Die Welle

Stiftung Corona Ausschuss

Sitzung 62: Die Welle

BERLIN · Der Corona Ausschuss wurde von vier Rechtsanwälten im Juli 2020 gegründet. Er führt eine Beweisaufnahme zur Corona-Krise und den Maßnahmen durch.

 

 

 

Quelle→  OVALmedia



We'll catch you 'cause we can

Stiftung Corona Ausschuss

Sitzung 61: We'll catch you 'cause we can

BERLIN · Der Corona Ausschuss wurde von vier Rechtsanwälten im Juli 2020 gegründet. Er führt eine Beweisaufnahme zur Corona-Krise und den Maßnahmen durch.

 

 

 

Quelle→  OVALmedia



Die Zeit ist kein flacher Kreis

Stiftung Corona Ausschuss

Sitzung 60: Die Zeit ist kein flacher Kreis

BERLIN · Der Corona Ausschuss wurde von vier Rechtsanwälten im Juli 2020 gegründet. Er führt eine Beweisaufnahme zur Corona-Krise und den Maßnahmen durch.

 

 

 

Quelle→  OVALmedia



Der Teufel steckt im Detail

Stiftung Corona Ausschuss

Sitzung 59: Der Teufel steckt im Detail

BERLIN · Der Corona Ausschuss wurde von vier Rechtsanwälten im Juli 2020 gegründet. Er führt eine Beweisaufnahme zur Corona-Krise und den Maßnahmen durch.

 

 

 

Quelle→  OVALmedia



Spahn mit Lernschwächen

Symbolbild · Foto→ Alexandra Koch
Symbolbild · Foto→ Alexandra Koch

Ralf Wurzbacher

Gesundheitsminister plädiert für Schulen in anhaltendem Notstandsmodus

LANDAU · Die Lehranstalten im Lande schalten langsam auf Normalbetrieb um und Jens Spahn gibt einmal mehr den Bremser. Im neuen Schuljahr stünden weiter Wechselunterricht, Masken und Corona-Tests auf dem Programm, ließ er verlauten, aber beschlossen sei noch nichts. Wie im Vorjahr soll der Notstand offenbar bis in den Herbst überbrückt werden, wobei die Delta-Variante der Hebel dafür sein könnte. Dazu verspricht die Mutante aus Indien neuen Argumentationsstoff für eine Massenimpfung von Kindern und Jugendlichen. Für Bildungsforscher wäre ein neuerlicher Lockdown ein Graus. Nach einer Studie der Goethe-Universität ist Homeschooling so effektiv wie Sommerferien.


Quelle→  NachDenkSeiten



Kanzlerin Merkel und der Ct-Wert

Boris Reitschuster

Basta Mehr wird nicht verraten! Best of Bundespressekonferenz

BERLIN · Die Sprecherin von Gesundheitsminister Jens Spahn, Parissa Hajebi, zu FFP2-Masken und der Frage, ob es Studien gibt, die die Wirksamkeit der Corona-Maßnahmen der Regierung belegen.


Quelle→  Boris Reitschuster



Mehr Schaden als Nutzen durch Masken

Symbolbild · Foto→ Stefan Keller
Symbolbild · Foto→ Stefan Keller

Studie (in Englisch)

Christian Euler - Auswertung von 109 Studien zeigt

Erhebliche Gefahren für die Gesundheit durch tragen einer Maske

BERLIN · Die Verpflichtung zum Tragen von Masken im öffentlichen Raum gehört seit mehr als einem Jahr zum Alltag. Umfassende Untersuchungen, welche gesundheitlichen Beeinträchtigungen dies verursachen kann, sind bisher Mangelware. Gleichermaßen aufschlussreich wie besorgniserregend ist eine im International Journal of Environmental Research and Public Health veröffentlichte Untersuchung von 109 Masken-Studien. Das achtköpfige Autorenteam bezeichnet die psychische und physische Verschlechterung sowie die multiplen Symptome, die „in ihrer durchgängigen, wiederkehrenden und einheitlichen Darstellung von verschiedenen Disziplinen beschrieben werden, als Masken-Induziertes-Erschöpfungs-Syndrom.“ Das Tragen von Masken führe zwar nicht durchgängig zu klinischen Abweichungen von der Norm physiologischer Parameter. Jedoch seien laut der wissenschaftlichen Literatur wegen der länger anhaltenden Wirkung eine deutliche Verschiebung in eine pathologische Richtung und Langzeitfolgen mit klinischer Relevanz zu erwarten.


Quelle→  Boris Reitschuster



Ex-Siemens-Manager der Qualitätssicherung, warnt vor Impfstoffen

Prof. Dr. Werner Bergholz

Klartext vor Gesundheitsausschuss des Bundestages

GRÜNWALD · Irgendwann werden Sie gebeten, Ihre international anerkannte Expertise im Bereich der Datenanalyse und des Risikomanagements, Ihre Kenntnisse über Industrienormen, Standardisierungen von Produktionsprozessen und die Lösung komplexer Probleme auch zur Lösung der größten Krise im Nachkriegsdeutschland einzubringen. Sie werden dazu zweimal vor den Gesundheitsausschuß des Deutschen Bundestages geladen. Sie referieren Ihre Erkenntnisse und Ihre Ergebnisse. Sie mahnen. Sie warnen. Sie zeigen dramatische Fehlentwicklungen auf.
Ihr Name ist Prof. Dr. Werner Bergholz, Ihre Worte werden weder von der Politik noch von den Leitmedien aufgegriffen.


Quelle→  Langemann Medien



Wissen.schafft.Fortschritt

Dr. Gerhard Scheuch

Pandemie Kompass

GEMÜNDEN an der WOHRA · So schafft uns die Wissenschaft aus der Corona-Krise. Wie ein weltweit einzigartiges Messsystem uns aus der Pandemie helfen kann.



Krimineller PCR-Unsinn und andere Killer

Dr. Barbara Kahler

Lockdown und andere Zwangsmaßnahmen nach Belieben

BERLIN · Die Kanzlerin versteigt sich beim PCR-Test zum größtmöglichen Unsinn – das ist angesichts der Konsequenzen kriminell. Aber leider noch lange nicht alles: Merkels ungefähr 12. Welle der Machtergreifung gibt’s ja auch noch: Lockdown und andere Zwangsmaßnahmen nach Belieben und Regierungswunsch.

Quelle→  Neue Mitte



Bundesregierung verschleiert Daten zu Corona-Erkrankungen von Geimpften

Symbolbild · Foto→ Stefan Keller
Symbolbild · Foto→ Stefan Keller

Christian Euler

Ausweichende Antwort auf parlamentarische Anfrage

BERLIN · Anfragen an die Bundesregierung kommen gerade in Zeiten wie diesen, in denen der Bundestag kein Mitspracherecht bei den Corona-Maßnahmen hat, besondere Bedeutung zu. Die Antworten der Regierung lassen indes bisweilen viele Fragen offen. Jüngstes Beispiel: Der Bundestagsabgeordnete Martin Sichert bat sowohl im Mai als auch im Juni um Auskunft über Corona-Fallzahlen von Geimpften. Lieferte das zuständige Gesundheitsministerium im Mai noch detaillierte Zahlen zu den Infizierten und Gestorbenen, waren die Antworten zuletzt ausweichend und hatten mit der Fragestellung des AfD-Politikers nur am Rande zu tun. Sichert wollte in beiden Anfragen wissen: „Wie viele Erstgeimpfte und wie viele Zweitgeimpfte sind der Bundesregierung bzw. dem Robert Koch-Institut und/oder dem Paul-Ehrlich-Institut bekannt, die nach der ersten bzw. zweiten Impfung positiv getestet wurden, wie viele Erst- bzw. Zweitgeimpfte erkrankten an Covid-19, wie viele davon wurden hospitalisiert, wie viele davon kamen auf eine Intensivstation und wie viele Erst- bzw. Zweitgeimpfte verstarben an den Folgen von Covid-19?“



Bitte weitergehen, hier gibt es nichts zu sehen

Stiftung Corona Ausschuss

Sitzung 58: Bitte weitergehen, hier gibt es nichts zu sehen

BERLIN · Der Corona Ausschuss wurde von vier Rechtsanwälten im Juli 2020 gegründet. Er führt eine Beweisaufnahme zur Corona-Krise und den Maßnahmen durch.

 

 

 

Quelle→  OVALmedia



Via Etikettenschwindel?

Symbolbild · Foto→ Monika Schröder
Symbolbild · Foto→ Monika Schröder

Armutszeugnis für den Bundestag

Corona-Maßnahmen teilweise um ein Jahr verlängert

BERLIN · Immer auf das Kleingedruckte achten – das wird schon Schülern eingebläut. Und man kann das nicht nur als Warnung verstehen – sondern auch umgekehrt als Tipp. Zumindest liegt der Verdacht nahe, dass die Regierung bzw. das Parlament, das sie eigentlich kontrollieren sollte, aber in Deutschland 2021 mehr wie ihr williger Vollstrecker wirkt, über den Trick mit dem Kleingedruckten agieren. Genauer gesagt über die Nutzung einer Hintertür. So wie Vektorimpfstoffe die für die künftige Immunität wichtige Information der Krankheitserreger in einem fremden Gewand in den Organismus „schmuggeln“, will das Hohe Haus heute nach Auffassung von Kritikern eine Verlängerung der Corona-Maßnahmen in einem falschen Gewand ins geltende Recht „schmuggeln“. Genutzt wird dafür demnach ein Gesetzesentwurf zur Vereinheitlichung des Stiftungsrechts. Sein Titel: „Entwurf eines Gesetzes zur Vereinheitlichung des Stiftungsrechts.“ Kein Wort zum Thema „Infektionsschutzgesetz und Corona-Maßnahmen“. Den Entwurf hat bereits der parlamentarische Ausschuss für Recht und Verbraucherschutz durchgewunken. Mit der Empfehlung, die Abgeordneten mögen ihn annehmen. Um 23.16 Uhr, in einer Nachtsetzung, stimmte das Plenum brav zu. Erst bei genauerem Ansehen stellt man fest: Es wurde einfach eine Passage zum Infektionsschutz angehängt, die gar nicht zur Überschrift passt. Und siehe da: Schön versteckt, zwar nicht im Kleingedruckten, aber unter „ferner liefen“ hinter allerlei Texten zur Finanzierung von Stiftungen, sollen die Abgeordneten quasi im Vorbeigehen – „en passant“, wie Schachspieler sagen würden, auch eine Neuregelung mit weit gehenden Konsequenzen abnicken: Corona-Maßnahmen sollen teilweise von der „epidemischen Lage von nationaler Tragweite“ entkoppelt werden. Das bedeutet einen Eingriff ins Allerheiligste der Verfassung: die Grundrechte. Dezent versteckt.



WHO: „Kinder sollten nicht gegen Corona geimpft werden!“

Symbolbild · Foto→ Katja Fuhlert
Symbolbild · Foto→ Katja Fuhlert

Christian Euler

Implizite Kritik an der Bundesregierung

BERLIN · Die Weltgesundheitsorganisation WHO veröffentlichte gestern eine überarbeitete Stellungnahme, in der sie verdeutlicht, welche Bevölkerungsgruppen COVID-19-Impfstoffe erhalten sollten. Auf der Website der in Genf ansässigen Sonderorganisation der Vereinten Nationen heißt es nun: „Kinder sollten vorerst nicht geimpft werden. Zudem gibt die WHO zu bedenken: „Es gibt noch nicht genügend Beweise für den Nutzen von Impfstoffen gegen COVID-19 bei Kindern, um Empfehlungen für die Impfung von Kindern gegen COVID-19 zu geben. Kinder und Jugendliche neigen im Vergleich zu Erwachsenen zu einem milderen Krankheitsverlauf.“ Gleichwohl sollten junge Menschen weiterhin die empfohlenen Kinderimpfungen erhalten. „Ein Impfstoff gegen COVID-19 verhindert zwar schwere Erkrankungen und Todesfälle, aber wir wissen immer noch nicht, inwieweit er einen davor bewahrt, infiziert zu werden und das Virus an andere weiterzugeben“, heißt es weiter. Je mehr das Virus sich ausbreiten könne, desto mehr Möglichkeiten habe es, sich zu verändern.



Liegt Drosten falsch?

Samuel Eckert

Gesundheitsminister der Schweiz stellt Masken-Parade in Frage

ZUG · K-Tipp ist eines der auflagenstärksten Magazine der Schweiz. Der kürzlich erschienene Artikel hat es durchaus in sich. Die Statements die dort ausgesprochen werden sind geradezu verschwörungsideologisch und widersprechen den „nicht hinterfragungswürdigen Regeln“ von Drosten, Wieler, Lauterbach und Spahn direkt. Bei uns seit März 2020 allgemeiner Bildungsstand. In der unabhängigen Wissenschaft seit 50 Jahren. An dem Beispiel von Schweden und Deutschland kann man das eindeutig erkennen.



Delta Mutante - ACHTUNG Verwechslungsgefahr

Samuel Eckert

Delta Mutante - ACHTUNG !!! Verwechslungsgefahr - Drosten klärt auf

ZUG · Die Delta Muhtante ist tückisch und gerade durch Ihre Einzigartigkeit nicht zu unterschätzen. So einzigartig, dass sie oftmals für etwas ganz anderes gehalten werden kann. Daher senden Christian Drosten sowie Karl #Lauterbach bereits SOS auf allen Kanälen. Es lohnt sich jedoch - wie immer - den gesunden Menschenverstand einzuschalten und einen ruhigen Blick auf die Situation und vor allem auf die Ereignisse der Vergangenheit zu werfen.



Nichtigkeitsklage beim Europäischen Gerichtshof (EuGH)

Dr. Renate Holzeisen · Rechtsanwältin

Narrative #52

BERLIN · Die Südtiroler Rechtsanwältin Dr. Renate Holzeisen hat gegen die Zulassung der Corona-Impfstoffe Nichtigkeitsklage beim Europäischen Gerichtshof (EuGH) erhoben. Sie vertritt eine Vielzahl von Mandanten im Zuge der Corona-Maßnahmen, insbesondere gegen die Impfpflicht im Gesundheitswesen. Ihr Engagement hat ihr diverse Disziplinarverfahren der Anwaltskammer eingebracht. Unbeirrt setzt sie ihren Kampf fort.


Quelle→  OVALmedia Berlin



Warum stecken wir uns aber draußen nicht an?

Dr. Gerhard Scheuch

Aerosol ABC [Folge 8] Open Air statt Ausgangssperre

GEMÜNDEN an der WOHRA · Aerosole werden für die Ausbreitung von SARS-CoV-2 Viren verantwortlich gemacht. Folge 8: Der Sommer ist da und wir gehen immer mehr ins Freie. Das ist gut so! Warum stecken wir uns aber draußen nicht an? Was steckt dahinter?



AGES-Chef: Ohne PCR-Test wäre die Pandemie niemandem aufgefallen

Prof. Dr. Franz Allerberger

Narrative #51

BERLIN · Der saisonale Effekt - In einer Welt massiver politischer Narrative bemüht sich Prof. Allerberger um wissenschaftliche Methodik. Robert Cibis spricht mit ihm über seine Wahrnehmung der öffentlichen Diskurse in Österreich, Deutschland und der Welt.


Quelle→  OVALmedia Berlin



Unter Druck

Stiftung Corona Ausschuss

Sitzung 57: Unter Druck

BERLIN · Der Corona Ausschuss wurde von vier Rechtsanwälten im Juli 2020 gegründet. Er führt eine Beweisaufnahme zur Corona-Krise und den Maßnahmen durch.

 

 

 

Quelle→  OVALmedia



Nano-Teilchen: mörderisch profitabel

Dr. Barbara Kahler

Wenn sie "Nano" hören, sofort die Flucht ergreifen

BERLIN · Wenn Virologen öffentlich von einem eigenen Fehler sprechen, ist schon einmal Argwohn angesagt: Es ist durchaus eine bewährte Taktik, den EINEN Fehler zuzugeben, wenn dabei von etwas anderem abgelenkt werden soll. Deshalb schauen wir uns die Einzelheiten etwas genauer an. Das ist offensichtlich gezielte Dumm-Macherei, damit die Menschen weiterhin an das Funktionieren dieser absurden, gefährlichen, vermeintlichen „Impfung“ glauben. Das Deutsche Ärzteblatt schreibt dazu in einem Artikel von 2008: „Je kleiner, desto gemeiner? Die Nanomedizin vermag die Grenzen der heutigen Therapieformen zu überschreiten. Ihre Risiken sind jedoch noch weitgehend unerforscht.“

Quelle→  Neue Mitte



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SKANDAL - Medialer Aufschrei

Samuel Eckert

Til Schweiger nennt Boris Reitschuster ,,Helden"

ZUG · Ein medialer Aufschrei ging durch Deutschland. Til Schweiger hat sich mit Boris Reitschuster auf einem Boot getroffen und dies auf Instagram gepostet mit den Worten: ,,Barefoot Boat mit meinem Helden Boris Reitschuster!" Im besten Deutschland, das es jemals gab, folgen die medialen besten Reaktionen - wenn man gewillt ist, zu erkennen, wo wir mittlerweile angelangt sind. Da bleiben einem eigentlich keine Worte mehr.



"Wir stehen an den Pforten der Hölle."

Dr. Michael Yeadon

Ex-Vizepräsident von Pfizer packt aus - Planet Lockdown

KLAGENFURT · Der frühere Chefwissenschaftler und Vizepräsident des US-Pharmaherstellers Pfizer, Dr. Michael Yeadon, erhebt schwere Vorwürfe gegen die global praktizierte Corona-Politik. Dr. Yeadon ist ein Experte auf dem Gebiet der Allergie- und Atemwegstherapie und hat viele Jahre Erfahrung in der pharmazeutischen Industrie.


Quelle→  Klartext im O-Ton



Frankenstein Virus?

Robert Fleischer, Dirk Pohlmann und Mathias Bröckers

Das 3. Jahrtausend · Ausgabe 63

BERLIN · Ein Jahr lang galt es als Verschwörungstheorie – inzwischen mehren sich die Hinweise, dass das Virus künstlich geschaffen wurde. Was steckt dahinter? Außerdem: Die erzwungene Landung des weißrussischen Regierungskritikers Protasewitsch in Minsk lief anders ab als berichtet. Und die USA schließen eine außerirdische Herkunft der UFOs nicht aus. Na sowas. Über all das und mehr reden die Journalisten Robert Fleischer, Dirk Pohlmann und Mathias Bröckers in dieser Ausgabe.

Quelle→  ExoMagazinTV



Wo infizieren wir uns mit Corona Viren?

Dr. Gerhard Scheuch

Aerosol ABC [Folge 7] Open Air statt Ausgangssperre

GEMÜNDEN an der WOHRA · Aerosole werden für die Ausbreitung von SARS-CoV-2 Viren verantwortlich gemacht. Wo infizieren wir uns mit Corona Viren? In einigen Situationen ist das Risiko besonders hoch, sich anzustecken. Warum das so ist und wie man sich richtig verhält, erläutere ich Euch in dieser Folge.



Warum schützen uns Masken und was müssen wir beim Tragen beachten?

Dr. Gerhard Scheuch

Aerosol ABC [Folge 6] Open Air statt Ausgangssperre

GEMÜNDEN an der WOHRA · Aerosole werden für die Ausbreitung von SARS-CoV-2 Viren verantwortlich gemacht. In geschlossenen Räumen ist es wichtig, sich und andere mit Masken zu schützen. Warum helfen sie uns? Was muss ein guter Mund-Nasenschutz können?



Investigationen

Stiftung Corona Ausschuss

Sitzung 55: Investigationen

BERLIN · Der Corona Ausschuss wurde von vier Rechtsanwälten im Juli 2020 gegründet. Er führt eine Beweisaufnahme zur Corona-Krise und den Maßnahmen durch.

 

 

 

Quelle→  OVALmedia



Impfstoff-Forscher räumt "großen Fehler" ein

Symbolbild · Foto→ Arek Socha
Symbolbild · Foto→ Arek Socha

Christian Euler

„Wir impfen die Menschen ungewollt mit einem Giftstoff“

BERLIN · Ob Thrombosen, Herzerkrankungen, Hirnschäden oder Fortpflanzungsprobleme: Die Berichte über Nebenwirkungen der Corona-Impfungen häufen sich. Nun verdichten sich die Hinweise auf eine ebenso schlüssige wie bedrohliche Erklärung dafür: die sogenannten Spike-Proteine, die in den Blutkreislauf gelangen. „Wir haben einen großen Fehler gemacht und haben das bis jetzt nicht erkannt“, bekannte kürzlich der kanadische Impfstoff-Forscher Byram Bridle im Interview mit der kanadischen Journalistin Alex Pierson. Ging er bisher davon aus, dass das Spike-Protein ein „einzigartiges Ziel-Antigen“ sei, macht der Immunologe und außerordentliche Professor an der Universität von Guelph in Ontario jüngst die Rolle rückwärts: „Wir wussten nicht, dass das Spike-Protein selbst ein Toxin ist und ein pathogenes Protein darstellt. Wir impfen die Menschen ungewollt mit einem Giftstoff.“ Die ursprüngliche Idee war, durch Impfungen die Bildung der Stacheln der Coronaviren (Spikes) – aber ohne Virus – überall im Körper der Geimpften hervorzurufen. Dies sollte eine Immunreaktion gegen das Protein auslösen und es daran hindern, Zellen zu infizieren.



Schule - Bildung - Menschenrechte

Norma Grube, Antje Pietsch, Hans-C. Prestien und Michael Hüter

Auf Augenhöhe ... im Gespräch mit Jens Lehrich

BERLIN · Auf Augenhöhe [19] - Das Talk-Format mit Jens Lehrich und seinen Gästen ... Norma Grube (Schulleiterin), Antje Pietsch (Dipl. Sozialpädagogin), Hans-Christian Prestien (Familien und Jugendrichter a.D.) und Michael Hüter (Historiker & Kindheitsforscher) im Fair Talk auf Augenhöhe. Thema ... Cancel Culture - Rechtstaat - Solidarität. Ein respektvoller Umgang ist obligatorisch.

Quelle→  Fair Talk



"Nur ein kleiner Pieks?"

Welche Risiken und Gefahren bergen die neuen Impfstoffe?

Fachkonferenz / Pressekonferenz mit Podiumsdiskussion in Hamburg

BERLIN · Immer mehr führende Wissenschaftler warnen weltweit davor, dass mRNA und Vektor –Impfung nur die Illusion eines Schutzes bieten. Sie warnen vor Virusmutationen, schweren Nebenwirkungen, verheerenden Langzeitwirkungen und sogar Todesfällen im Zusammenhang mit den neuartigen Impfstoffen. Das genetische Wirkprinzip in Kombination mit neuartiger Fett-Nano-Technologie aus der Krebsbehandlung seien als Impfstoffe bisher kaum erforscht. Auch Vektor–Impfungen waren bislang noch nicht regulär zugelassen.

Die verkürzten Studien und die forcierte bedingte Zulassung würden in ihrer Bedeutung und Tragweite kaum diskutiert.

Die pharmazeutische Industrie ist von der Haftung für eventuelle Schäden bei Patienten nach der Impfung befreit.

Doch wer haftet dann im Falle einer Komplikation oder eines Todesfalls? Was wissen wir wirklich über die Sicherheit dieser Impfstoffe?

Werden Komplikationen und Todesfälle nach Impfungen ausreichend wissenschaftlich untersucht und nachverfolgt?

Was ist an diesen Warnungen und manchen Bedenken dran?

Gerade wenn die Impfung von Kindern in dieser Studienphase bereits diskutiert wird, ist für viele Experten die rote Linie überschritten.

Entsprechend dem Genfer Gelöbnis sind Ärzte verpflichtet ihr Wissen bei Gefahr öffentlich zu teilen –dem kommen wir mit dieser Fachkonferenz nach.

Referenten ...

  • Elmar Becker, Rechtsanwalt, Anwälte für Aufklärunge.V.
  • Tobias Schmid, Bundesverband Impfschaden e.V.
  • Professor emeritus Dr. med. Arne Burkhardt, Facharzt für Pathologie, Reutlingen
  • Andreas Diemer, Arzt und Pressesprecher von Deutsche Arbeitsgemeinschaft für unabhängige Impfaufklärung e.V.
  • Professor emeritus Dr. med. Sucharit Bhakdi, Facharzt für Mikrobiologe und Infektionsepidemiologie, ehem. Leiter desInstituts für Mikrobiologie und Hygiene der Johannes Gutenberg-Universität Mainz
  • Professor Dr. med. Dr. rer. nat. Christian Schubert, Facharzt und Psychologe, Leiter des Labors für Psychoneuroimmunologie, Medizinische Universität Innsbruck
  • Dr. med. Johanna Deinert, Fachärztin für Allgemeinmedizin, Kultur Initiative: Engagement für die Zukunft (Hamburg, St. Pauli)
  • Senta Depuydt, Journalistin, Präsidentin der ́Childrens Health Defense Europe`, Chairman Robert F. Kennedy, Jr.

Moderation ... Dr. med. Sabine Helmbold, Medizinerin und freie Journalistin
Eine Initiative der Stiftung ‚Ärzte für Aufklärung‘ in Kooperation mit ...

  • Deutsche Arbeitsgemeinschaft für unabhängige Impfaufklärung e.V.
  • Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie, e.V.
  • Allianz für Menschlichkeit (entstanden aus dem Bündnis von Ärzten, Anwälten und Psychotherapeuten für Menschlichkeit und Solidarität)
  • Europäische Niederlassung der Organisation von Robert F. Kennedy, Jr.:‚Childrens Health Defense Europe'
  • Organisiert durch die ‚Kultur Initiative: Engagement für die Zukunft‘ (Hamburg, St. Pauli)

Quelle→  OVALmedia Berlin



Mysterien um Aerosole

Dr. Gerhard Scheuch

Aerosol ABC [Folge 5] Open Air statt Ausgangssperre

GEMÜNDEN an der WOHRA · Spannende Fragen und Rätsel über die Ausbreitung von SARS CoV 2 Viren durch Aerosole. Diese Geheimnisse verrate ich Euch in der 5. Folge meiner Podcast-Reihe.



Zwischen Nudging und Nebenwirkungen

Stiftung Corona Ausschuss

Sitzung 54: Zwischen Nudging und Nebenwirkungen

BERLIN · Der Corona Ausschuss wurde von vier Rechtsanwälten im Juli 2020 gegründet. Er führt eine Beweisaufnahme zur Corona-Krise und den Maßnahmen durch.

 

 

 

Quelle→  OVALmedia



Cancel Culture - Rechtstaat - Solidarität

B-LASH, Dr. Reiner Füllmich, Dr. Schubert, Nikolai Binner

Auf Augenhöhe ... im Gespräch mit Jens Lehrich

BERLIN · Auf Augenhöhe [18] - Das Talk-Format mit Jens Lehrich und seinen Gästen ... B-LASH (Musikproduzent & Podcaster), Dr. Reiner Füllmich (Rechtsanwalt), Prof. Dr. Dr. Christian Schubert (Psychoneuroimmunologe) und Nikolai Binner (Standup Comedian & Podcaster) im Fair Talk auf Augenhöhe. Thema ... Cancel Culture - Rechtstaat - Solidarität. Ein respektvoller Umgang ist obligatorisch.

Quelle→  Fair Talk



Argumente gegen die Herrschaft der Angst

Facharzt, Epidemiologe und langjähriger Gesundheitspolitiker

Dr. Wolfgang Wodarg

„Falsche Pandemien – Argumente gegen die Herrschaft der Angst“

MÜNCHEN · „Falsche Pandemien – Argumente gegen die Herrschaft der Angst“ ist das neue Buch von dem Mann betitelt, der von Beginn an in dieser sogenannten Corona-Pandemie diskreditiert und diffamiert wurde. Der Versuch, Dr. Wolfgang Wodarg mundtot zu machen, ist nicht gelungen. Das zeigt spätestens diese aktuelle Veröffentlichung. Er ist mehrfacher Facharzt, Epidemiologe und langjähriger Gesundheitspolitiker. Seit vielen Jahren engagiert er sich gegen die Korruption im Gesundheitswesen und in der Wissenschaft.

Quelle→ Radio München



Wie schütze ich mich gegen Aerosole in Wohnung und am Arbeitsplatz?

Dr. Gerhard Scheuch

Aerosol ABC [Folge 4] Open Air statt Ausgangssperre

GEMÜNDEN an der WOHRA · Sinkende Inzidenzen: erste Lockerungen werden diskutiert. Am Arbeitsplatz und in der Wohnung bleibt das Ansteckungsrisiko aber hoch. Wie geht effektiver Schutz? Das erläutere ich Euch in der 4. Folge meiner Podcast-Reihe.



Selbst bestimmen

Stiftung Corona Ausschuss

Sitzung 53: Selbst bestimmen

BERLIN · Der Corona Ausschuss wurde von vier Rechtsanwälten im Juli 2020 gegründet. Er führt eine Beweisaufnahme zur Corona-Krise und den Maßnahmen durch.

 

Heute im Ausschuss ...

Dr. Reiner Fuellmich, Viviane Fischer, Tobias Otto, Andreas v. Bühlow, Wilfried Schmitz, Prof. Hans-Joachim Maaz, Dr. Dietmar Czycholl, Aaron Czycholl.

Quelle→  OVALmedia



Recht auf körperliche Unversehrtheit ist Menschenrecht

Markus Fiedler

After Dark ... im Gespräch mit Jens Lehrich

BERLIN · After Dark [6] - Das Talk-Format mit Jens Lehrich und seinem Gast ... Markus Fiedler im Fair Talk auf Augenhöhe. Ein respektvoller Umgang ist obligatorisch.

Quelle→  Fair Talk



"Weiteres Versagen der verfassten Ärzteschaft"

Arzt, Publizist, Unternehmer

 

Dr. Paul Brandenburg

Reframing von Gesundheit und Krankheit

MÜNCHEN · „Es ist ein banaler Vorgang in der Medizin, dass ein neues Virus auftaucht“, sagt Dr. Paul Brandenburg, Arzt, Publizist, Unternehmer und Kritiker der gesundheits-politischen Corona-Maßnahmen. Wie damit heute umgegangen wird, scheint ihm mehr als suspekt. Weil er dies öffentlich macht und die Kampagne #allesdichtmachen unterstützt, wurde er – allen voran – im Tagesspiegel diffamiert. Der musste mit einem Bericht zurückrudern und lud Dr. Paul Brandenburg zu einem Gespräch. Das haben wir uns angesehen und jetzt ein paar Rückfragen an ihn. Es geht um die Grundrechts-Initiative 1bis19, die Reaktion auf das Corona-Virus, das Reframing von Gesundheit und Krankheit, um seine Testzentren, die sogenannten Impfungen, sein Buch „Kliniken und Nebenwirkungen“, die digitale Gesundheitsversorgung und die, seines erachtens „bornierte Haltung“ gegenüber Maßnahmen-Kritikern.

Quelle→ Radio München



Ursprung des SARS-Cov2-Virus

Prof. Dr. Ulrich Kutschera

Gunnar Kaiser im Gespräch ...

KÖLN · Prof. Dr. Ulrich Kutschera ist Evolutionsbiologe und Physiologe aus Freiburg i. B. Er war lange Zeit an deutschen Universitäten tätig und hat zahlreiche Forschungsarbeiten zur Biologie und Evolution von Bakterien veröffentlicht. Seit 2007 arbeitet er als Visiting Scientist in Palo Alto, Kalifornien, USA. 2019 erschien das Fachbuch "Physiologie der Pflanzen. Sensible Gewächse in Aktion." und 2020 sein Sachbuch "Klimawandel im Notstandsland. Biologische Realitäten widerlegen Politische Utopien." Im Gespräch mit mir erklärt Kutschera die Eigenart von Viren allgemein, die Theorie der Zoonose sowie Eigenart und mögliche Ursprünge des neuen Coronavirus. Kutschera, der auch Visiting Professor in Peking, China, war, erläutert die Fledermaus-Hypothese, die Theorie vom Wuhan-Markt als Superspreader-Event sowie die Frage, inwiefern offene Grenzen als Hauptursache der weltweiten Verbreitung des Coronavirus beigetragen haben. Zu dem populären Begriff „Corona-Leugner“ hat er ein eindeutiges Verhältnis, allerdings überlegt er auch, wie man mit der Bezeichnung „Pandemieleugner“ umgehen müsste. Auch die Theorie, dass Viren nicht existieren, wird besprochen.

*Korrektur (Versprecher): 80.000 von ca. 83 Millionen sind weniger als 0,1%,  d. h. über 99,9% der Population haben die Coronaviren-Seuche überlebt.

Quelle→  Kaiser TV



Sabotieren wir unser Immunsystem?

Dr. med. Wilfried Geissler

Peter Weber im Gespräch ...

NÜRNBERG · Peter Weber Gespräch mit dem Facharzt für Innere Medizin.

 

 

 

 

Quelle→  Hallo Meinung



Aggression - Ausgrenzung - Kommunikation

Carsten Stahl, Julia Reinhardt, Maya Müller und Alex Löher

Auf Augenhöhe ... im Gespräch mit Jens Lehrich

BERLIN · Auf Augenhöhe [17] - Das Talk-Format mit Jens Lehrich und seinen Gästen ... Carsten Stahl (Bündnis Kinderschutz & Stop Mobbing), Julia Reinhardt (Kriminologin), Maya Müller (Moderatorin & Redakteurin) und Alex Löher (Vorstand Stadtschülervertretung) im Fair Talk auf Augenhöhe. Thema ... Aggression - Ausgrenzung - Kommunikation. Ein respektvoller Umgang ist obligatorisch.

Quelle→  Fair Talk



Fehldeutung Virus

PacBio Sequencing Machine · Foto→ Kenneth Rodrigues
PacBio Sequencing Machine · Foto→ Kenneth Rodrigues

Samuel Eckert

Wie durch die Genomanalyse fiktive Viren erschaffen werden

ZUG · Der Ausbruch des neuartigen Coronavirus 2019 bzw. der Coronavirus-Krankheit (COVID-19) wird seit Beginn des Jahres 2020 als Bedrohung für die ganze Welt behauptet. Wissenschaftler arbeiten Tag und Nacht daran, den Ursprung von COVID-19 zu verstehen. Vielleicht haben Sie bereits die Nachricht vernommen, dass das vermutete Genom von SARS-CoV-2 veröffentlicht wurde [1]? Auf welche Weise nun genau haben die Wissenschaftler das komplette Genom von SARS-CoV-2 identifiziert? In diesem Artikel wird rein technisch erklärt, wie sie dies bewerkstelligten. Zweifelsohne wird Ihnen ein Licht aufgehen müssen, dass dieses Verfahren sich weder dazu eignet, die Herkunft der Nukleinsäure einer Probe zu ermitteln, noch ein genaues Genom bestimmen zu können. Man bedient sich diverser Algorithmen, deren Berechnungen anhand von Vorgaben versuchen, ein fiktives Konstrukt vorzuschlagen, welches dann wiederum für alle weiteren Vorgänge als Vorlage dient. Jedes einzelne Sequenzieren zieht jedoch von der vorherigen Sequenzierung abweichende Ergebnisse nach sich, oft werden diese Diskrepanzen als Mutationen [2] verkauft, dabei handelt es sich lediglich um Unstimmigkeiten in der Berechnung seitens der Genomanalyse-Tools.

QUELLEN
[1] F. Wu, S. Zhao, B. Yu et al. A new coronavirus associated with human respiratory disease in China. Nature (2020). https://doi.org/10.1038/s41586-020-2008-3
[2] Die behauptete SARS-CoV-2-Mutation aus England ist eine Mogelpackung



Das ist politische Propaganda

Prof. Dr. Michael Esfeld

Gunnar Kaiser im Gespräch ...

KÖLN · "Es ist  grundsätzlich falsch, was da passiert, weil der Unterschied zwischen Fakten und Normen nicht respektiert wird, und es ist sachlich falsch, weil es der Faktenlage nicht gerecht wird. Das hat mit Wissenschaft nichts zu tun" – das sagt Prof. Dr. Michael Esfeld zur Coronapolitik. Esfeld ist Professor für Wissenschaftsphilosophie an der Universität Lausanne und Mitglied der nationalen Akademie für Wissenschaften Leopoldina, an die er im Dezember 2020 einen offenen Brief wegen ihrer zweifelhaften Rolle bei der Rechtfertigung des Lockdowns geschrieben hat. Ich habe mit Esfeld über den Missbrauch der Wissenschaft in Zeiten der Pandemie gesprochen.

Quelle→  Kaiser TV



Einschätzungen zum Zustand Europas

Universität Wien

Ars Boni 148 - ... nach der Pandemie und mögliche Schlussfolgerungen

WIEN · In dieser Episode unterhalten wir uns mit Prof. Dr. Ulrike Guérot (Donau Universität Krems) über ihre Einschätzungen zu Grundrechtsfragen, zum Zustand Europas und zum medialen Diskurs während und nach der Pandemie und daraus zu ziehende rechtliche Schlussfolgerungen.

 

 

 



Husten, niesen, sprechen. Was hat das mit Aerosolen zu tun?

Dr. Gerhard Scheuch

Aerosol ABC [Folge 3] Open Air statt Ausgangssperre

GEMÜNDEN an der WOHRA · In der 3. Folge meiner Podcast-Reihe wird beschrieben, dass nicht nur beim Atmen, sondern auch beim Husten, Niesen, Sprechen und Singen Aerosole entstehen. Wie gefährlich sind diese Aerosole für uns, wenn SARS CoV 2 Viren enthalten sind? Und wie können wir uns dagegen schützen?



Der Realitätscheck

Stiftung Corona Ausschuss

Sitzung 51: Der Realitätscheck

BERLIN · Der Corona Ausschuss wurde von vier Rechtsanwälten im Juli 2020 gegründet. Er führt eine Beweisaufnahme zur Corona-Krise und den Maßnahmen durch.

 

 

 

Quelle→  OVALmedia



Der Giftgas-Fake

Robert Fleischer, Dirk Pohlmann und Mathias Bröckers

Das 3. Jahrtausend · Ausgabe 62

LEIPZIG · Der Giftgasangriff des syrischen Präsidenten auf sein Volk in Duma hat nie stattgefunden – Doch die Massenmedien weigern sich darüber zu berichten. Die Grundrechtseinschränkungen in Sachen Corona schreiten immer weiter voran, genau wie die Zensurmaßnahmen in den Medien. Und wie geht’s weiter mit Julian Assange? Über all das und mehr reden die Journalisten Robert Fleischer, Dirk Pohlmann und Mathias Bröckers in dieser Ausgabe.

Quelle→  ExoMagazinTV



Was die C-Testungen in unserer Nase anstellen

Dr. Josef Thoma

Über nasale Tests

BERLIN · Ein Video des Berliner HNO-Arztes Dr. Josef Thoma. Was nasale Tests anrichten kann, stimmt es oder stimmt es nicht? Sehr informativ und fachlich, aber gleichzeitig erschreckend !!!



Quelle→  Dr. Josef Thoma



Wie entstehen Aerosole in unserer Lunge?

Dr. Gerhard Scheuch

Aerosol ABC [Folge 2] Open Air statt Ausgangssperre

GEMÜNDEN an der WOHRA · Beim Ein- und Ausatmen entstehen Aerosolteilchen in unserer Lunge. In dieser Folge meiner Podcast-Reihe erläutere ich wie das geht und was das mit der Ausbreitung der SARS CoV 2 Viren zu tun hat. Und ich erkläre euch, wie man sich gegen diese virenhaltigen Aerosole mit Masken schützen kann. Gerhard Scheuch, Biophysiker und seit mehreren Jahrzehnten Aerosolforscher führt uns in die Welt der Aerosole ein. Dr. Gerhard Scheuch hat mehrere hundert Publikationen zum Thema Aerosole und Medizin veröffentlicht. Er hat unzählige Vorträge auf internationalen Kongressen gehalten.



Solidarität!

Stiftung Corona Ausschuss

Sitzung 50: Solidarität!

BERLIN · Der Corona Ausschuss wurde von vier Rechtsanwälten im Juli 2020 gegründet. Er führt eine Beweisaufnahme zur Corona-Krise und den Maßnahmen durch.

Heute im Ausschuss ...
Dr. Reiner Fuellmich, Viviane Fischer, Dr. Gerhard Strate, Prof. Martin Schwab, Ken Jebsen, Palanimuthu Sivakami, ...

Quelle→  OVALmedia



Faktencheck: Was sind Aerosole?

Dr. Gerhard Scheuch

Aerosol ABC [Folge 1] Open Air statt Ausgangssperre

GEMÜNDEN an der WOHRA · Aerosole werden für die Ausbreitung von SARS CoV-2 Viren verantwortlich gemacht. In dieser Podcast-Reihe wird erklärt was Aerosole sind, wie sie uns anstecken und wie wir uns dagegen schützen können. Gerhard Scheuch, Biophysiker und seit mehreren Jahrzehnten Aerosolforscher führt uns in die Welt der Aerosole ein. Dr. Gerhard Scheuch hat mehrere hundert Publikationen zum Thema Aerosole und Medizin veröffentlicht. Er hat unzählige Vorträge auf internationalen Kongressen gehalten. Im Jahr 2018 hatte er einen schweren Unfall und ist seit dieser Zeit querschnittgelähmt.



Der Offenbarungseid

Stiftung Corona Ausschuss

Sitzung 49: Der Offenbarungseid

BERLIN · Der Corona Ausschuss wurde von vier Rechtsanwälten im Juli 2020 gegründet. Er führt eine Beweisaufnahme zur Corona-Krise und den Maßnahmen durch.

Heute im Ausschuss ...

Dr. Reiner Fuellmich, Viviane Fischer, Antonia Fischer, Dr. Justus Hoffmann, Prof. Martin Schwab, Hans-Christian Prestien, Antonio Solo....

Quelle→  OVALmedia



Scripted Reality ...

Robert Fleischer, Dirk Pohlmann und Mathias Bröckers

Das 3. Jahrtausend · Ausgabe 61

LEIPZIG · Die Regierung zieht die "Bundesnotbremse" - ein Gesetz, das von Anfang an verfassungswidrig ist und auf fragwürdigen Zahlen beruht. Wir nehmen die Statistiken des DIVI Intensivregisters unter die Lupe. Außerdem: Die Desinfektion des Meinungskorridors schreitet weiter voran – Zensur auf allen Kanälen. Unterdessen heizen die USA den kalten Krieg wieder an – und was gibt’s Neues von Julian Assange? Über all das und mehr reden die Journalisten Robert Fleischer, Dirk Pohlmann und Mathias Bröckers in dieser Ausgabe.

Quelle→  ExoMagazinTV



Von Löwinnen und Löwen

Stiftung Corona Ausschuss

Sitzung 48: Von Löwinnen und Löwen

BERLIN · Der Corona Ausschuss wurde von vier Rechtsanwälten im Juli 2020 gegründet. Er führt eine Beweisaufnahme zur Corona-Krise und den Maßnahmen durch.

Heute im Ausschuss ...

Dr. Reiner Füllmich, Viviane Fischer, Antonia Fischer, Dr. Justus Hoffmann, Hans-Christian Prestien, Dr. Wolfgang Wodarg ...

Quelle→  OVALmedia



Wie der Corona-Spuk enden soll

Anti Spiegel

Die Pseudolösung EU-Impfpass

LEIPZIG · Viele fragen sich, wie und wann der Spuk um Corona enden soll. Dazu stelle ich hier eine These zur Diskussion.

Quelle→  Anti Spiegel



Virus oder Monster

Dr. Josef Thoma

Wieso wird uns eingeredet, dass unser Immunssystem schlecht wäre

BERLIN · Ein Video des Berliner HNO-Arztes Dr. Josef Thoma. Der belgische Wissenschaftler Dr. Geert van den Bossche hat hochinteressante Ideen zur Coronaimpfung entwickelt. Wer über sein Schicksal selber bestimmen will, sollte sie kennen.


Quelle→  Dr. Josef Thoma



Der Tod lauert nach Impfung in Altenheimen

Markus Fiedler

Massive Gesundheitsbeschwerden im Zusammenhang mit Impfungen

BERLIN · Die Impfstoffe gegen Corona sind sicher und wirksam, das sagen Gesundheitsminister Spahn,, Kanzlerin Merkel und “Experte” Lauterbach. Sie haben recht. Die Impfstoffe sind wirksam und todsicher. Die Menge der gemeldeten Nebenwirkungen reicht in Deutschland in nur drei Monaten an die Summe der “Verdachtsfälle“ aller Impfstoffe in den letzten 20 Jahren heran. Der Tod lauert nach Impfung in Altenheimen. Der alarmierende Augenzeugenbericht eines Intensivmediziners (der Redaktion bekannt) rüttelt auf.


Quelle→  KenFM



Corona-Hammer

Samuel Eckert

Was haben ESRI und Drosten gemeinsam?

ZUG · Links im Video ...

https://npgeo-corona-npgeo-de.hub.arcgis.com/app/3a132983ad3c4ab8a28704e9addefaba
https://www.esri.de/de-de/newsroom/ne...
https://www.esri.de/de-de/loesungen/c...
https://www.esri.com/about/newsroom/b...
https://chp-dashboard.geodata.gov.hk/...
https://twitter.com/c_drosten/status/...
https://www.buzer.de/gesetz/13878/ind...



Corona-Hammer

Martin Wehrle

Was uns JETZT droht (heftig!)

APPEL · Corona mitsamt Mutation (britische Variante) regiert das Land und die Politik. Die Fallzahlen schießen nach oben, die Impfung (Astrazeneca Impfstoff) lahmt, und die dritte Welle hat das Land trotz Corona-Testes und Schnelltests hart getroffen. Der Lockdown steht vor der Tür, das RKI meldet Zahlen, neue Regeln/Verordnungen drohen. Die Corona-Zahlen, Inzidenzwerte und aktuellen Corona-Nachrichten beherrschen Deutschland. Aber Covid 19, diese weltweite Pandemie, hat durch die Lockdown-Politik eine fatale Folge. Das wird in der Debatte um Corona-Lügen und Corona-Gefahren, um Corona-Leugner und Befürwortung der Corona-Maßnahmen viel zu oft vergessen – ob bei Markus Lanz, bei KenFM, Tagesschau oder in allen anderen Medien, kritisch kommentiert von YouTubern wie Gunnar Kaiser, Paul Schreyer, Tim Kellner, Daniele Ganser oder Steimles Welt. Martin Wehrle hat sich für dieses Video in der Politik umgeschaut, sich mit Jens Spahn befasst, mit Angela Merkel, mit den nächtlichen Bund-Länder-Sitzungen, den Corona-Maßnahmen und deren Verhältnismäßigkeit. Er führt den alten SPD-Politiker Hans-Jochen Vogel als Vorbild an. Ein nachdenkliches und anregendes Corona-Video, das sich auch Politiker anschauen sollten.


Quelle→  Martin Wehrle



Pandemie der Unmenschlichkeit

Eugen Drewermann im Gespräch

Gewissensfreiheit und Frieden in Kirche und Gesellschaft

BERLIN · Wenn Sie sich das Interview anschauen, werden Sie sehen, dass Herr Drewermann hier keine Verschwörungstheorien unterstützt. In keiner Weise billigt Herr Drewermann irgendetwas von seinen Interview-Partnern und lässt sich seinerseits von niemandem verzwecken. Er spricht für sich selbst. Das Interview enthält viele wichtige Aussagen Drewermanns, die weiterhin hochrelevant sind und deshalb weiter zugänglich sein sollten. Bitte bewerten Sie das Interview nach den Aussagen Drewermanns, nicht nach der Kontroverse, die sich in den Jahren nach dem Interview um den Interviewer entwickelt haben.


Quelle→  KenFM



Politik - Schicksal - Reset?

Dirk Pohlmann, Matthias Burchardt, Kai Lüdders, Walter v. Rossum

Auf Augenhöhe ... im Gespräch mit Jens Lehrich

DÜSSELDORF · Auf Augenhöhe [16] - Das Talk-Format mit Jens Lehrich und seinen Gästen ...
Dirk Pohlmann (Journalist & Filmemacher), Dr. Matthias Burchardt (Philosoph & Publizist), Kai Lüdders (Jurist und Buchautor) und Walter van Rossum (Journalist) im Fair Talk auf Augenhöhe. Thema ... Politik - Schiksal - Reset. Ein respektvoller Umgang ist obligatorisch. Im Nachhinein werden alle Quellen im Video markiert und dem Zuschauer zur Verfügung gestellt.

Quellenangaben

Quelle→  Fair Talk



Pressekonferenz

Referenten ...
Dr. med. Dipl. Biol. Olav Müller Liebenau
Rechtsanwalt Ivan Künnemann, Strafrecht
Dr. med. Johanna Deinert
Rechtsanwalt Wolf Klink, Medizinrecht
Dr. med. Claus Köhnlein, lnnere Medizin
Dipl. Psych. Daniela Prousa
Rechtsanwalt Dr. jur. Alexander Christ, Arbeitsrecht

Dr. med. Sabine Helmbold, freie Journalistin

Bündnis von Ärzten, Anwälten und Psychotherapeuten

BERLIN · Immer mehr Ärzte werden in Deutschland unter Generalverdacht gestellt, angeblich "Gefälligkeitsatteste" für Menschen auszustellen. Paxisdurchsuchungen, Beschlagnahmungen von Patientenakten und Computern im großen Stil durch Polizei und Staatsanwalt setzen immer mehr Ärzte unter Druck.


Da es sich um gravierende und einschneidende Maßnahmen für jeden einzelnen Arzt handelt, stellen sich grundsätzliche Fragen zur Unantastbarkeit der Berufsethik des Arztes, zur Glaubwürdigkeit seines Handelns, zur Verhältnismäßigkeit staatlicher Maßnahmen und deren rechtlicher Grundlage. Wir sind besorgt über die aktuellen Entwicklungen und informieren Sie deshalb durch Ärzte, Psychologen und Rechtsanwälten auf unserer Pressekonferenz. 


Quelle→  OVALmedia Berlin



Sucharit Bhakdi legt mit neuem Buch nach

Prof. Sucharit Bhakdi

Geimpfte sind Teil eines "riesigen Experiments"

BERLIN · Aufgrund seiner wenig schmeichelhaften Äußerungen über die Corona-Maßnahmen wurde er stark kritisiert. Jetzt wendet sich Prof. Sucharit Bhakdi in seinem neuesten Buch gegen die eingesetzten COVID-19-Impfstoffe. So warnt er etwa vor der Bildung von Blutgerinnseln. Zuletzt traten solche infolge des Impfstoffs von AstraZeneca auf. Dr. Bhakdi sagt selbst, dass Coronaviren und auch der Fakt, dass sie mutieren, für ihn überhaupt nichts "Neues" sind.
Man tut mit "Covid-19" aber so, als sei das jetzt was "Neues", weil man eben etwas Bestimmtes damit bezweckt. Es ist ein Riesen-Betrug ! So wie bei der "Schweinegrippe" 2009, wo Herr Drosten im Nachhinein zugab, dass die "Schweinegrippe" eine "stinknormale Grippe" gewesen ist. Und der selbe unehrliche Herr Drosten führt uns jetzt wieder an der Nase herum. Ein Ehrenmann wie Dr. Bhakdi sagt, was wirklich Sache ist. Ebenso wie Dr. Wodarg und ein paar andere Ehrenmänner und Ehren-Frauen mehr.

Quelle→  RT Deutsch



Einmal Faschismus und zurück

Stiftung Corona Ausschuss

Sitzung 43: Einmal Faschismus und zurück

BERLIN · Der Corona Ausschuss wurde von vier Rechtsanwälten im Juli 2020 gegründet. Er führt eine Beweisaufnahme zur Corona-Krise und den Maßnahmen durch.

 

 

 

Quelle→  OVALmedia



Impfung - Chance - Risiko?

Mark Benecke, Dirk Sattelmaier, Hans Tolzin und Stefan Dellwo

Auf Augenhöhe ... im Gespräch mit Jens Lehrich

DÜSSELDORF · Auf Augenhöhe [15] - Das Talk-Format mit Jens Lehrich und seinen Gästen ... Mark Benecke (Kriminalbiologe & Forensiker), Dirk Sattelmaier (Straf- & Verfassungsrechtler), Hans Tolzin (Medizinjournalist & Impfaufklärer) und Stefan Dellwo (Politmensch) im Fair Talk auf Augenhöhe. Thema ... Impfung - Chance - Risiko?. Ein respektvoller Umgang ist obligatorisch.

Quelle→  Fair Talk



Vielfache Körperverletzung

Dr. Josef Thoma

Durch die Corona-Impfung?

BERLIN · Ein Video des Berliner HNO-Arztes Dr. Josef Thoma. Impfen ist in juristischem Sinne eine Körperverletzung. Sie bedarf nur nach eingehender, dokumentierter Aufklärung erfolgen. Es besteht der begründete Verdacht, dass diese Regeln derzeit nicht eingehalten werden. Ein ist Skandal. Jeder Jurist würde dem zustimmen. Wenn jede Impfung eine Körperverletzung ist, ist diese, an einem Tag zusammengebraute Suppe, dann nicht schon vorsätzliche Körperverletzung bzw. im Todesfall, ein vorsätzlicher Mord? (Bei den "Gehältern", die man den Impfärzten gibt, muss man ja eher von Schweigegeld sprechen.)


Quelle→  Dr. Josef Thoma



Menschen des Jahres 2020

Karl Hilz, Ralf Ludwig, Wolfgang Wodarg und Samuel Eckert

Auf Augenhöhe [13] ... im Gespräch mit Jens Lehrich

BERLIN · Gesundheitsdiktatur oder Killervirus? Egal, wie man zu Corona steht, alle Menschen verbindet eines: ANGST! Deswegen ist es uns so wichtig miteinander zu sprechen. Wir sind keine Corona Leugner, keine Corona Verharmloser, wir achten jedes Leben aber wir müssen dennoch gemeinsam darüber diskutieren: wie wollen wir in Zukunft leben? Wie schützen wir die, die besonders gefährdet sind, ohne dabei massive Kollateralschäden zu verursachen, ohne die Spaltung der Gesellschaft ins unerträgliche zu forcieren, ohne die Wirtschaft zu ruinieren. In dieser Sendung stellen wir Menschen des Jahres 2020 vor, die sich genau diese Fragen stellen. Unsere Gäste in diesem dritten Teil sind Karl Hilz, Ralf Ludwig, Wolfgang Wodarg und Samuel Eckert. Wie immer freuen wir uns über Eure konstruktiven Kommentare unter diesem Video und eine Unterstützung für das Projekt FAIR TALK.

Quelle→  Fair Talk



Menschen des Jahres 2020

Dr. Bodo Schiffmann, Markus Haintz, Sebastian Götz und Friederike Pfeiffer-de Bruin

Auf Augenhöhe [12] ... im Gespräch mit Jens Lehrich

BERLIN · Gesundheitsdiktatur oder Killervirus? Egal, wie man zu Corona steht, alle Menschen verbindet eines: ANGST! Deswegen ist es uns so wichtig miteinander zu sprechen. Wir sind keine Corona Leugner, keine Corona Verharmloser, wir achten jedes Leben aber wir müssen dennoch gemeinsam darüber diskutieren: wie wollen wir in Zukunft leben? Wie schützen wir die, die besonders gefährdet sind, ohne dabei massive Kollateralschäden zu verursachen, ohne die Spaltung der Gesellschaft ins unerträgliche zu forcieren, ohne die Wirtschaft zu ruinieren. In dieser Sendung stellen wir Menschen des Jahres 2020 vor, die sich genau diese Fragen stellen. Unsere Gäste in diesem zweiten Teil sind Dr. Bodo Schiffmann, Markus Haintz, Sebastian Götz und Friederike Pfeiffer-de Bruin. Wie immer freuen wir uns über Eure konstruktiven Kommentare unter diesem Video und eine Unterstützung für das Projekt FAIR TALK.

Quelle→  Fair Talk



Menschen des Jahres 2020

Prof. Sucharit Bhakdi, Viviane Fischer, Anselm Lenz und Dr. Christoph Gringmuth

Auf Augenhöhe [11] ... im Gespräch mit Jens Lehrich

BERLIN · Gesundheitsdiktatur oder Killervirus? Egal, wie man zu Corona steht, alle Menschen verbindet eines: ANGST! Deswegen ist es uns so wichtig miteinander zu sprechen. Wir sind keine Corona Leugner, keine Corona Verharmloser, wir achten jedes Leben aber wir müssen dennoch gemeinsam darüber diskutieren: wie wollen wir in Zukunft leben? Wie schützen wir die, die besonders gefährdet sind, ohne dabei massive Kollateralschäden zu verursachen, ohne die Spaltung der Gesellschaft ins unerträgliche zu forcieren, ohne die Wirtschaft zu ruinieren. In dieser Sendung stellen wir Menschen des Jahres 2020 vor, die sich genau diese Fragen stellen. Unsere Gäste in diesem ersten Teil sind Prof. Sucharit Bhakdi, Viviane Fischer, Anselm Lenz und Dr. Christoph Gringmuth. Wie immer freuen wir uns über Eure konstruktiven Kommentare unter diesem Video und eine Unterstützung für das Projekt FAIR TALK.

Quelle→  Fair Talk



PCR-Test - die Dominosteine fallen

Stiftung Corona Ausschuss

Sitzung 26: PCR-Test - die Dominosteine fallen

BERLIN · Der Corona Ausschuss wurde von vier Rechtsanwälten im Juli 2020 gegründet. Er führt eine Beweisaufnahme zur Corona-Krise und den Maßnahmen durch.

Gäste ...
Mike Yeadon, Ex-Forschungsleiter Pfizer
Prof. Ulrike Kämmerer, Biologin
Prof. Dolores Cahill, Virologie und Immunologin
Jeroen Pols, Unternehmer

Quelle→  OVALmedia



Gleichschaltung des Rechtssystems, Polizeigewalt

Stiftung Corona Ausschuss

Sitzung 25: Die Gefahr der Gleichschaltung des Rechtssystems

BERLIN · Der Corona Ausschuss wurde von vier Rechtsanwälten im Juli 2020 gegründet. Er führt eine Beweisaufnahme zur Corona-Krise und den Maßnahmen durch.

 

 

 

Quelle→  OVALmedia



Spiel und Ernst

Stiftung Corona Ausschuss

Sitzung 23: Schauspieler Marco Rima und Kabarettist Arnulf Rating

BERLIN · Spiel und Ernst: Schauspieler Marco Rima, Kabarettist Arnulf Rating und ein Blick ins Innere einer Gewerkschaft. Der Corona Ausschuss wurde von vier Rechtsanwälten im Juli 2020 gegründet. Er führt eine Beweisaufnahme zur Corona-Krise und den Maßnahmen durch.

 

 

 

Quelle→  OVALmedia



Die Macht der Konzerne und die Korruption

Stiftung Corona Ausschuss

Sitzung 21: Die Macht der Konzerne und die Korruption

BERLIN · Der Corona Ausschuss wurde von vier Rechtsanwälten im Juli 2020 gegründet. Er führt eine Beweisaufnahme zur Corona-Krise und den Maßnahmen durch.

 

 

 

Quelle→  OVALmedia



Finanzsystem und Hartz IV-Regime

Stiftung Corona Ausschuss

Sitzung 20: Finanzsystem und Hartz IV-Regime

BERLIN · Der Corona Ausschuss wurde von vier Rechtsanwälten im Juli 2020 gegründet. Er führt eine Beweisaufnahme zur Corona-Krise und den Maßnahmen durch.

 

 

 

Quelle→  OVALmedia



Einstellung der Coronafallzahlen

Wir stellen hiermit unsere Corona-Statistiken ein

 

Die Grunde hierfür ...

  • Die überhäuften Testungen und die damit verbunden vielen Testergebnissen wobei keinerlei Infektion sondern nur der Nachweis nach einem Coronavirus festgestellt wird. Es hat sogar Untersuchungen mit Blutrückstellproben von vor 2019 gegeben wo dieser PCR-Test auch Coronaviren nachgewiesen hat.
  • Unserer Meinung sollen hier nur große Zahlen generiert werden. Durch die Nachfrage bei Ärzten, Krankenschwestern, Pflegekräften, Altenheimen sowie dem Medizinischen Dienst ist dies alles sehr weit übertrieben, die wirklichen Infektionen liegen sehr weit unter den angegeben Zahlen. Hierbei machen wir nicht mehr mit!
  • Wenn Sie trotzdem Zahlen erfahren möchten, schreiben Sie uns eine e-Mail, wir geben Ihnen gerne Auskunft.
  • Die Auswertung der 402 Landkreis und kreisfreien Städte hat uns jeden Tag mindestens 5 Stunden abgefordert ... Zeit die wir so jetzt für wichtigere Informationen übrig haben.

Wir bitten Sie um Verständnis für diese Maßnahme.


Hinweis zu den Coronafallzahlen

Wir weisen auch nochmal darauf hin, die hier angegeben Fallzahlen Personen sind bei denen der umstrittene PCR-Test positiv angesprochen hat. Ein Test der nicht zugelassen ist um eine Diagnostik und nicht zugelassen ist um eine Infektion festzustellen, er kann nicht feststellen ob jemand erkrankt ist oder nicht, er zeigt nur einen Wert. Gerade bei den jetzigen vielen Reiserückkehrer die gezwungenermaßen diesen PCR-Test machen müssen, werden vermehrt Fallzahlen durch diese vielen Tests nachgewiesen, obwohl die Personen keinerlei Krankheitssymptome zeigen. Nach Angaben aus glaubhafter Quelle werden in nächsten Wochen nochmals die Tests massiv hochgefahren, um viele viele Fallzahlen zu generieren. Wir sagen auch nochmals beachten Sie bitte nicht die Zahlen errechnet auf 100.000 Einwohner (hier soll suggeriert werden, eine größere Zahl sieht schlimmer aus) sondern die %-Angaben in unseren Tabellen und sehen Sie sich die Sterbezahlen an, es herrscht in Deutschland, besonders in Hessen bis Juli eine Untersterblichkeitsquote (Quelle→ Bundesamt für Statistik). Der umstrittene PCR-Test kann lediglich sagen ob in ein Individuum ein Nukleinsäure-Abschnitt enthalten ist oder nicht, er sagt nicht aus dass ein Patient infiziert ist, ob jemand infektiös ist oder jemanden anders anstecken kann. Er kann auch falsch positiv sein, der Test hat eine Fehlerquote von 1,4% im Durchschnitt. Die meisten positiv getesteten Personen zeigen aber absolut keinerlei Krankheitssymptome.  weitere Hinweise


Pandemie der Unmenschlichkeit

Ein Kommentar von Franz Ruppert

Plädoyer für eine Menschlichkeit mit Ich-Substanz

BERLIN · Lebewesen sind Subjekte, d.h. sie verhalten sich zu ihrer Mitwelt entsprechend ihren Bedürfnissen. Ein Lebewesen, das hungrig ist, reagiert anders auf Nahrungsangebote als eines, das satt ist. Ein Lebewesen, das Angst um sein Leben hat, handelt anders als eines, das sich sicher fühlt. Das gilt für das Pflanzen- und Tierreich ebenso wie für menschliche Wesen. Steine kann man mit leckeren Speisen nicht in eine freudige Erregung versetzen. Man kann sie auch nicht dadurch manipulieren, dass man ihnen Angst einjagt, dass bald Millionen von Steinen sterben werden. Steine sind Objekte. Sie müssen sich daher nicht dagegen wehren, wie Objekte behandelt zu werden, weil ihnen das Bedürfnis dazu fehlt. Auch Handys und Computer bleiben Objekte, auch wenn sie uns ein Eigenleben vorgaukeln, weil sie selbst ohne unsere Eingabebefehle noch aktiv sind. Sie werden jedoch im Hintergrund von anderen Maschinen gesteuert, die letztlich das Produkt von Menschen und somit von deren Bedürfnissen sind.


Quelle→  KenFM



Corona 127 - Ich glaube Jens Spahn mag mich nicht

EIn Beitrag von Dr. med. Bodo Schiffmann

Der PCR-Test gibt keinen Rückschluss auf das Vorhandensein eines infektiösen Erreger

SINSHEIM · Ich wurde heute ausgeladen an der Veranstaltung mit Herrn Spahn in Dortmund teilzunehmen. Ich habe mit einem Referenten des Büros des Bürgermeister Kandidaten gesprochen und erst hat mir gesagt ich wäre ausgelöst worden, als ich ihn dann gefragt habe, ob er weiß wer ich bin, hat er gesagt:" ja aber sie waren ja auch gar nicht eingeladen, wir haben sie ja trotzdem erst  rein genommen und jetzt hat das Büro von Herrn Spahn gesagt, es dürften weniger Leute rein. Also nicht alles die sich angemeldet haben... nur rein lassen und er kam schwer ins stottern. Es freut mich dass Jens Spahn offensichtlich Notiz von mir genommen hat und ich habe damit gerechnet dass er mich auslädt. Ich habe ein Informationspapier für die anwesenden Ärzte vorbereitet und würde mich freuen, wenn jemand Zeit hat, es heute Abend in Dortmund vor dem Gebäude der kassenärztlichen Vereinigung zu verteilen. Ihr findet es auf meinem Telegramm Kanal zum ausdrucken.
https://t.me/AllesAusserMainstream/171



COVID-19 Immunität und Impfung

Prof. Dr. med. Sucharit Bhakdi

Vortrag über Immunität und Impfung bei SARS-CoV-2

PASSAU · Die Initiative „Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie, e.V.“ (MWGFD) ist ein Zusammenschluss von in Medizinberufen tätigen Personen und Wissenschaftlern, die sich in Forschung und Lehre mit den Themen Gesundheit, Freiheit und Demokratie beschäftigen. Wir haben uns während der Coronakrise in unserer Kritik an den überzogenen Beschränkungen zusammengefunden.


Quelle→  MWGFD e.V.



Danke an Dr. Bodo Schiffmann für die sachliche verständliche und kompetente Aufklärung

Ein Beitrag vom Schweizer TV-Sender QS24

Der PCR-Test gibt keinen Rückschluss auf das Vorhandensein eines infektiösen Erreger

ZÜRICH · Wurden an den Demonstrationen Menschen krank? Dr. med. Bodo Schiffmann beim Schweizer Sender QS24 TV in der Sendung NaturMEDIZIN. Die Blacklivesmatter-Bewegung einerseits – aber auch die Groß-Demonstrationen zu den Grundrechten anderseits - haben in der Nachbetrachtung auch unter Berücksichtigung der Inkubationszeit, höchst erstaunliches zu Tage gebracht. Dies sowohl in der Statistik bei «Verstorbenen» - aber auch im Vergleich zur Statistik der Auslastung von Intensivbetten in Krankenhäusern durch Infiszierte. Der Gast der Sendung ist Arzt und stellt mit seiner wissenschaftlicher und völlig nüchterner Herangehensweise Sachen fest, was uns alle interessieren muss. Zu Gast: Herr Dr. med. Bodo Schiffmann, Spezialist für Schwindelerkrankungen und ist allgemeiner Hals-Nasen-Ohren Arzt.
Moderation: Herr Alexander Glogg

 

Dem Fernsehsender wurde unter Androhung der Schließung des YouTube-Kanals dieses hier als Sicherheitsupdate hochgeladene Video gelöscht. Das Video stammt vom 21. August 2020. Zitat aus der Gebrauchsanweisung eines PCR-Tests: "Der Nachweis eines Zielmarkers bedeutet nicht, dass der betreffende Organismus der Erreger der Infektion oder der klinischen Symptome ist." (Quelle: QIAstat-Dx, S. 56) Und deshalb darf man mit den Tests auch keine Diagnose stellen, also nicht behaupten, jemand habe CoVid-19. - Es wird gerade gerichtlich gegen den Test vorgegangen. Es wird Schadenersatzklagen in Billionenhöhe hageln.



Selbstgebastelter Corona-Horror

Ein Kommentar von Hermann Ploppa

Das Corona-Regime funktioniert so perfekt, weil maßlos übertriebene Corona-Zahlen im Umlauf sind

BERLIN · Was glauben Sie: wie viele Menschen laufen aktuell mit dem Covid-19-Virus durch Deutschland? Hunderttausend? Eine Million? Drei Millionen? Und wie viele Menschen sind bedauerlicherweise mit oder an Corona gestorben? Zehntausend? Hunderttausend? Eine Million? Dazu brauchen wir eigentlich nur auf die Seite des regierungsamtlichen Robert Koch Instituts (RKI) zu gehen: durch die nicht immer unumstrittenen PCR-Tests haben wir zum Zeitpunkt der Niederschrift dieses Textes bislang für die Zeit seit Ausrufung einer Corona-Pandemie im März eine Gesamtzahl von 219.964 Infizierten zu verzeichnen (1). Gestorben sind an oder vielmehr mit Covid-19 seitdem 9.211 Personen. Um die Anzahl der Personen zu ermitteln, die jetzt aktuell noch mit einer Infektion unter uns weilen, muss man die Zahl derjenigen abziehen, bei denen das Virus bereits wieder ausgeschlichen ist. Bislang war diese Zahl noch leicht zu finden. Jetzt nicht mehr. Wir finden die Zahl bei einem Online-Portal, allerdings schon vom letzten Sonntag (2). Da war Covid-19 bereits bei 199.500 Menschen ausgeschlichen. Ziehen wir also letztere Zahl von den oben genannten 219.964 insgesamt Infizierten ab, so kommen wir aktuell auf etwa 20.000 Personen, bei denen das Virus überhaupt noch auffindbar ist. Also, nach meinen nicht eben brillanten Mathematik-Kenntnissen in etwa 0,20 Promille der Bevölkerung. Wenn man diese Relationen betrachtet, könnten dem einen oder anderen durchaus Fragen aufkommen über den Sinn der gigantischen Einschnitte in das zivile Alltagsleben der Bundesbürger. Die augenblicklichen Zuwächse an Corona-Befunden speisen sich zudem aus der enormen Zunahme an PCR-Tests in unserer Gesellschaft, die zum Teil unter fragwürdigen Umständen geradezu erpresst werden.

Sind diese Relationen zwischen Vorkommen von Covid-19 und den gigantischen Dimensionen gesellschaftlicher Einschränkungen überhaupt bekannt?


Quelle→  KenFM



Was Mainstreammedien nicht berichten

Interview mit Andreas Schetter

Corona: "Es fühlt sich schlimmer an als in der DDR"

GRÜNWALD · Dieses Video und das darin geführte Interview ist vermutlich eines der bisher wichtigsten im Club der klaren Worte im Diskurs um den „Corona-Komplex“ und die Folgen der politischen Maßnahmen. Wenn man wahrhaftig die Nöte und Ängste der Mitmenschen verstehen möchte,  jener die eingeschränkte Freiheiten kritisieren, dann muss man dieses Video sehen. Das in diesem Video geführte Gespräch ist deshalb so wichtig, weil es ausführlich einem Bundesbürger aus der Mitte der Gesellschaft der Bundesrepublik Deutschland eine Stimme verleiht. Eine Stimme, stellvertretend für zahlreiche, die in den sogenannten Mainstreammedien keine Beachtung finden. Das Interview ermöglicht einen wertneutralen Einblick in die Gemütslage eines Bürgers der, um das Leben in einer Demokratie schon einmal gerungen hat und nun sagt „wenn ich diese Situation mit ähnlichen Situationen in der DDR vergleiche, dann ist das nicht zu vergleichen, denn es ist in unserer Gesellschaft nun um ein Mehrfaches schärfer als damals.“


Quelle→  Langemann Medien



Rechtsmediziner Klaus Püschel

Obduzierte viele Corona-Tote

Kritisierte früh das Robert-Koch-Institut

SAARBRÜCKEN · Mortui vivos docent - die Toten lehren die Lebenden, das gilt auch in Zeiten der Pandemie. Obduzierende Ärzte haben SARS-CoV-2-RNA nicht nur in der Lunge und im Respirationstrakt, sondern auch in vielen anderen Organen nachgewiesen. Der Rechtsmediziner Prof. Klaus Püschel obduziert Corona-Opfer und hat eine erste Studie dazu vorgelegt. Die Krankheitsbilder Lungenembolien und Thrombosen treten demnach besonders häufig auf. Prof. Klaus Püschel ist Direktor des Instituts für Rechtsmedizin des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf und kritisierte früh die Methodik des Robert Koch-Instituts zur Erfassung von Corona-Toten. Und er sagte, dass die meisten Corona-Toten sowieso sehr bald verstorben seien. Wie steht er heute zu seinen Thesen? Antworten des Rechtsmediziners, der in „Tote schweigen nicht“ über besondere Fälle aus der Rechtsmedizin berichtet.

 

Anmerkung der Redaktion: SARS-CoV2 kein Killervirus: Püschel mahnt zur Besonnenheit, befürwortet gleichzeitig die Aufrechterhaltung der beispiellosen Hygienemaßnahmen, insbes. die höchstumstrittene Maskenpflicht, und sieht Impfung statt Durchseuchung als einzig wirksamen Ausweg aus der Krise. Das ist nicht mehr der Püschel, den wir aus den Anfangstagen der Corona-Krise kennen.


Quelle→  SWR



Ärztliche Bereitschaftsdienst (KV)

Der Bereitschaftsdienst der Kassenärztlichen Vereinigungen (KV) hilft bei Erkrankungen, mit denen Sie normalerweise einen Arzt in einer Praxis aufsuchen würden und deren Behandlung aus medizinischen Gründen nicht bis zum nächsten Tag warten kann.

Wenn die Praxis zu hat, hilft der ärztliche Bereitschaftsdienst.

   Telefon          116 117  


24 Stunden erreichbar, 7 Tage die Woche



Die Verschwörungs-Erzähler

Ein Kommentar von Rüdiger Lenz

Eine kurze Geschichte über die Vermonsantonisierung der ganzen Menschheit

BERLIN · Die größte und umfassendste Verschwörung von allen ist die, der Masse glauben zu machen, die Staaten würden ihre Völker gut betreuen, sich nur nach ihren Willensbekundungen richten und es gut mit ihnen meinen. Damit die Masse dies nicht bemerkt, gibt es Geistesabrichtungsanstalten, die sich Schulen oder auch Bildungseinrichtungen nennen. Dort wird aus weiß schwarz und aus schwarz weiß zur unumstößlichen Realität geschweißt. Der größte Verschwörer ist der, der nie mitbekommt, dass er das Negativ für das Positiv hält und dies über Erziehung seinen Kindern ins Hirn mit einhämmert. In einer normopathischen Gesellschaft wie der Unsrigen ist das der Normalzustand einer geistigen Entwicklung, dessen Verbildungsdichte nur von einer Minderheit begriffen, enttarnt und dann auch selbst verändert wird. Diese so veränderten Menschen werden nun von den echten Verschwörern zu Verschwörungstheoretikern zertifiziert. Die Menge an Menschen, also die Quantität, ersetzt hier automatisch die Qualität der geistigen Entwicklungen der Menschen.


Quelle→  KenFM



Merkwürdigkeiten

Standpunkt von Dirk Gintzel

Einige Fragen zum „Corona-Ausbruch“ im Kreis Gütersloh

BERLIN · Über 1.700 Arbeiter sollen im Juni bei der Firma Tönnies an Covid-19 erkrankt sein. Zweifel an diesem Narrativ und den Motiven der handelnden Personen im Kreis Gütersloh sowie im Land Nordrhein-Westfalen gab es von Anfang an, allerdings fanden diese kaum Gehör. Wichtige Fragen sind bis heute offen.


Quelle→  KenFM



Stiftung Corona-Ausschuss

Über den Ausschuss der Stiftung

Pressekonferenz

BERLIN · Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte haben die Stiftung Corona-Ausschuss ins Leben gerufen. Sie wird untersuchen, warum Bundes- und Landesregierungen beispiellose Beschränkungen verhängt haben und welche Folgen diese für die Menschen haben. Die Stiftung fördert zudem wissenschaftliche Studien auf diesem Gebiet. Der Ausschuss wird unverzüglich seine Arbeit in Berlin aufnehmen.

Der Ausschuss wird geleitet von den Rechtsanwältinnen Antonia Fischer und Viviane Fischer sowie den Rechtsanwälten Dr. Reiner Füllmich und Dr. Justus Hoffmann.

Begleitende Experten aus Wissenschaft und Praxis sind u.a. der Forensiker Prof. Pasquale Mario Bacco, der Psychiater und Psychoanalytiker Dr. Hans-Joachim Maaz, die Pflegeexpertin Adelheid von Stösser, der experimentelle Immunologe Prof. emeritus Peter Capel, der klinische Psychologe Prof. Dr. Harald Walach. Der durch seine Arbeit im Schweinegrippe-Untersuchungsausschuss bekannte Dr. Wolfgang Wodarg (ehemaliger Amtsarzt, MdB, Pneumologe und Gesundheitswissenschaftler) wird die Arbeit des Ausschusses unterstützen.

Auf der Pressekonferenz werden die Stiftung, die handelnden Personen sowie der Themen- und Zeitplan des Ausschusses vorgestellt und Fragen beantwortet.

Quelle→  OVALmedia



Gates zur Zwangsimpfung

Ein Beitrag von Dr. Bodo Schiffmann

Da es sich um eine hochgefährliche Impfung handelt

SINSHEIM · Wenn man sich die zwei Video-Ausschnitte von Bill Gates anschaut, dann wird man das Gefühl nicht los, dass die Zwangsimpfung alternativlos ist und ein direkter Zusammenhang mit der sogenannten zweiten Welle besteht. Das wird immer deutlicher. Da es sich um eine hochgefährliche Impfung handelt, bei der man bei vorsichtiger Schätzung von 80.000 Toten in Deutschland durch die Impfung ausgehen muß und die Gefahr von Krebserkrankungen und Autoimmunreaktionen sehr hoch ist, dann wäre dies auch die ideale Lösung für die Weltwirtschaftskrise und die Überbevölkerung auf einen Schlag. Dieser Mann ist gefährlich und das wird jeden Tag deutlicher.



Gefährlichkeit von Virusinfektionen

Dr. Gerd Dorscher

Akademie für Ganzheitsmedizin - Heidelberg

HEIDELBERG · Facharzt für Allgemeinmedizin, Notfallmedizin erklärt ganzheitsmedizinischen Therapie ...



Corona: Spaltung durch Kennzeichnung

Foto→ Alexandra Koch
Foto→ Alexandra Koch

Tobias Riegel

„Nicht mit Corona infizierte“ Schüler erhalten eine Kennzeichnung

LANDAU · Eine deutsche Schule arbeitet mit dem Biotech-Unternehmen Centogene zusammen – um „schneller zum Normalbetrieb zurückkehren zu können“: Die Schüler an Mecklenburg-Vorpommerns größtem Gymnasium können sich „freiwillig“ auf Corona testen lassen. Freiwillig bedeutet hier aber nicht wirklich freiwillig – der Druck wirkt indirekt. Wer nicht infiziert ist, der wird sichtbar gekennzeichnet – und für diese Gruppe gelten dann andere Regeln als für Schüler, die sich nicht testen lassen. Wer ein negatives Testergebnis erhält, also nachweislich nicht infiziert ist, und das jeden Montag und Freitag aufs Neue, erhält einen grünen Punkt auf sein Namensschild und Sondergenehmigungen, wie der Schulleiter der „FAZ“ sagte.


Quelle→  NachDenkSeiten



33 Fakten zu Corona

Jürgen Höller

Fakten von anerkanntesten Wissenschaftlern oder Organsiationen weltweit

SCHWEINFURT · In diesem Video möchte ich einmal 33 Fakten zum derzeitigen Stand in der Corona-Krise geben. Diese stammen von den anerkanntesten Wissenschaftlern oder Organsiationen weltweit. Ohne jede Meinung, ohne jede Kommentierung, Hier auch der Link zu einer Datei, wo du diese 33 Fakten nochmals lesen kannst – oder diesen Link auch mittels WhatsApp, e-Mail, usw. mit Deinen Freunden teilen kannst: → mehr erfahren.


Quelle→  Jürgen Höller



Facharzt für Allgemeinmedizin, Notfallmedizin

Dr. Gerd Dorscher

Akademie für Ganzheitsmedizin - Heidelberg

HEIDELBERG · Facharzt für Allgemeinmedizin, Notfallmedizin erklärt eine Vireninfektion ...



Ab wann bin ich eigentlich „Kontaktperson“?

17:31 Uhr

... und was muss man dann beachten?

Bin ich dann automatisch Kontaktperson?

BERLIN · Mein Nachbar hat Corona. Bin ich dann automatisch Kontaktperson? Mein Kollege im Großraumbüro hat Corona. Bin ich Kontaktperson? Oder: Ich war in einem Krankenhaus. Bin ich jetzt Corona-Kontaktperson? Antwort: Kann sein. Aber ob man wirklich infektionsgefährdet ist, ist so einfach nicht zu sagen. Denn: Es kommt nicht nur auf den gemeinsam genutzten Raum an. Sondern auf Zeitpunkt, Dauer und Nähe des Kontaktes mit einem Corona-Patienten. Kontaktperson ist zwar nur, wer mit einem bestätigten Covid-19-Fall zu tun hatte. Allerdings gelte ich ggf. auch schon als Kontaktperson, wenn der Infizierte zu diesem Zeitpunkt noch gar keine Symptome hatte! Denn schon zwei Tage vor dem Auftreten eines ersten Symptoms kann der Corona-Infizierte andere Menschen anstecken. Deshalb gelte ich bereits als Kontaktperson, wenn ich zwei Tage, bevor die Krankheit bei einem Infizierten offensichtlich wurde, mit demjenigen zu tun hatte. Hatte ich drei, vier oder noch mehr Tage vorher Kontakt mit dem Menschen, gelte ich nicht als Kontaktperson.

 

Laut RKI gibt es drei unterschiedliche Kategorien von Kontaktpersonen. Und entsprechend unterschiedliche Empfehlungen für ihr Verhalten ...

 

Kategorie 1  Sie haben sich rund 15 Minuten lang mit einem Menschen unterhalten, der jetzt nachweislich Corona-infiziert ist? Dann ist die Gefahr, dass Sie sich angesteckt haben, recht hoch. Gleiches gilt, wenn Sie vielleicht nicht so lange gesprochen haben – aber mit Körpersekreten eines Infizierten in Kontakt gekommen sind. Laut RKI sollte man dem örtlichen Gesundheitsamt direkt Bescheid geben – und auf jeden Fall zu Hause bleiben. Außerdem sollten Kontaktpersonen der Kategorie 1 zweimal täglich die eigene Körpertemperatur messen, Tagebuch über mögliche Symptome führen. Und schon mal die Namen der eigenen Kontaktpersonen überlegen und notieren.

 

Kategorie 2  Sie hatten weniger als 15 Minuten Face-to-Face-Kontakt mit einem (späteren) Corona-Patienten. Im besten Fall haben Sie auch noch mehr als 2 Meter Abstand gehalten. Zur Kategorie 2 gehören z.B. Menschen, die einfach nur mit nachweislich Infizierten in einem Raum waren. Wenn also irgendein Kollege, Ihr Nachbar oder jemand, den Sie bloß kurz gesehen haben, Corona hat, fallen Sie in diese Kategorie. Beim Gesundheitsamt muss man sich in diesem Fall nicht melden. Die eigenen Kontakte sollten trotzdem auf ein Minimum beschränkt werden.

 

Kategorie 3  Zu dieser Gruppe gehört ausschließlich medizinisches Personal – mit und ohne Schutzkleidung. Ärzte, Pfleger, Krankenschwestern, Praxis-Mitarbeiter sind generell infektionsgefährdeter als andere. Deshalb gelten für sie spezielle Maßnahmen. Zum Beispiel sollen sie sich täglich fragen: Habe ich Symptome? Und die Antworten darauf auch dokumentieren.

 

Das RKI empfiehlt: „Bei Auftreten von Symptomen (auch unspezifischen Allgemeinsymptomen) sofortige Freistellung von der Tätigkeit.“


Quelle→  dpa



Quarantäne: Was ist zu beachten?

14:49 Uhr

Einfache Regeln für Maßnahme zur Pandemie-Bekämpfung

Wichtige Maßnahme, erklärt Gesundheitsdezernent Dr. Jens Mischak

VOGELSBERGKREIS · Ein Anruf, den vermutlich die wenigsten Menschen empfangen möchten: Das Gesundheitsamt des Vogelsbergkreises, das mitteilt, dass man als Kontaktperson der Kategorie I zu einem bestätigten Fall gilt und somit für 14 Tage in Quarantäne muss. Dies ist jedoch eine sehr wichtige Maßnahme, erklärt Gesundheitsdezernent Dr. Jens Mischak: „Wenn sich die Menschen an die 14-tägige Quarantäne halten und die Hygiene- und Kontaktvorschriften beachten, kann die Pandemie verlangsamt werden.“ Auch wenn Betroffene keine Beschwerden haben sollten, sei dies ein wichtiger Beitrag zur Sicherheit der Mitmenschen: „Man schützt dadurch sich selbst und andere.“ Weitere Schutzmaßnahmen sind: Husten- und Nies-Regeln befolgen, gute Händehygiene sowie Abstand halten. Das kann vor einer Übertragung des neuartigen Corona-Virus schützen.

 

Wenn Menschen positiv auf das Virus getestet wurden, sollten sie Familienangehörige, Freunde oder Nachbarn darum bitten, ihnen zum Beispiel mit dem Einkauf zu helfen. Auch können gegebenenfalls ehrenamtlich Helfende in der Gemeinde Unterstützung bieten.

 

Direkter Kontakt ist zwar nicht erlaubt, doch Betroffene sollten mit Freunden und Familienangehörigen über Telefon, Internet oder andere Medien in Verbindung bleiben. „Sollte es die Erkrankung zulassen, können Sportübungen für Zuhause genauso wichtig für die Psychohygiene sein, wie der digitale Kontakt zu seinen Mitmenschen“, versichert Dr. Mischak.

 

Wie das Gesundheitsamt des Vogelsbergkreises weiter mitteilt, endet die Absonderungs-Maßnahme nicht automatisch, sondern erst, wenn sie auch durch die Behörde wieder aufgehoben wurde.

Quelle→ Kreisverwaltung



Coronakrise oder wie man statt der Krankheit den Patienten besiegt

Dr. Josef Thoma

Die Massenhysterie ist unglaublich, die Menschen müssen aufwachen

BERLIN · Ein Video des Berliner HNO-Arztes Dr. Josef Thoma. Die Coronakrise ist die größte Massenhysterie seit dem 2. Weltkrieg. Durch den Shutdown töten wir nicht den Virus sondern den Patienten. Die Krise dient als willkommenes Einfallstor für die Einschränkung der Grundrechte der Bürger nach dem Muster allbekannter Notverordnungen.


Quelle→  Dr. Josef Thoma



Ab wann ist man ansteckend?

16:38 Uhr

Was sind Covid-19-Symptome?

Dauer, Symptome und Alarmsignale

BERLIN · In Deutschland haben sich tausende Menschen mit dem Coronavirus infiziert. Weitreichende Maßnahmen wurden beschlossen, um Zeit zu gewinnen, um die Kurve abzuflachen, aber auch, um mehr Erfahrungen mit dem Virus zu sammeln. Was wir über Dauer, Symptome und Alarmsignale derzeit wissen. Mehr als 36.000 Menschen haben sich in Deutschland laut Robert-Koch-Institut (RKI) mit dem Coronavirus infiziert, das die Erkrankung Covid-19 auslöst (Stand. 26.03.). In Deutschland sind Covid-19-Infizierte im Mittel 47 Jahre alt und überwiegend männlich (56 Prozent). Kinder sind deutlich seltener betroffen, wie das RKI berichtet. Dass Menschen, die sich mit dem Erreger infiziert haben, offenbar schon ansteckend sind, bevor sich die ersten Symptome zeigen, macht die Erkrankung besonders tückisch.

    → weitere iNFO's


Ansteckung

Ist man mit positivem Coronatest in jedem Fall ansteckend?

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, eine Infektion mit Sars-CoV-2 festzustellen

Die gängigste Variante derzeit sind die sogenannten PCR-Tests. Was genau weisen sie nach und wie zuverlässig sind sie? Wie sicher lässt sich eine Infektion mit dem Coronavirus nachweisen? Wie zuverlässig sind die eingesetzten PCR-Tests? Diese Fragen stehen immer wieder im Fokus der Aufmerksamkeit. Zudem stellt sich die Frage nach der Bedeutung eines positiven Testergebnisses - Ist ein positiv Getesteter zwangsläufig ansteckend? Antworten auf einige Fragen zum Thema ...

 

Was wird mit PCR-Tests nachgewiesen?
Bei einem PCR-Test (PCR: polymerase chain reaction, deutsch: Polymerase-Kettenreaktion) wird meist aus dem Rachenraum ein Abstrich genommen, der im Labor auf Genmaterial von Sars-CoV-2 untersucht wird. Dafür wird das nur in geringen Mengen vorhandene genetische Material einer Probe zunächst in mehreren Durchgängen vervielfältigt. Anschließend kann man sehen, ob Gensequenzen des Virus vorliegen oder nicht. Der Test stellt eine Infektion im Sinne des Infektionsschutzgesetzes fest. Demnach gilt als Infektion "die Aufnahme eines Krankheitserregers und seine nachfolgende Entwicklung oder Vermehrung im menschlichen Organismus". Krankheitserreger sind unter anderem Viren, Bakterien, Pilze oder Parasiten, die bei Menschen eine Infektion oder übertragbare Krankheit verursachen können. Für den Nachweis einer Infektion ist es irrelevant, wie viel Virus ein Mensch in sich trägt, die Frage ist nur ist er infektiös oder nicht?

 

 

Wie sieht es mit der Fehlerquote bei PCR-Tests aus?
PCR-Tests sind genau, können aber in einigen Fällen auch falsche Ergebnisse liefern. Wissenschaftler unterscheiden hier zwei statistische Größen: Die Sensitivität gibt an, wie gut ein Test mit einem Virus infizierte Menschen richtig erkennt. Die Spezifität gibt an, wie gut der Test einen Nicht-Infizierten korrekt als solchen erkennt. Es stehen eine Reihe von kommerziellen Testsystemen zur Verfügung, für die hohe - und damit gute - Werte für Sensitivität und Spezifität angegeben werden. Wie oft es zu falsch positiven und falsch negativen Testergebnissen kommt - wie oft also ein Gesunder fälschlicherweise als infiziert und ein Infizierter fälschlicherweise als virusfrei eingestuft wird - lässt sich aber nicht sicher angeben. Das liegt unter anderem daran, dass dabei auch die Umstände bei der Probennahme, Transport und Lagerung sowie der Bearbeitung im Labor eine Rolle spielen. Grundsätzlich gilt: Je wahrscheinlicher es ist, dass sich eine Person infiziert hat, desto höher ist auch die Aussagekraft eines positiven Tests - und umgekehrt. Experten nennen das Vortestwahrscheinlichkeit. "Das Ergebnis einer Labortestung ist immer eine Diagnose, nie ein rohes Testergebnis", hatte der Virologe Christian Drosten von der Berliner Charité dazu erklärt. Wenn die Tests korrekt durchgeführt und deren Ergebnisse fachkundig beurteilt werden, geht das RKI "von einer geringen Zahl falsch positiver Befunde aus, die die Einschätzung der Lage nicht verfälscht". Konkretere Angaben macht das Institut nicht.

 

Sind alle Menschen mit positivem PCR-Ergebnis ansteckend?
Nein. PCR-Tests weisen nicht nach, ob ein Mensch zum Zeitpunkt des Abstriches infektiös ist oder nicht. Erbgut findet sich auch in totem Virusmaterial, das zum Beispiel nach einer vom Immunsystem erfolgreich bekämpften Infektion noch vorhanden ist. Solches Material kann sich auch noch viele Tage bis mehrere Wochen nach einer Infektion nachweisen lassen - ansteckend ist der Betroffene dann unter Umständen längst nicht mehr. Labordaten legen nahe, dass Infizierte zwei Tage vor Symptombeginn und zu Beginn der Krankheit am ansteckendsten sind, wie es von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) heißt. Je nachdem, wann der Test erfolgt, kann ein nachweislich Infizierter bereits nicht mehr ansteckend sein - aber auch später noch infektiös werden. Auch bei einem asymptomatischem Infektionsverlauf kann das Virus noch übertragen werden.

 

 

Was sagt der sogenannte Ct-Wert beim PCR-Test aus?
Der Ct-Wert gibt einen Hinweis auf die Virusmenge, die ein Infizierter in sich trägt. Er zeigt an, wie viele Zyklen die PCR laufen muss, bis Virus-Erbgut entdeckt wird. Ist die Virenmenge in der Probe groß, reichen dafür relativ wenige Runden. Je geringer die Viruskonzentration in der Probe ist, desto mehr Zyklen sind nötig - und desto höher ist der Ct-Wert. Ist der Ct-Wert größer als 26, wird das als Hinweis auf eine niedrige Viruskonzentration gewertet. Nach Angaben des RKI lässt sich aus Proben mit einem Ct-Wert von mehr als 30 in Laborversuchen kein Virus mehr vermehren. In vielen Laboren, die PCR-Tests auswerten, wird die Analyse erst bei einem Ct-Wert von deutlich über 30 gestoppt - vor allem bei anlasslosem Testen können darum auch Menschen ein positives Testergebnis erhalten, die nicht mehr ansteckend sind. Allerdings variieren Ct-Werte auch in Abhängigkeit von Abstrichqualität und Testdetails. Bislang wird der Wert bei der Übermittlung der Testergebnisse an die Gesundheitsämter in der Regel auch gar nicht aufgeführt.


Fazit ...
Der Ct-Wert sagt nicht direkt etwas über die Infektiosität der Betroffenen aus. Er ist aber ein wichtiges Indiz bei der Interpretation der Befunde durch einen Arzt.

Quelle→ PTA heute


Ct-Wert als Maß für die Infektiosität

Für die Menge an Virus-RNA sollte der beim PCR-Test ermittelte Ct-Wert herangezogen werden

Bedeutet positiv getestet gleich ansteckend?

Ein positiver PCR-Test weist bei korrekter Probenentnahme eine Infektion mit SARS-CoV-2 sicher nach. Doch sind diese positiv getesteten Personen auch immer ansteckend? Darüber haben in den vergangenen Wochen zahlreiche Fachleute diskutiert. Eine bessere Einschätzung dahingehend könnte der sogenannte Ct-Wert liefern, der einen Hinweis auf die tatsächlich vorhandene Menge an Virus-RNA liefert. Bei der Abklärung eines Verdachts auf eine Infektion mit dem neuartigen Coronavirus gilt nach wie vor der direkte Erregernachweis durch einen PCR-Test als Goldstandard. Das dazu benötigte Untersuchungsmaterial wird aus den oberen Atemwegen als Nasopharynx-Abstrich gewonnen. Beim PCR-Test werden bestimmte Abschnitte des viralen Erbguts, also der RNA, nachgewiesen. Das Vorhandensein von SARS-CoV-2-RNA gilt dabei als Nachweis einer Infektion. Bei dem Verfahren der Polymerase-Kettenreaktion (engl. polymerase chain reaction) wird das Erbgut so lange vervielfältigt, bis ein Messsignal – meist in Form einer Fluoreszenz – detektiert werden kann. Durch diese Vervielfältigung ist das Testverfahren in der Lage, schon geringe Virenmengen zu erkennen. Und je mehr dieser Schritte zur Vervielfältigung für ein positives Testergebnis nötig sind, desto geringer war die Menge an Virusmaterial in der Ausgangsprobe. Dies führt beim PCR-Test aber auch dazu, dass Menschen ein positives Ergebnis bekommen, obwohl sie nur noch geringe Mengen an Virusmaterial im Körper haben und wahrscheinlich niemanden mehr anstecken können.

 

 

Der Ct-Wert
Als Maß für die tatsächlich vorhandene Menge an Virus-RNA kann daher der beim PCR-Test ermittelte Ct-Wert herangezogen werden. Dieser Wert (engl. cycle-threshold-Wert) gibt den Vermehrungszyklus der Polymerase-Kettenreaktion an, bei dem zuerst ein exponentieller Anstieg des Fluoreszenz-Signals beobachtet werden kann. Er ist also ein Maß für die benötigten Schritte zur Vervielfältigung des viralen Erbguts. Dabei gilt, je höher der gefundene Ct-Wert ist, desto niedriger ist die ursprüngliche Viruskonzentration in der untersuchten Probe. Ct-Werte von >26 gelten dabei als Hinweis auf eine niedrige, Werte von >30 auf eine sehr niedrige Viruskonzentration. Die ursprüngliche Virenmenge wiederum beeinflusst, wie ansteckend eine infizierte Person ist. Eine hohe Viruskonzentration im Nasen-Rachen-Raum sorgt im Normalfall auch für eine hohe Infektiosität.

 

 

Was bedeutet eine niedrige Viruskonzentration?
Eine niedrige Konzentration an Coronavirus im Probenmaterial kann aus verschiedenen Gründen vorliegen. Einmal kann es sich tatsächlich um eine Infektion mit nur geringer Menge an Virus handeln. Die Infektion kann aber auch schon wieder am Abklingen sein, dieser Fall tritt häufig bei Verlaufskontrollen von Patienten ein. Auch eine nicht optimale Entnahme der Probe kann dazu führen, dass nur eine geringe Menge an Virus nachgewiesen werden kann. In einem solchen Fall wird eine zweite Kontrolle empfohlen. Und letztendlich kann auch bei schwer kranken Patienten das Virus bereits vom Rachenbereich in die Lunge gewandert sein.

 

 

Korreliert der Ct-Wert mit der Ansteckungsfähigkeit?
Grundsätzlich wird durch das PCR-Testverfahren nur die virale RNA nachgewiesen, nicht das intakte Virus. Ein positiver Nachweis auf SARS-CoV-2-RNA ist deshalb nicht unbedingt mit einer Infektiosität des Patienten gleichzusetzen. Denn bei sehr kleiner Virenlast in der Probe ist eine Vermehrungsfähigkeit des Virus unwahrscheinlich. Verschiedene Forscher haben sich daher mit einem Zusammenhang der Menge an Virus-RNA im Probenmaterial und einer möglichen Anzüchtbarkeit der enthaltenen Viren in einer Zellkultur als Maß für die Ansteckungsfähigkeit beschäftigt. Und hier konnte tatsächlich ein Zusammenhang zwischen dem Ct-Wert und einer möglichen Anzüchtbarkeit gefunden werden. Bei Ct-Werten im Bereich 31 bis 34 ließ sich das Coronavirus deutlich weniger anzüchten als bei niedrigen Ct-Werten, die Infektiosität der Patienten dürfte daher als sehr gering einzuschätzen sein. 

 

 

Ct-Werte nicht unbedingt vergleichbar
Auch das Robert Koch-Institut weist allerdings darauf hin, dass der Ct-Wert nur einen semiquantitativen Messwert darstellt und von Labor zu Labor nicht unmittelbar verglichen werden kann. Das wäre nur möglich, wenn es einen Bezug auf einen exakt quantifizierbaren Standard gäbe. Der Virologe Christian Drosten schlägt daher vor, die Geräte zur Durchführung der PCR-Reaktion auf eine bestimmte Virenmenge zu kalibrieren. Wenn es also möglich wäre, die ermittelten Ct-Werte besser vergleichen zu können, wäre das zumindest eine Möglichkeit festzustellen, ob positiv getestete Personen auch tatsächlich noch ansteckend sind. Dies hätte dann unter anderem Einfluss auf die Länge der angeordneten Quarantäne. Bisher ist es allerdings so, dass die meisten Labore bei einem positiven PCR-Test den Ct-Wert den Gesundheitsämtern ohnehin nicht mitteilen.

 

Fazit ...
Der Ct-Wert sagt nicht direkt etwas über die Infektiosität der Betroffenen aus. Er ist aber ein wichtiges Indiz bei der Interpretation der Befunde durch einen Arzt.

Quelle→ PTA heute


PCR-Test & Ct-Wert

Was ist der Ct-Wert und wie kommt er zustande?

Das PCR-Verfahren gilt als der Goldstandard der Corona-Tests

Neben positiv oder negativ spielt auch der Ct-Wert eine wichtige Rolle. Was sagt er über die Infektiosität und den Krankheitsverlauf Betroffener aus? Ct-Wert ist ein Begriff, über den man im Zusammenhang mit Corona-Tests immer wieder stolpert. Im Kern gibt er an, wie hoch die Viruslast in einer bestimmten Probe ist. Fachleute diskutieren, was das für die Infektiosität eines Patienten und den Krankheitsverlauf bedeuten könnte. Das ist nicht einfach: Um wirklich zu verstehen, was der Wert aussagt, macht es Sinn, sich das PCR-Testverfahren ein wenig genauer anzuschauen.

 

 

Die Grundlage: Wie funktioniert eine PCR?
Der PCR-Test gilt als die zuverlässigste Möglichkeit, eine Virenlast mit dem Coronavirus nachzuweisen. PCR steht für Polymerase Chain Reaction, zu deutsch Polymerasekettenreaktion. Es ist ein molekularbiologisches Verfahren, mit dem DNA vervielfältigt wird, um sie später zu analysieren. Das gereinigte Erbgut wird dafür mit verschiedenen Enzymen und DNA-Bausteinen in ein Plastikröhrchen gegeben, man nennt das den PCR-Ansatz. Das Röhrchen kommt in einen Thermocycler - im Prinzip eine Kombi aus Herd und Kühlschrank. Der Thermocycler kann die Temperatur des Röhrchens nach einem programmierten Muster hoch- und runterfahren. Das ist wichtig, denn die Vervielfältigung der DNA besteht aus verschiedenen Schritten, die jeweils bei unterschiedlichen Temperaturen ablaufen und sich in Zyklen wiederholen. Dabei wird der DNA-Doppelstrang immer wieder aufgetrennt und ergänzt, sodass sich die DNA in jedem Zyklus verdoppelt. Das ist mehr oder weniger alles, was bei einer normalen PCR passiert.

 

 

Welche Besonderheiten gibt es bei der Corona-PCR?
Das Corona-Virus hat keine DNA, sondern eine RNA. Das ist aber kein Problem, denn es gibt Enzyme, die RNA in DNA umschreiben können. Umgeschrieben wird in einem Schritt vor dem Start der eigentlichen PCR. PCRs, bei denen RNA in DNA umgeschrieben wird, heißen RT-PCR. Das RT steht für das Enzym Reverse Transcriptase, das die RNA in DNA umschreibt. Der Corona-Test hat aber noch eine weitere Besonderheit. Normale PCRs verdoppeln die DNA einfach nur, analysiert wird das Erbmaterial dann nach der PCR. Die Corona-PCR enthält zusätzlich zum normalen Ansatz Fluoreszenzsonden. Diese Sonden sind auf ein bestimmtes Zielgen des Virus ausgerichtet. Erst wenn sich die Sonde an das Zielgen angelagert hat, beginnt sie zu leuchten. Dieses Leuchten kann mit einem Photometer im Thermocycler gemessen und am Computer ausgelesen werden. So kann man schon während der PCR sehen, ob Virus-Erbgut in der Probe vorhanden ist. Quasi in Echtzeit, weshalb diese Form der PCR Real Time PCR heißt.

 

 

Wie genau sind die Tests?
Die Genauigkeit der PCR-Tests in Deutschland ist hoch. Eine Virenlast wird in 95 Prozent der Fälle erkannt. Um doppelt sicher zu gehen, werden die meisten Proben außerdem auf zwei unterschiedliche Zielgene hin untersucht, mit zwei unterschiedlichen Fluoreszenzsonden. Die Real Time PCR (abgekürzt wird das mit einem q oder r - beim Corona-Test zum Beispiel RT-qPCR, manchmal auch qRT-PCR) ist ein Standardwerkzeug der Virusdiagnostik. Sie wird zum Beispiel auch genutzt, um das Blut aus Blutspenden auf Viren wie HIV oder Hepatitis zu testen.

 

 

Was ist nun der Ct-Wert?
Ct steht für Cycle Threshold, zu deutsch Schwellenwert-Zyklus. Er bezeichnet die Zahl der Zyklen, die eine Real Time PCR gelaufen ist, bevor eine Fluoreszenz messbar ist. Das dauert umso länger, je weniger Virus-Erbgut sich zu Beginn der PCR im Plastikröhrchen befunden hat. Ein hoher Ct-Wert weist also auf eine niedrige Viruslast in der Probe hin.

 

 

Was beeinflusst den Ct-Wert?
Leider kann man von einem hohen Ct-Wert nicht direkt auf eine niedrige Infektionsgefahr für andere schließen.
Das liegt an verschiedenen Faktoren ...

→ fehlende Standardisierung

Es gibt keinen einheitlichen, standardisierten Ct-Wert, ab dem eine positiv getestete Person nicht mehr als infektiös gilt. Das liegt unter anderem daran, dass es viele verschiedene Tests gibt, die auf unterschiedliche Zielgene ausgerichtet sind und deren PCR-Ansätze sich leicht unterscheiden. Dadurch unterscheidet sich auch, welche Virusmenge zu welchem Ct-Wert führt. Untersuchungen des Robert Koch-Instituts haben gezeigt, dass Coronaviren ab einem Ct-Wert von >26 nicht mehr im Labor vermehrt werden können. Das spricht auch gegen eine Ansteckungsgefahr durch die Person, von der die Probe stammt. Untersuchungen in Großbritannien haben aber gezeigt, dass selbst bei einem Ct-Wert von >30 acht Prozent der Proben im Labor noch vermehrbar sind. Diese Personen könnten also noch ansteckend sein. Selbst beim gleichen Test kann es in unterschiedlichen Laboren zu verschiedenen Ergebnissen kommen. Einen klaren Ct-Wert, ab dem einen Person als positiv, aber nicht ansteckend gilt, gibt es also nicht.

→ Verlauf der Krankheit

Vor allem zu Beginn einer Corona-Erkrankung kann die Viruslast einer Person noch sehr gering sein. Wer zu Beginn der Infektion einen Test macht, der einen hohen Ct-Wert hat, kann schon ein paar Tage später ansteckend sein. Das Ergebnis eines PCR-Tests sollte deshalb immer im Zusammenhang mit möglichen Symptomen betrachtet werden. Auch Risikokontakte oder der Aufenthalt in Risikogebieten spielen eine Rolle bei der Interpretation des Tests.

 

→ Die Viruslast in der Probe ist nicht unbedingt die Viruslast des Patienten

Ein hoher Ct-Wert bedeutet zwar, dass die untersuchte Probe wenig Viren enthalten hat. Das bedeutet aber nicht, dass auch der Patient selbst nur eine geringe Viruslast hat. Viele Faktoren können die Virusmenge in der Probe beeinflussen. Zum Beispiel, wie der Abstrich durchgeführt wurde, wie viel Probenmaterial entnommen wurde, wie die Probe gelagert und transportiert wurde. Dazu kommen Schwankungen je nach Ort des Abstrichs.



Fazit ...
Der Ct-Wert sagt nicht direkt etwas über die Infektiosität der Betroffenen aus. Er ist aber ein wichtiges Indiz bei der Interpretation der Befunde durch einen Arzt.

Quelle→ PTA heute


Im Vogelsberg bisher keine Infizierungen

09:49 Uhr

Mischak und fordert im Kampf gegen das Virus „Fieber-Ambulanzen“

VOGELSBERG · Erst war das Coronavirus weit weg, dann hat es Deutschland erreicht und mittlerweile steigen die Zahlen an Infizierten im ganzen Land. In Hessen selbst gibt es mittlerweile zwölf bestätigte Fälle – und auch im Vogelsberg gab es Anfragen, die sich allerdings nicht erhärtet haben. „Bislang ist niemand im Vogelsbergkreis an Corona erkrankt“, erklärte Gesundheitsdezernent Dr. Jens Mischak (CDU) und fordert im Kampf gegen das Virus „Fieber-Ambulanzen“.

 

Täglich steigt die Anzahl an Corona-Infizierten auf der ganzen Welt. Auch wenn sich der Brennpunkt noch immer in China befindet, breitet sich das Virus weiterhin aus – auch in Deutschland. Laut Informationen des Robert-Koch-Instituts ist das Virus mittlerweile in jedem deutschen Bundesland angekommen, ausgenommen von Sachsen-Anhalt. Weiterhin gilt Nordrhein-Westfalen mit 111 bestätigten Infizierten, überwiegend im Kreis Heinsberg, als Hochburg. Aus Heinsberg kommen unterdessen Hilferufe von Hausärzten, die die medizinische Situation mittlerweile als dramatisch beschreiben: Sie eskaliere und nehme bedrohliche Ausmaße an. Auch die Anzahl der Infizierten in Hessen ist mittlerweile auf insgesamt zwölf Fälle gestiegen.

 

Zwei Mal in der Woche tagt nun mittlerweile der Krisenstab des Bundesinnenministeriums und Bundesgesundheitsministeriums, die nächste Sitzung findet an diesem Mittwoch statt. Bei der zweiten Sitzung des Krisenstabs am 28. Februar gab Prof. Wieler vom Robert Koch-Institut bekannt, dass das Risiko für die Bevölkerung aktuell als „mäßig“ eingeschätzt wird, das Risiko für die Gesellschaft sei zwar gestiegen, doch die Gefahr für den Einzelnen sei weiterhin nicht groß.

 

Die ersten Auswirkungen hat man am Wochenende auch im Vogelsberg gespürt. Wer einkaufen war staunte teils nicht schlecht, denn bestimmte Lebensmittel und Produkte waren ausverkauft, stattdessen fand man nur leere Regale vor. Der Verdacht lag nahe, dass viele Menschen aus Angst vor dem Coronavirus Vorräte angelegt haben. Infektionen gibt es im Vogelsberg allerdings noch nicht, wie das Gesundheitsamt des Vogelsbergkreises auf Anfrage von Oberhessen-live in einer Pressemitteilung bekannt gibt.

 

„Fieber-Ambulanzen“ sollen aufgebaut werden

„Bislang ist niemand im Vogelsbergkreis an Corona erkrankt“, erklärte Dr. Jens Mischak, Gesundheitsdezernent laut der Pressemitteilung. An das Gesundheitsamt wurden zwar einige Anfragen gerichtet, doch der Verdacht habe sich nicht erhärtet. Die Fragen nach einer genauen Anzahl der Verdachtsfälle im Kreisgebiet und ob diese Fälle getestet wurden und entsprechend negative Testergebnisse haben, wurde dabei vom Kreis nicht explizit beantwortet.

 

Mischak, der am Mittwoch an einem Treffen hessischer Gesundheitsdezernenten im Sozialministerium in Wiesbaden teilgenommen habe, erklärte nach der Zusammenkunft: „Ich fordere die Kassenärztliche Vereinigung dazu auf, ‚Fieber-Ambulanzen‘ im Rahmen des Ärztlichen Bereitschaftsdienstes aufzubauen, um die niedergelassenen Hausarztpraxen auf der einen Seite zu entlasten und auf der anderen Seite auch zu schützen. Die Gesundheitsämter haben nicht die Aufgabe der individuellen Testung, sondern der Eindämmung, Beratung und Überwachung im Rahmen des Öffentlichen Gesundheitswesens.“

 

 

Wichtige Fragen und Antworten im Überblick

Was Bürger im Moment zu beachten haben, wie sich schützen können, welche Behandlungsmöglichkeiten es gibt – Antworten auf diese und weitere Fragen sind in der folgenden Übersicht durch die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung zusammengestellt.

 

Ich befürchte, mich angesteckt zu haben. Wo kann ich mich testen lassen?

Nicht nur in Krankenhäusern, auch in Arztpraxen werden seit Ende vergangener Woche Corona-Tests durchgeführt. Bevor Patienten eine Praxis aufsuchen, sollten sie sich aber unbedingt anmelden, teilt das Gesundheitsamt des Vogelsbergkreises mit. Gleiches gilt für den Besuch in der Notaufnahme eines Krankenhauses. Falls in einzelnen Arztpraxen eine zeitnahe Testung beziehungsweise medizinische Versorgung von COVID-19 Patienten nicht möglich ist, kann diese über die Terminservicestelle unter der Telefon-Nummer 116117 organisiert werden.

 

Das Gesundheitsamt des Vogelsbergkreises ...
ist Montag bis Donnerstag zwischen 08:00 und 16:30 Uhr und Freitag zwischen 08:00 und 12:00 Uhr unter der Telefon-Nummer 06641 - 977-170 zu erreichen. Außerhalb der Dienstzeiten läuft eine Bandansage. Das Hessische Ministerium für Soziales und Integration (HMSI) hat eine  Hotline eingerichtet, besorgte Patienten empfehlen können sich unter 0800 - 5554666 (täglich von 08:00 bis 20:00 Uhr) informieren.

 

Auf welche Symptome muss ich achten?

Eine Infektion mit dem neuartigen Coronavirus führt nach Information der WHO zu Krankheitszeichen wie Fieber, trockenem Husten und Abgeschlagenheit. In China wurden bei einigen Erkrankten auch Atemprobleme, Halskratzen, Kopf- und Gliederschmerzen und Schüttelfrost berichtet. Bei einigen Erkrankten traten zudem Übelkeit, eine verstopfte Nase und Durchfall als Krankheitszeichen auf.

 

Wer ist besonders gefährdet?

Bei den bisherigen Erkrankungsfällen verliefen nach Informationen der WHO vier von fünf Erkrankungen mild. Bei einem Teil der Betroffenen kann das Virus zu einem schwereren Verlauf mit Atemproblemen und zu Lungenentzündungen führen. Das höchste Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf und Tod haben den Daten aus China zufolge Menschen über 60 Jahre und Menschen mit Grunderkrankungen. Die meisten Todesfälle traten in China bei den über 80-Jährigen auf, Männer waren häufiger betroffen als Frauen. In Deutschland sind noch keine Todesfälle aufgetreten.

 

Bei Kindern scheint die Erkrankung laut WHO vergleichsweise selten aufzutreten und dann mild zu verlaufen. Schwere oder gar kritische Verläufe wurden nur bei einem sehr kleinen Teil der betroffenen Kinder und Jugendlichen beobachtet. Schwangere scheinen der WHO zufolge kein erhöhtes Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf zu haben.

 

Wie wird das Coronavirus übertragen?

Das neuartige Corona Virus ist von Mensch zu Mensch übertragbar. Der Hauptübertragungsweg ist die Tröpfcheninfektion. Diese Übertragung kann direkt von Mensch zu Mensch erfolgen, wenn Virus-haltige Tröpfchen an die Schleimhäute der Atemwege gelangen. Auch eine indirekte Übertragung über die Hände, die mit der Mund- oder Nasenschleimhaut sowie mit der Augenbindehaut in Kontakt gebracht werden, ist möglich. Es wurden auch Fälle bekannt, in denen sich Personen bei Betroffenen angesteckt haben, die nur leichte oder unspezifische Krankheitszeichen gezeigt hatten. Wie viele Menschen sich mit dem neuartigen Coronavirus angesteckt haben und keine Krankheitszeichen zeigen, ist bisher unklar. Laut Angaben der WHO und Informationen aus China spielt die Übertragung des Virus von Personen, die keine Krankheitszeichen zeigen, jedoch bei der Verbreitung des neuartigen Coronavirus keine größere Rolle. Die neuartigen Coronaviren wurden auch in Stuhlproben einiger Betroffener gefunden. Ob das Virus auch über den Stuhl verbreitet werden kann, ist noch nicht abschließend geklärt. Für den Ausbruch in China scheint dieser Übertragungsweg nach Angaben der WHO jedoch keine Rolle zu spielen.

 

Wie lange dauert die Inkubationszeit?

Derzeit wird davon ausgegangen, dass es nach einer Ansteckung bis zu 14 Tage (28 Tage) dauern kann, bis Krankheitszeichen auftreten. Laut WHO beträgt diese sogenannte Inkubationszeit im Durchschnitt fünf bis sechs Tage.

 

Wie kann ich mich schützen?

Wie bei Influenza und anderen Atemwegserkrankungen schützen das Einhalten der Husten- und Nies-Etikette, eine gute Händehygiene, sowie Abstandhalten zu Erkrankten (etwa 1 bis 2 Meter) auch vor einer Übertragung des neuartigen Coronavirus. Diese Maßnahmen sind auch in Anbetracht der Grippewelle überall und jederzeit angeraten.

 

Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es?

Nicht alle Erkrankungen nach Infektion mit dem neuartigen Coronavirus verlaufen schwer, auch bei den meisten in China berichteten Fällen war der Krankheitsverlauf mild. Im Zentrum der Behandlung der Infektion stehen die optimalen unterstützenden Maßnahmen entsprechend der Schwere des Krankheitsbildes. Eine spezifische, d. h. gegen das neuartige Coronavirus selbst gerichtete Therapie steht derzeit nicht zur Verfügung.

 

Warum müssen Kontaktpersonen 14 Tage in Quarantäne?

Eine weitere Ausbreitung des Coronavirus in Deutschland soll so weit wie möglich verhindert oder zumindest verlangsamt werden. Hierfür ist es notwendig, die Personen, die Kontakt zu Menschen hatten, bei denen das Virus im Labor nachgewiesen wurde, möglichst lückenlos zu identifizieren und ihren Gesundheitszustand für die maximale Dauer der Zeit, die zwischen einer Ansteckung und dem Auftreten von Krankheitszeichen (14 Tage) liegt, in häuslicher Quarantäne zu beobachten. In dieser Zeit ist das Gesundheitsamt mit den Betroffenen täglich in Kontakt, um den Gesundheitszustand zu beobachten und rasch zu handeln, falls Krankheitszeichen auftreten sollten. Gleichzeitig werden die Kontakte der Betroffenen auf ein Minimum reduziert, damit das Virus im Zweifelsfall nicht weiterverbreitet werden kann.

 

Für Kontaktpersonen legt das Gesundheitsamt im Einzelfall das konkrete Vorgehen fest. Zu den Empfehlungen kann gehören, zu Hause zu bleiben, Abstand zu anderen Personen zu halten sowie auf eine gute Belüftung der Wohn- und Schlafräume zu achten und Haushaltsgegenstände wie beispielsweise Geschirr und Wäsche nicht mit anderen zu teilen, ohne diese Gegenstände zuvor wie üblich zu waschen. Wenn die Möglichkeit besteht, sollte ein eigenes Badezimmer genutzt werden. Hygieneartikel sollten nicht geteilt werden und die Wäsche sollte regelmäßig und gründlich wie üblich gewaschen werden. Das Einhalten der Husten- und Nies-Etikette, die Benutzung von Einwegtaschentüchern beim Naseputzen und regelmäßige Händehygiene sind wichtig, damit die Viren im Falle einer tatsächlichen Ansteckung nicht unnötig in der Umgebung verteilt werden.

 

Angehörige können die Kontaktperson im Alltag zum Bespiel durch Einkäufe unterstützen. Enger Körperkontakt sollte vermieden werden. Auch können sie helfen, indem sie für gute Belüftung der Wohn- und Schlafräume sorgen und auf regelmäßige Händehygiene achten. Oberflächen, mit der die betroffene Person in Berührung kommt, wie beispielsweise Tische oder Türklinken, sollten regelmäßig mit Haushaltsreiniger gereinigt werden.

Quelle→ Pressemitteilung



CoVid-19 Fragebogen

Titel
kein Datum

Habe ich wohl schon Corona? 

Viele stellen sich diese Frage gerade ...

 

GIEßEN/MARBURG · Marburger Forscher haben jetzt einen Online-Check entwickelt, mit dem sich die Wahrscheinlichkeit einer Coronavirus-Erkrankung ermitteln lässt. Menschen mit entsprechenden Symptomen sollen so ihr individuelles Risiko sofort einschätzen können. Dazu müssen sie auf einer Internet-Plattform eine Reihe von Fragen beantworten. Der Check dauert nur ein paar Minuten.

 

Abgefragt werden u.a. Geschlecht, Alter und ob man an Symptomen ... wie Übelkeit oder Husten leidet. Die Eingaben des Fragebogens werden in anonymer Form verarbeitet. So werden z.B. keine Angaben wie Namen, Geburtsdatum und Adressen erfasst. Lediglich die Postleitzahl wird für eine statistische Auswertung verarbeitet. 


Ein Entwicklerteam aus Medizinern und IT-Spezialisten hat in die Programmierung der Fragen-Algorithmen u.a. klinische Erfahrungen aus China, Italien und Spanien eingebracht, so erklärte das Uniklinikum Gießen und Marburg (UKGM).

 

 

Diese Applikation ersetzt keine ärztliche Diagnose, Beratung oder Behandlung und erbringt keine diagnostische Leistung

 

COVID-ONLINE ist eine Anwendung, die eine Diagnoseunterstützung ermöglicht. Hierfür werden die Eingaben des Fragebogens in anonymer Form verarbeitet. So werden z.B. keine Angaben wie Namen, Geburtsdatum und Adressen erfasst. Lediglich die Postleitzahl wird für eine statistische Auswertung verarbeitet. Für eine stabile und korrekte Verarbeitung speichert die Anwendung die IP-Adresse des Gerätes, welches die APP COVID-ONLINE nutzt. Diese Daten werden nicht an Dritte weitergegeben oder für andere Zwecke genutzt. 

 

Durch die Nutzung der Anwendung COVID-ONLINE stimmen Sie dieser Verarbeitung zu.
Als Ersatz für einen Arztbesuch ist das System jedoch ausdrücklich nicht gedacht. →  starten

Quelle→  UKGM