Kontaktperson.

 

Laut RKI gibt es drei unterschiedliche Kategorien von Kontaktpersonen. Und entsprechend unterschiedliche Empfehlungen für ihr Verhalten ...

 

Kategorie 1  Sie haben sich rund 15 Minuten lang mit einem Menschen unterhalten, der jetzt nachweislich Corona-infiziert ist? Dann ist die Gefahr, dass Sie sich angesteckt haben, recht hoch. Gleiches gilt, wenn Sie vielleicht nicht so lange gesprochen haben – aber mit Körpersekreten eines Infizierten in Kontakt gekommen sind. Laut RKI sollte man dem örtlichen Gesundheitsamt direkt Bescheid geben – und auf jeden Fall zu Hause bleiben. Außerdem sollten Kontaktpersonen der Kategorie 1 zweimal täglich die eigene Körpertemperatur messen, Tagebuch über mögliche Symptome führen. Und schon mal die Namen der eigenen Kontaktpersonen überlegen und notieren.

 

Kategorie 2  Sie hatten weniger als 15 Minuten Face-to-Face-Kontakt mit einem (späteren) Corona-Patienten. Im besten Fall haben Sie auch noch mehr als 2 Meter Abstand gehalten. Zur Kategorie 2 gehören z.B. Menschen, die einfach nur mit nachweislich Infizierten in einem Raum waren. Wenn also irgendein Kollege, Ihr Nachbar oder jemand, den Sie bloß kurz gesehen haben, Corona hat, fallen Sie in diese Kategorie. Beim Gesundheitsamt muss man sich in diesem Fall nicht melden. Die eigenen Kontakte sollten trotzdem auf ein Minimum beschränkt werden.

 

Kategorie 3  Zu dieser Gruppe gehört ausschließlich medizinisches Personal – mit und ohne Schutzkleidung. Ärzte, Pfleger, Krankenschwestern, Praxis-Mitarbeiter sind generell infektionsgefährdeter als andere. Deshalb gelten für sie spezielle Maßnahmen. Zum Beispiel sollen sie sich täglich fragen: Habe ich Symptome? Und die Antworten darauf auch dokumentieren.

 

Das RKI empfiehlt: „Bei Auftreten von Symptomen (auch unspezifischen Allgemeinsymptomen) sofortige Freistellung von der Tätigkeit.“


Quelle→  dpa



Quarantäne: Was ist zu beachten?

14:49 Uhr

Einfache Regeln für Maßnahme zur Pandemie-Bekämpfung

Wichtige Maßnahme, erklärt Gesundheitsdezernent Dr. Jens Mischak

VOGELSBERGKREIS · Ein Anruf, den vermutlich die wenigsten Menschen empfangen möchten: Das Gesundheitsamt des Vogelsbergkreises, das mitteilt, dass man als Kontaktperson der Kategorie I zu einem bestätigten Fall gilt und somit für 14 Tage in Quarantäne muss. Dies ist jedoch eine sehr wichtige Maßnahme, erklärt Gesundheitsdezernent Dr. Jens Mischak: „Wenn sich die Menschen an die 14-tägige Quarantäne halten und die Hygiene- und Kontaktvorschriften beachten, kann die Pandemie verlangsamt werden.“ Auch wenn Betroffene keine Beschwerden haben sollten, sei dies ein wichtiger Beitrag zur Sicherheit der Mitmenschen: „Man schützt dadurch sich selbst und andere.“ Weitere Schutzmaßnahmen sind: Husten- und Nies-Regeln befolgen, gute Händehygiene sowie Abstand halten. Das kann vor einer Übertragung des neuartigen Corona-Virus schützen.

 

Wenn Menschen positiv auf das Virus getestet wurden, sollten sie Familienangehörige, Freunde oder Nachbarn darum bitten, ihnen zum Beispiel mit dem Einkauf zu helfen. Auch können gegebenenfalls ehrenamtlich Helfende in der Gemeinde Unterstützung bieten.

 

Direkter Kontakt ist zwar nicht erlaubt, doch Betroffene sollten mit Freunden und Familienangehörigen über Telefon, Internet oder andere Medien in Verbindung bleiben. „Sollte es die Erkrankung zulassen, können Sportübungen für Zuhause genauso wichtig für die Psychohygiene sein, wie der digitale Kontakt zu seinen Mitmenschen“, versichert Dr. Mischak.

 

Wie das Gesundheitsamt des Vogelsbergkreises weiter mitteilt, endet die Absonderungs-Maßnahme nicht automatisch, sondern erst, wenn sie auch durch die Behörde wieder aufgehoben wurde.

Quelle→ Kreisverwaltung



CoVid-19

SARS-CoV-2